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Briard - Blog

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Kranke Hoshimaus

Karina | 11. Mai, 2010 18:52

Ja, auch ein kleines Hoshi ist nicht vor Krankheiten gefeit FrownCry. Gestern nachmittag war ich ziemlich lethargisch als Frauchen nach Hause kam, mochte mich gar nicht richtig bewegen. Hab ihr gleich erzählt, dass was nicht in Ordnung bei mir ist und als sie mir mal unabsichtlich fester auf die Kruppe drückte, hab ich aufgeschrien. Ich ging abends beim Gassi auch ziemlich steifbeinig, auch vorne.

Heute morgen war ich auch anders als sonst, so dass Frauchen für nachmittags einen Termin beim Tierdoktor machte, sie tippte auf eine frische Borreliose. Als sie vorhin nach Hause kam, wollte ich sie nicht zur Begrüssung anspringen wie sonst, sie fasste auf meine Kruppe, ich schrie und dann gingen wir zum Auto. Als ich reinsprang schrie ich wieder.

Tja, der Tierdoktor drückte auf meiner Lendenwirbelsäule rum und ich schrie wieder. Er sagte, das wäre ein klares Zeichen für eine Cauda Equina. Frauchen fiel fast in Ohnmacht, als er anfing, was von Operation und so zu erzählen Foot in mouth. Sicherheitshalber nahm er aber auch Blut von mir weg, um es auf Borreliose bestimmen zu lassen, ich war dabei super tapfer und hab ganz still gehalten!

Dann diskutierte Frauchen mit ihm, dass meine Lendenwirbelsäule vor 1 Jahr top gewesen wäre, er sagte, das könne sich geändert haben durch eine Bindegewebsschwäche etc.

Jedenfalls bekomme ich jetzt für 6 Tage leckere Leberwurstkautabletten mit dem Schmerzmittel Rimadyl drin, denn es könnte auch eine Verstauchung sein. Und ausserdem Leinenzwang Frown

Noch einige Fakten: Merlin hatte Cauda Equina und er hat sich vom Junghund an ganz anders bewegt als ich, viel hinterhandschonender, während ich gerne springe, auf den Hinterbeinen stehe usw.

Am Sonnabend bin ich noch über Hürden gehüpft, auf meinen Hinterbeinen rumgehüpft, da war alles in Ordnung. Auch Sonntag fiel nichts auf.

Allerdings bin ich gestern morgen mehrere Stunden lang wie ein Irrer mit anderen Hunden durch die Botanik getobt, genau wie heute morgen. Den Leuten, die das beobachtet haben, ist nichts an mir aufgefallen, als Frauchen sie vorhin gefragt hat. Ich bin heute auch nicht mehr lethargisch, wollte sogar den Tierdoktor anspringen. Nur ins Auto springen geht nicht.

Frauchens Vermutung und Hoffnung ist nun, dass ich mir gestern beim wilden Getobe den Rücken verstaucht habe und dass nächste Woche wieder alles gut ist. Sie hält es für am wahrscheinlichsten, denn es geht mir doch etwas besser als gestern, ich bewege mich besser, dass es wirklich nur eine Verstauchung/Zerrung ist. Wäre bei meinem wilden Rumgetobe kein Wunder und eigentlich schon längst überfällig. Cool

Wie ist eure Meinung dazu, ausser dass ihr gerne die Daumen drücken dürft?

Habt ihr schon mal Verstauchungen/Zerrungen im Rückenbereich erlebt?

Euer Hoshi

 

Kommentare

Krank [antworten]

Hoffe, dass es nichts ernstes ist. Skipa ist eine Art von Muecke, konnte nichts Genaueres finden. Mal sehen , wie es ihr heute Abend geht.
L.G.
D

D | 11.05.2010, 20:20

[antworten]

Bestimmt hast Du nur zu wild getobt. Und weil Du ein 120%-Briard bist und Dein Frauchen in Deiner Entwicklung zum jungen Mann ganz doll auf Deine Gesundheit geachtet hat, wirst Du in ein paar Tagen wieder zu alte Form zurückfinden.
Und dann gibst Du nur noch 119% ;-) und wirst dann genug Reserven für spätere Tage aufbauen.
Und bei uns lahmt immer nur einer: der Blaubär... (Fraktion ungeschickt, unbelehrbar...)

Wir drücken Dir jetzt mal fest die Pfote.

