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Briard - Blog

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OB-Prüfung 3

Karina | 21. Mai, 2009 08:36

Weiter gehts! Ombelle beim Einmarsch:

Die Klasse 1 war nun dran:

Absitzen:

Und dann legte sich Ombele leider hin. Unübersehbar, dass sie PONs hasst Tongue out:

Aber in dieser Hitze legten sich die meisten Hunde hin:

PON blieb eisern sitzen und bekam auch die beste Note des Tages, ein Vorzüglich für seine Gesamtleistung:

Die waren auch ein gutes Team:

Ein Beginner wartet auf seinen Start und seine allererste Prüfung:

Anhimmeln kann Ombelle prima:

Endlich vorbei:

Entspanntes Warten:

Die Auswertung:

Erleichtert:

Ab in den Schatten:

Später mehr!

Euer Hoshi

OB-Prüfung 2

Karina | 18. Mai, 2009 22:28

Es geht weiter! Die Gruppenarbeit der Klasse 2:

Goldie Tara:

Die Richterin hat immer alles prima erklärt und viele Tipps gegeben:

Ombelle wartet auf ihren Einsatz in der Klasse 1:

Übt das Platz:

Übt das Sitz:

Aber ob folgende Übungen wirklich in der Prüfungsordnung drinstehen weiss ich nicht so genau:

Vielleicht in einer speziellen Briard-PO?

Ich geb der Ombelle jedenfalls dafür volle 10 Punkte:

Ich beherrsche diese Übung übrigens auch schon nahezu perfekt:

Während Kira:

und Buddy Holly und Aussie Kira disziplinert auf ihren Start gewartet haben:

wartete Ombelle briardtypisch:

So sind wir halt Cool

Die Richterin fand das bestimmt auch richtig:

Später mehr!

Euer Hoshi

OB-Prüfung 1

Karina | 17. Mai, 2009 23:55

So, wir sind heute mitten in der Nacht sehr früh aufgestanden um zur Obedience-Prüfung nach, genau, dahin zu fahren:

Aber natürlich nur als Zuschauer Cool. Und das hier ist Gigue, der Hund der Richterin:

Und das ist Brickli, eine Tibet Terrierhündin, die in der höchsten Klasse, der Klasse 3 gestartet ist:

Zusammen mit ihrem Frauchen:

Und die anderen Starter in der Klasse waren die Rita:

und als Dummy, es müssen nämlich mindestens 3 Hunde in der Gruppenarbeit sein, das Ombelle-Frauchen mit Gigue:

Und die Richterin war die Marianne Simon, recht streng, aber sehr fair:

Der Gruppengehorsam ist echt schwer, die Hunde müssen drundert Minuten lang sitzen und dann liegen, während die Hundeführer sich verstecken.

Erster Teil fertig:

Alle wollten mit Gigue arbeiten Cool:

Die 4 Starter der Klasse 2:

Das ist Macchiste:

 Das die Wiebke:

Und die Maja:

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 7

Karina | 22. April, 2009 09:32

Weil der Attila so fotogen ist, zeigen wir euch noch ein paar Fotos von seiner Distanzkontrolle:

Auflockern und Belohnung:

Wieder Arbeit:

Wieder Belohnung:

Brisky und sein Frisbee:

Und jetzt noch einige Fotos von John bei der Arbeit mit seinem Hund:

John ist ein Verfechter ausgeprägter Hilfen für den Hund, für ständige Kommunikation, verbal, aber v.a. durch eindeutige Körpersprache. Die vielen kleinen Tricks, die er im Laufe des Seminars verriet, können einem die Zusammenarbeit mit seinem Hund deutlich erleichtern:

Zum Beispiel beim Sitz/Platz aus der Bewegung: soll der Hund am Ort bleiben und nicht im Fuss mitkommen, geht Mensch mit dem rechten Bein an, soll Hund im Fuss mitkommen, geht Mensch mit dem linken Bein an. Führt Mensch das konsequent durch, muss er später nix mehr sagen. Daher sollte man bei der Übung aus der Bewegung auch das Kommando auf dem linken Bein geben. Spannend oder? Hätte Frauchen auch mal selbst drauf kommen können Embarassed

Wichtig ist auch, die Distanz nur sehr langsam zu vergrössern, Menschen sind oft viel zu ungeduldig:

Kuscheln zwischendurch muss auch sein:

Um den Hund aufmerksam zu machen, kann man vor seinen Augen Leckerlis zerkleinern, damit er weiss, was er sich verdienen kann:

Leckerlis dürfen auch geschmissen werden:

Ein weiterer genialer Trick ist der Beinschluss: steht man vor dem Hund und er soll noch im Sitz/Platz/Steh bleiben, sind die Menschenbeine eng geschlossen. Wird er abgerufen, sind die Beine leicht geöffnet. Für Hunde eindeutige Hilfen, die aber kein Prüfungsrichter je bemängeln kann Cool.

