Pudel-Blog

Der Pudel Mephisto erzählt aus seinem Leben.

Ein Tag im Leben eines Pudels

mephisto | 15 Juli, 2008 18:25

kann recht langweilig sein. Zuhause auf Frauchen warten. Schlafen, Wenn Frauchen kommt Gassi gehen Schlafen. Fressen. Zwischendurch knuddeln, mit der Katze kämpfen und ein wenig Leckerli-Betteln.

Aber es kann auch ganz schrecklich sein. So wie gestern. Ica hatte ein wenig Bauchaua, hab früh gebrochen und hatte auch Durchfall und da hat mich Frauchen mit auf Arbeit genommen. Da habe ich dann eine große Box bekommen. Die Zweitgrößte Cool und habe Frauchen beobachtet. Ein wenig rumgeheult, wenn Frauchen nicht zu sehen war. Und hab die ganzen Hunde und auch Katzen beobachtet und zu geschaut, wie die alle gequält wurden. Schrecklich, sag ich Euch. Zum Glück hat mich niemand gepiekst (weder wollte jemand mein Blut noch mir irgendwelche Medikamente spritzen). Also bin ich ungeschoren davon gekommen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Weil auf Frauchens Arbeit sind immer alle überrascht, daß ich ein Pudel bin. Und eine meinte, daß Pudel doch sonst so schmale Schnauzen hätten. Hab ich ja auch, aber davon sieht man ja nix. Frauchen meinte, daß sie meine gerne abscheren dürfe, vorrausgesetzt sie schert meine Pfoten auch gleich aus, aber das hat sie sich dann nicht getraut. Dann wär ich ja auch nackig auf der Nase und an den Pfoten, weil die haben ja nur Nackt-mach-Scherköpfe. Von daher war ich echt froh, als es dann wieder in Richtung Heimat ging. Und zu Hause hat Frauchen auch gleich wieder Tasche gepackt, weil wir wieder auf den Hupla sind. Mit der Kröte. Aber diesmal durfte ich weniger machen als am Samstag, dafür Lucy mehr. Und was soll ich Euch sagen: Frauchen hat schon wieder einen Clicker auf dem Platz verloren. Aber diesmal haben wir ihn nicht gefunden. Vielleicht finden wir ihn ja noch. Aber ob das ein gutes Zeichen ist?

LG, Euer Wölkchen

Kommentare

Artikel kommentieren

 authimage
 
Accessible and Valid XHTML 1.0 Strict and CSS
Powered by LifeType - Design by BalearWeb