Roki + Sippe

Blaubaer | 11.05.2010, 20:41

[antworten]

Auch wir wünschen Euch gute Besserung und drücken alle Pfoten!! Wenn es Hoshi wirklich vorher gut ging, scheint er sich echt was verzogen zu haben :(( Nerv eingeklemmt? Ja ja, wo wilde Kräfte sinnlos walten *lach* Es wird bestimmt alles wieder gut.
Es grüßen herzlich Donny und Ricco

Donny und Ricco | 11.05.2010, 21:18

[antworten]

begleitend ne gute Physio/Osteopathen
um restliche Muskulatur zu lockern/unterstützen
alles andere gerne per Mail oder/und Telefon
liebe Grüße und Küsschen an das schwarze Teufelchen
Carola mit Ombelle und Kiwa

Carola | 11.05.2010, 21:25

[antworten]

Lieber Hoshi,
schone Dich und das ganz doll extrem!!! Ich habe diese OP nach einem halben Jahr Ruhigstellen trotzdem über mich ergehen lassen müssen. Wenn man sich da nicht schont, bringt es nix. Es wird nur noch schlimmer und die Heilung nach der OP dauert noch länger...Frag mein Frauchen...Die hat auch diverse MRT's und Untersuchungen bezahlen müssen und gehofft, dass es ohne diese schwere OP geht...
Ich und mein Frauchen drücken die Daumen...Aber wenn Du schon schreist, dann tut es weh...
LG und TOI TOI TOI...

PS.: Aber unser Doc hat gute Arbeit geleistet und die Physio-Frau Hackl ebenfalls!!!!

Dory | 11.05.2010, 21:52

[antworten]

Das ist sicher nur eine Verstauchung oder Überanstrengung. Ich glaube ganz fest daran. Ich drücke dir auf jeden Fall alle meine Pfoten.

Liebes WUUUH
Sally

Sally | 11.05.2010, 22:12

[antworten]

Feste die DAumen und Pfoten drücken wir!!!!
Hoffentlich nix schlimmes!
LG Kira, Duman und Frauchen

Kiki | 11.05.2010, 22:28

[antworten]

Hey Hoshilein! War doch nur eine Frage der Zeit dass du dir auch so eine doofe Verstauchung (Prellung??) holst. Ja, die Schmerzen sind auch doof, vor allem wenn man gerade keine gute Ablenkung hat.
Pfffft, das einzige was du vom Pferd haben kannst ist...du weisst schon, aber nicht die Rute! Klar?!

Bald kannst ja wieder toben, glaube mir, geht schnell vorbei, vor allem mit Leberwurst ;)

daumendrueckende Genesungsstubser,
Dixie

Dixie | 11.05.2010, 22:54

[antworten]

Liebe Karina,
nur so zu deiner Beruhingung: nie im Leben hat Hoshi eine Cauda Equina, das ist eine der haeufigsten Fehldiagnosen!
Ich wuerde es auch nicht glauben wenn ein Roentgenbild Anzeichen dafuer liefert, sogar die koennen ohne jegliche Bedeutung sein.
Ich tippe auf eine Zerrung oder sogar Prellung, kenne ich von Dixie und auch von Chester. Einen Tag nach einem Purzelbaum im wilden Verfolgungsspiel verhielt sich Dixie genau so wie du es beschriebn hast. Mehr als 4 Tage Ruhe waren allerdings nicht drin, war nicht mehr zu halten...
Druecke euch die Daumen und warte auf gute Nachrichten,

Diana

Diana | 11.05.2010, 23:10

osteopathie. [antworten]

*autsch* gleich mal rimadyl ohne klarer diagnose? vielleicht solltest du den TA wechseln … :-(

unsere hunde haben eine TA, die osteopathisch arbeitet und verschobene wirbel wieder einrenken kann. ein verschobener wirbel kann schwere lahmheiten hervorrufen, von schmerzen schreib ich gar nicht …

so einen wirbel einrenken braucht danach 1-2 tage leinenzwang und dann ist fertig.

ich hoffe, beim blut wird nicht nur der borreliose-titer bestimmt (den hat nämlich jeder hund, der schon mal mit einem borrelien-zecken zu tun hatte oder borreliose geimpft ist …), sondern es wird gleich ein westernplot gemacht. alles andere ist scharlatanerei und der TA wird dir dann noch AB auf's auge drücken wollen, wenn er nur den titer sieht …

margot | 12.05.2010, 08:03

[antworten]

