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Briard - Blog

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Mein Rücken

Karina | 15. Mai, 2010 19:48

Also, mir geht es wieder richtig gut! Sobald am Dienstag abend die beiden Rimadyl gewirkt haben, habe ich mich wieder völlig normal bewegt, bin in meine Höhle gekrochen, habe in Rückenlage geschlafen. Am Mittwoch bin ich wieder normal ins Auto gehüpft und wollte schon wieder Bäume ausreissen Cool. Frauchen schont mich bis heute, d.h. ich darf nicht mit anderen Hunden spielen und ich bekomme jeden Abend 2 Rimadyl. Ansonsten lässt sie mich frei laufen, ich hab zwar theoretisch Leinenzwang, aber die physiologische und damit rückenschonende Gangart ist nun mal leichter Trab mit selbstgewählten Pausen und das geht an der Leine kaum.

Also lässt Frauchen mich frei laufen und wenn ich mal im gestreckten Galopp einfach nur so über die Wiesen wetze ist es auch ok, sagt sie.

Zusammengefasst: Frauchen geht noch immer davon aus, dass es eine Zerrung/Prellung/Verstauchung war, denn sie glaubt nicht, dass Cauda Equina-Symptome sofort (!) nur (!) durch die Gabe von 2 Rimadyl  wieder verschwinden Jedenfalls war es weder bei Merlin so noch bei allen andern Hunden, die Frauchen mit dieser Krankheit kennt.

Heute abend werde ich leider keine leckeren Rimadyl mehr bekommen, die ich bisher übrigens hervorragend vertrage. Ich hasse es, wenn ich so im Gras hocke und Frauchen darauf lauert, dass sie meine Kacke kontrollieren kann! Ich kann nicht, wenn man mich beobachtet Tongue out. Normalerweise kontrolliert sie nämlich nie gezielt, nur zufällig.

Ab Dienstag/Mittwoch werde ich auch wieder mit anderen Hunden rumtoben dürfen.

Eure Meinung? Kann eine Cauda Equina nur durch Rimadyl sofort wieder verschwinden?

Euer Hoshi

Kommentare

Cauda Equina Rimadyl [antworten]

Meine Deutsche Schäferhündin konnte teilweise fast nicht mehr laufen, durch die Gabe von Rimadyl war sie wieder schmerzfrei. Sie war auch dann schmerzfrei, wenn ich die Tabletten wieder abgesetzt habe.

Verschwinden wird Cauda Equina nur durch Rimadyl nicht, aber bis zum nächsten Schub kommt man gut drüber.

Ursl | 16.05.2010, 07:50

[antworten]

...bei Dory hat es die Schmerzen genommen...nach dem Absetzen dauerte es zwei, drei Tage und das Gangbild mit Lahmheit war das Gleiche...
Übrigens sind wir auch wieder in Behandlung, da Dory nun nach dem Aufstehen und loslaufen für etwa zwanzig Sekunden jämmerlich schreit und vor sich selbst erschrickt...Wir haben ja die Cauda OP im Lendenwirbelbereich hinter uns - WAS IST DAS NUN SCHON WIEDER???
Springen ist übrigens Gift - wenngleich die Rimadyl den Schmerz ausschalten und Hunde im Moment des Tobens und Spielens eh alles "Ausblenden"...
Ich seh es halt aus der Sicht, das trotz schonen und Rimadyl und so weiter keine Besserung eintrat und es dem Hund merklich schlechter ging...Man muß es beobachten - aber ich meine auch eine Zerrung ist nichts anderes wie die Folge eines anderen Problems...
So wurde es mir bereits von zwei Chirurgen erklärt...Ich lasse mich gern eines besseren belehren, aber Cauda is nun meist im Lendenbereich - der Bereich, wo Hund die meiste Kraft einbringt...Wenn dann noch Zeichen eines Unwohlseins auftreten, hat das seinen Grund...
LG und haltet uns auf dem Laufenden!!!
LG Peggy und die kleine Dory

Peggy und Dory | 17.05.2010, 15:35

[antworten]

Hallo Peggy,

arme Dory, wir drücken weiterhin die Daumen!!!
Hoshi ist heute den 3. Tag ohne Rimadyl und nach wie vor völlig unauffällig. Morgen hat er quasi eine Belastungsprobe, wir werden sehen.
Zerren kann man sich durch ein Trauma auch völlig gesunde Körperteile, du weisst ja, wie irre Hoshi mit anderen Hunden rumtobt :-), da kann er sich im Laufen vertreten, überschlagen haben oder mit einem anderen Hund zusammengeprallt sein. Kann auch eine Prellung gewesen sein, zufälligerweise halt an der Kruppe.

Das Unwohlsein ist anderen Leuten, die ihn auch gut kennen, gar nicht aufgefallen :-), so gering war es, aber ich bin da hypersensibel.

Sicher ist natürlich, dass bei so grossen und sehr langen Hunden, wie es Hoshi ist, der Rücken im Lendenbereich (genau wie bei Menschen) quasi immer die Achillesferse ist. Deswegen achte ich ja von Anfang an darauf, dass sein Rücken ausser beim Toben mit anderen Hunden möglichst wenig belastet wird.
Er ist z.B. bis jetzt noch keine stehenden Leitern geklettert, was ich mit Dojan regelmässig geübt habe.

LG
Karina

Karina | 17.05.2010, 17:44
 
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