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Briard - Blog

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Der doofe Dobermann 1

Karina | 15. Dezember, 2007 17:52

Heute kam es, wie es schon seit langem kommen musste, aber dazu später. Zuerst ging ich heute mittag in die Elbe zum Baden:

Frauchen meinte allerdings, die Stelle, die ich mir zum Baden ausgesucht habe, würde mehr nach Schlammloch als nach Elbe aussehen, egal, hab alles weggeschüttelt:

und bin wieder rausgegangen:

So schlammig seh ich doch gar nicht aus oder?

Immer dieses Stillsitzen vor der Kamera:

Ohje, eine gefährliche Schlange im Wasser:

Nee, ist nur der Fernsehturm, der sich in der Elbe spiegelt, der ist auch schon weihnachtlich geschmückt:

Und ja, es gibt sie noch! Deutsche Schäferhunde mit schnurgeradem Rücken, hier der Beweis:

Auch wenn die Sonne schien, so warm war es gar nicht, die Pfützen sind schon gefroren:

Ein vergessenes Windrad im Garten:

Und dann kam er, der doofe Dobermann! Seit 5 Jahren pöbelt er mich ständig an, wenn wir ihn treffen, gehen wir an seinem Zaun vorbei, rastet er aus. Aber noch nie hatten wir Kontakt, bis heute. Als wir an seinem Haus auf der anderen Strassenseite vorbei gingen, schoss er plötzlich aus der Haustür, das Tor stand auf, weil der Zaun neu gemacht wird und der doofe Dobermann raste über die Strasse, laut pöbelnd, direkt auf mich zu. Zu seinem Glück kam kein Auto. Sein Herrchen rief nach ihm, keine Reaktion. Als der doofe Dobermann sich auf mich stürzen wollte, hat Frauchen blitzschnell meine Leine fallen lassen, damit ich mich verteidigen kann. Ich hab zurück gepöbelt, dass dem bestimmt Hören und Sehen verging, ich kenne nämlich auch viele Schimpfworte Cool. Während wir uns so angifteten kam sein Herrchen angerannt und hat ihn gepackt und zu Boden gedrückt und ihn angeschnauzt. Frauchen und ich gingen gemütlich weiter. Frauchen überlegte noch ob sie dem Herrchen sagt, dass sowas gar nix bringt und dass ja nix passiert wäre und er lieber in Ruhe am Gehorsam arbeiten solle, hat es sich aber verkniffen. Hätte eh nix gebracht. Frauchen hat leider keine Fotos davon machen können wie wir uns angegiftet haben, aber erstens hatte sie das falsche Objektiv drauf und zweitens musste sie sich bereithalten, um mir notfalls helfen zu können.  Auch wenn nichts weiter passiert ist, war Frauchen trotzdem nicht begeistert, denn solche Aufregungen und Bewegungen sind gar nicht so gut für mich. Mir war hinterher auch ein wenig mulmig, denn eigentlich hab ich nur geblufft Cool. Der Dobermann ist mittlerweile viel stärker als ich. Naja, jedenfalls zogen sie auch von dannen:

Was wir noch gesehen haben, erzähle ich euch später.

Euer Merlin

Kommentare

Dobermann & Objektive [antworten]

So ein großes Objektiv hat mehrere Vorteile: Man kann sich verteidigen und man sieht den aufgestellten Kamm vom Doofermann schön ;-)

friedliche Grüße
Walter & Ash

Walter & Ash | 16.12.2007, 00:57
 
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