Wir nochmal :-)) Habe gerade Margots Kommentar gelesen und stimme Ihr voll zu. Auch, wenn ich leider überhaupt nicht weiß, ob es in Dresden einen osteopathisch arbeitenden TA gibt :( Aber Du hast doch ein Auto und kennst ne Menge Leute. Also: auf ans Telefon :) Ricco hatte sich auch mal seinen Hals verrenkt, als er 3 Monate alt war. Wir hatten auch Rimadyl vom TA bekommen. Bei einem Welpen! Ich kann vor dem Zeugs nur warnen. Auf dem Beipackzettel steht, dass es in Einzelfällen schwere Leberschäden hervorrufen kann. In dem Hundeforum, in dem ich bin, ist letztes Jahr ein Westie an Rimadyl gestorben. Seine Leber war zerstört - und er hatte das Zeug nur 3 Tage bekommen. Bei Ricco haben wir also nichts gemacht - nur von Halsband auf Geschirr umgestellt (um den Hals ein wenig zu entlasten) und nach 1 Woche war alles wieder ok :-)). Margot hat echt Recht: zweite Meinung einholen. Hoffe, der Hoshimaus gehts heute schon wieder ein wenig besser - und man sieht sich mal auf den Elbwiesen. Es grüßen herzlich Donny und Ricco

Donny und Ricco | 12.05.2010, 08:37

[antworten]

Hallo Hoshi,

was machst du denn für Sachen? Das hört sich ja gar nicht gut an. Dicker Trost-Schmatzer von mir! Aber wie ich dich kenne, denke ich auch, dass du dir nur was gezerrt hast oder so. Ich renne ja auch gerne und schlage dabei Haken und so, aber ich habe mir dabei Gott sei Dank noch nie was getan. Aber ich bin auch nicht ganz so wild wie du :)
Halte uns auf dem Laufenden!
Gute Besserung kleines Teufelchen!!!!
LG Nelly und Anhang

Nelly | 12.05.2010, 09:26

[antworten]

Herzlichen Dank euch allen für euren Zuspruch!!!

@Margot: ganz ehrlich? :-) Wenn ich selbst Rückenschmerzen habe und das habe ich einige Male schon sehr stark gehabt, es keine weiteren Symptome gibt, pfeife ich auf die Diagnose und werfe ein handelsübliches Schmerzmittel ein. Gibt es dann eine deutliche Besserung unterziehe ich mich keiner weiteren Diagnostik.
So handhabe ich es auch bei meinen Hunden.

Zu dem Tierarzt: es ist derjenige, der Dojan intensiv über die 12 Tage seines Sterbens begleitet hat, daher kennt er mich und meine Einstellungen zu meinen Hunden sehr gut, er weiss auch, dass ich vom Fach bin :-)
Und alles, was er bei Dojan gemacht hat, war einwandfrei.

Er hat sich meiner Meinung angeschlossen, vielleicht nicht ganz freiwillig :-), dass es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um eine Zerrung/Prellung handelt, bei der man ausser Ruhigstellung und Schmerzmittel nichts weiter machen muss.
Ist es in einer Woche nicht wieder völlig vorbei ist immer noch Zeit für eine Diagnostik um zu sehen, was wirklich die Ursache ist.

Für mich ist es erstmal wichtig, Hoshi schnell schmerzfrei zu bekommen.

In den deutschsprachigen Ländern neigt man mittlerweile zu einer sehr exzessiven Diagnostik, was leider aber auch oft die Leute und Mediziner verunsichert.

Die CT/MRT-Rate ist in Deutschland z.B. über 100 mal höher als in England. Ich meine mich zu erinnern, dass es in ganz England 3 solcher Geräte gibt, alleine in Dresden gibt es sicherlich schon mehr und die Kredite dafür müssen bezahlt werden :-(
Technik da, wo sie angebracht ist, aber nur da.

Für mich ist immer noch der gesunde Menschenverstand vorrangig :-)

Ob ein Westernblot mitgemacht wird weiss ich jetzt gar nicht so genau :-). Hoshi ist jung, hatte bisher 2-3 vollgesogene Zecken, da müsste auch der Titer ausreichend sein, abgesehen davon lasse ich mir nur aufs Auge drücken, was ICH für sinnvoll halte :-) und ich halte AB nicht von vornherein immer für Teufelszeug.

@Donny: zum Rimadyl: Jedes Medikament kann üble Nebenwirkungen haben. Merlin hat in den letzten Jahren relativ regelmässig Rimadyl bekommen ohne dass es ihm je geschadet hat.
Und ich selbst schlucke sehr grosszügig Aspirin bei Schmerzen, grippalen Infekten, obwohl ich weiss, dass andere Leute an Magenblutungen daran sterben.
Hoshi hat das Rimadyl auch nicht auf nüchternen Magen bekommen.

Da Hoshi so gut wie immer leinenlos läuft, nur tagsüber mal 100m an der Leine wegen dem Stück Strasse, brauche ich zum Glück kein Geschirr, ich achte seit dem ersten tag darauf, dass Rücken und Gelenke nicht übermässig belastet werden, sein Rumgetobe mit anderen Hunden lasse ich ihm aber, denn das ist sein grösstes Glück.

Ich danke euch sehr für eure Anregungen und Tipps und wenn ich sie hoffentlich jetzt auch nicht brauche, werden sie im Hinterkopf für den Fall der Fälle abgespeichert!