Johns Devise ist, es dem Hund so leicht wie möglich und so spassig wie möglich zu machen, ihn dabei aber trotzdem ständig zu fordern, zu aktiver Mitarbeit zu motivieren. Das sah man seinen Hunden deutlich an und das strahlte er auch auf die anderen Hunde aus.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 6

Karina | 21. April, 2009 16:08

Noch mehr! Eine liebe Menschin hat uns doch heimlich bei unserem geheimen Hürdentraining fotografiert und eben haben wir die Bilder bekommen:

Wie gesagt, ist so erstmal nix Besonderes für mich:

Brav absitzen:

und auf Kommando rüber:

Macht echt Spass:

Und jetzt noch ein paar Fotos für die Skeptikerinnen unter euch Cool. Wir haben auch die Freifolge geübt, also Fusslaufen ohne Leine, und Frauchen hat sich dabei ziemlich dusselig angestellt, schaffte es nicht, meine Konzentration voll auf sich zu lenken Tongue out, weil ich zu abgelenkt war. Dann nahm John mich einfach mit um ihr zu zeigen, wie toll man mich trotzdem motivieren kann:

Dazu muss man wissen, dass ich nie mit anderen Menschen mit gehe von meinem Frauchen weg, sogar Herrchen muss mich anleinen, wenn er mit mir Gassi gehen will und Frauchen da ist und nicht mitkommt. Mit John bin ich sofort ohne Leine mitgegangen:

Auch wenn John ein echter Hundeflüsterer ist und eigentlich alle Hunde ihn lieben und anhimmeln, war es für mich wahrlich nicht selbstverständlich, mit einem fremden (!) Mann (!) ohne Leine (!) mitzugehen, von Frauchen weg (!) und diesen Mann auch noch anzuhimmeln (!):

Frauchen war schon sehr überrascht:

Auch enge Wendungen bin ich sehr schön mitgelaufen, und mehrmals hin und her:

Frauchen hat sich sehr darüber gefreut, zeigt es doch eindeutig, dass mir die Sache an sich viel Spass macht und dass ich mich dafür super motivieren lasse.

Frauchen muss jetzt nur noch rauskriegen, wie das unter starker Ablenkung funktioniert, wie sie das so schön wie John hinbekommt, denn wenn wir beide jeden Abend beim letzten Gassigang die Freifolge üben, klappt es wunderbar, aber bei uns ist ja nachts auf den Strassen auch nix los Cool.

Blöd war bei diesem Seminar nur, dass ich nicht die ganze Zeit auf dem Platz arbeiten und rumtoben durfte, sondern zwischendurch immer wieder neben Frauchen warten musste Tongue out

Voll langweilig:

Hab dabei zur Freude von Frauchen auch ordentlich rumgekaspert Cool.

Später mehr, wenn ihr wollt und wenn nicht, dann erst recht! Innocent

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 5

Karina | 20. April, 2009 21:02

Noch mehr von der Distanzkontrolle. Toxine war dran:

Toxine ist eine Beauceron und läuft auch in der 3. Klasse:

Steh:

Ferdsch:

Und das ist der Attila:

Attila kuschelt gerne mit seinem Frauchen:

und himmelt sie gerne an:

Attila bei der Distanzkontrolle:

Er startet übrigens in der Klasse 2:

Steh:

Platz:

Und fröhliches Spiel:

Aber seinem Frauchen soll man nicht die Zunge rausstrecken Cool:

Attila ist ein hübscher fotogener Bursche:

Später mehr!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 4

Karina | 20. April, 2009 16:51

Eine weitere Übung ist die Distanzkontrolle. Dabei steht der Hundeführer drundert Meter weit weg und auf lässige Handzeichen muss der Hund blitzschnell die vom Ringsteward vorgegebenen Positionen wie Sitz, Platz, Steh einnehmen. Schon schwer genug, aber dabei darf der Hund sich keinen Zentimeter nach vorne oder hinten bewegen. Gerade grosse Hunde rutschen beim Platz oder Sitz oder Steh durch die Bewegung automatisch nach vorne oder hinten, aber das darf nicht sein. Tja, und da Frauchen ja so keine Ahnung vom Obedience hat, wunderte sie sich anfangs, warum manche Menschen Platz und Down benutzten, bis das Rätsel aufgelöst wurde. Damit am Ende der Übung der Ort der gleiche wie der am Anfang ist, gibt es für die gleiche Postion unterschiedliche Kommandos, je nachdem ob der Hund beim Hinlegen ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutschen muss, um veränderte Zentimeter auszugleichen. Aber fragt uns nicht, wie man sowas einem Hund beibringt Cool

