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Briard - Blog

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Kapitel 6

Karina | 24. Mai, 2007 15:02

Die Krötenreiter und die Wichtel des Grauens

... Der lausige Krötenreiter sollte für sie die anderen Krötenreiter und die Krötenställe ausspähen, er sollte Zwist und Zwietracht säen, damit die Krötenreiter um so leichtere Beute für die Wichtel des Grauens würden. Mit reicher Belohnung machte sich der lausige Krötenreiter wieder auf den Heimweg, um das Grauen vorzubereiten. Er hatte auch ein kleines blaues Fläschchen im Gepäck, welches ein grausiges Geheimnis barg. Dieses Fläschchen hatte ihm die alte Wichtelhexe selbst übergeben mit genauen Anweisungen, wie der Inhalt des Fläschchens zu handhaben war. In vielen langen und finsteren Nächten schlich die alte Wichtelhexe mit mürrischem Gesicht durch den Klingenwald, um allerlei widerwärtige Zutaten für ihre Wichteltrünke zu sammeln. Aus diesen braute sie in ihrer Kammer, zu der keiner, auch kein Zipfelmützenträger Zutritt hatte, ihre Trünke zusammen und füllte sie in kleine Fläschchen ab. Jedes dieser Fläschchen barg ein grausiges Geheimnis und aus ihrer Kammer zogen des Nachts giftig grün-gelbe Schwaden und wabberten mit ihrem Gestank durch den Klingenwald. Selbst für die Wichtel des Grauens war der pestige Gestank bisweilen unerträglich und sie schlossen des Nachts alle Fenster, um diesen Schwaden zu entgehen ...

Fortsetzung folgt ...

Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen oder sonstwie existierenden Personen oder Persönlichkeiten wäre rein zufällig!

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