Und ja, Kleinhoshi gehts schon wieder deutlich besser, schon gestern abend war er fast ganz wieder der alte, schlief sogar in Rückenlage, hat mich schon wieder angesprungen etc.

Sicherheitshalber werde ich mich aber doch mal nach einem Osteopathen umhören (Carola kenn bestimmt welche) und die Nummer von einem guten Physiotherapeuten hab ich eh.

Karina

Karina | 12.05.2010, 14:43

[antworten]

Auch Volli bekam die vorschnelle Diagnose CE nach kurzer Tastuntersuchung, war aber nach 3 Tagen Metacam wieder der Alte. Volli hatte Probleme mit schnellen Wendungen auf der Stelle, die passiert sind, als wir uns einen Tennisball zuwarfen und er zwischen uns hin und her rannte. Ohne dieses Spiel war er schnell wieder in Ordnung.
Mir hat mal ein sehr erfahrener TA gesagt, er bringt jeden Hund zum Brüllen wenn er ihm auf die LWS drückt, dass wäre nur eine Frage des Drucks - also auch einen gesunden Hund... das hat mir sehr zu denken gegeben. Emil hatte nämlich bei solchen Untersuchungen auch schon mal gebrüllt obwohl er garantiert nichts an der LWS hat. Bei seiner Physio brüllt er dabei nicht.
Osteopathen findet man oft unter den Hundephysiotherapeuten, nur über die Qualität muss man sich dann erkundigen, am besten bei einem TA.
Ab wann ein Borreliosetiter behandelt werden muss, ist wirklich schwierig zu sagen. Bea hatte unter der Borreliose leichtes Fieber und hinkte nach dem Aufstehen und bei Belastung. Sie hatte einen niedrigen IgM Titer. Emil hat keinen IgM Titer aber einen ganz schwachen IgG Titer. Dieser Titer spricht für eine inaktive Borreliose die man nicht behandeln muss/kann, weil man die inaktiven Borrelien im Gewebe mit AB nicht erreichen kann.
Wenn AB, dann aber unbedingt das Doxycyclinhyclat, nicht das normale Doxy. Doxy reizt die Schleimhäute und muss extrem gut in Wurst verpackt werden.
So, genug kluggeschissen.
LG BB

Emil | 12.05.2010, 17:09

[antworten]

Hi BB,

sagen wir mal so: würde mir jemand mit nur halb soviel Druck auf meinem Rücken rumdrücken würde ich nicht nur brüllen, sondern derjenige bekäme auch noch eine geklatscht :-)

Und immerhin konnte Hoshi vorhin schon wieder ins hohe Bett hüpfen als er der Meinung war, mein Nachmittagsschläfchen wäre jetzt lang genug. :-)

Danke für den Hinweis aufs Doxy.

LG
Karina

Karina | 12.05.2010, 17:41

dein hund … [antworten]

nix für ungut. wenn du ihn gerne mit "chemie" abfüllst, ist das dein ding. und wahrscheinlich hat es schon auch mit dem eigenen umgang mit medikamenten zu tun. ich hab in meinem leben bisher 3x schmerzmittel genommen. einmal nach einer OP und 2x bei zahnschmerz.

habe da andere einstellung und werde mich in zukunft zurückhalten.

margot | 13.05.2010, 14:11

[antworten]

Hi Margot,

sei bitte nicht beleidigt!!!! Und halte dich bloss nicht zurück! Ich bin für Hinweise aus jeder Richtung dankbar! Man weiss nie, wann man was mal braucht!
Chemie ist auch nicht gleich Chemie :-)
Es gibt eine Menge Schmerzmittel, die ich nicht nehmen würde, z.B. diese ganzen Kombipräparate.
Prima, dass du bisher wenig Schmnerzmittel gebraucht hast, aber ich weiss nicht, ob du schon mal einen Bandscheibenvorfall, eine Gürtelrose, Nierensteine oder Zahnwurzelabszesse gehabt hast, ohne Schmerzmittel übersteht man sowas kaum :-)

Für mich ist wichtig, gerade weil Hunde sich nicht so artikulieren können, dass sie sofort wieder schmerzfrei sind, das ist ihr gutes Recht.

VG
Karina

Karina | 13.05.2010, 15:46

Gute besserung [antworten]

ich Hoffe dein pudel geht Es wieder ok!. ich habe Auch ein problem unzwar hat mein pudel antje gelernt Auf den tisch zu Springen jezt ist es pasiert das sie in die ofene Fritöse gekackt hat das war nicht Gut
Ok das problem ist wie krig ich das So hin das antje nicht Mehr auf dem tisch springt were für hilfe Dank bar!.

Axel Lützow | 20.05.2010, 23:59
 
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