Um sowas immer wieder zu korrigieren, wird es immer wieder in der Nähe geübt, hier seht ihr Ombelle bei der Distanzkontrolle:

Beim Üben liegt vor dem Hund die Leine oder ähnliches, um genau zu sehen, ob der Hund ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutscht. Ombelle beim Übergang vom Platz ins Sitz:

Das Steh:

Dann war Rita dran, die läuft ja schon in der höchsten Klasse, der Klasse 3:

Platz:

Steh:

Platz:

Diese PON guckte auch ganz interessiert zu:

Ich hab die Distanzkontrolle mit Frauchen auch geübt, klappt mit Hilfen schon ganz gut, obwohl ich das Steh noch gar nicht kenne, aber ich robbe dabei furchtbar nach vorne Tongue out. Weiter mit Etna, auch eine Klasse 3-Hündin:

Ins Steh:

Und genau so darf es dann nicht aussehen:

Sitz:

Und wenn der Hund schon so weit vorne ist, muss er nach hinten aufstehen, darf die Vorderpfoten nicht verändern, extrem schwer, denn in der Püfung liegt da keine Leine, kein Brett:

Warten auf die Belohnung vom Frauchen:

Und nach jeder Übungseinheit gab es immer ein Spiel, das fand ich auch total klasse, dass Frauchen so viel mit mir gespielt hat, aber die Fotos zeigen wir euch später:

HIER könnt ihr mal nachlesen, wie es in der Beginner-Klasse abläuft und HIER, wie souverän es der kleine Smilie geschafft hat.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 3

Karina | 20. April, 2009 11:06

Es geht weiter:

Ganz viel geübt haben wir die richtige Grundstellung, die ist gar nicht so einfach. Mensch muss gerade stehen, Beine leicht geöffnet, Hüfte und Schultern auch gerade und nicht verdreht und in die Augen des Hundes schauen. Hund sitzt gerade daneben, so eng wie möglich, Schulter berührt Menschenknie, rechte Pfote berührt linke Menschenzehen und himmelt Frauchen an:

Und dafür gab es immer einen Click und ein viel zu kleines Würstchenstück:

Die Belohnung für den Click muss immer in der richtigen Position gegeben werden und ganz wichtig, dem Hund nicht ins Maul stopfen, sondern er muss sich die Belohnung an der richtigen Position abholen. Und wie ihr seht, hat Frauchen das immer falsch gemacht Embarassed und fiel immer wieder mal in diesen Fehler zurück:

Würstchenfinger ablecken macht mir übrigens auch viel Spass Cool:

Kurzes Streicheln als Belohnung:

Frauchen anhimmeln war echt schwer, waren doch furchtbar viele interessante Hundedamen auf dem Platz und da hatte mein Hals oft ein Gewinde Tongue out:

Extrem hilfreich ist es, generell Blickkontakt zu clickern und mit einem Signal zu belegen, das haben wir bisher etwas schleifen lassen Embarassed und genauso hilfreich ist es, den Handtouch zu clickern, also die linke Hand als Target zu benutzen. Das war zufälligerweise die allererste Übung überhaupt, die Frauchen je mit mir geclickert hat, aber ich mache mehr so den Äffchen-Touch, schnell wieder mit der Nase weg oder ich lecke lange an der Hand, das müssen wir also weiter ausbauen und korrgieren.

So sieht das Einnehmen der Grundstellung bei John und Brisky aus:

Die linke Hand ist der Target, darunter ist anfangs ein Leckerli verbogen und nach dem Click öffnet sich die Hand wie eine Tür und der Hund kann sich da das Leckerli abholen. Beim Fussgehen wird es genauso gemacht:

Wieder Grundstellung:

Weiter im Fuss:

Frauchen ist dabei leicht verzweifelt, denn Fussgehen mit Anhimmeln wollte ich bei diesen tollen Ablenkungen so gar nicht richtig Cool und sie kämpfte schon mit ihrer Geduld, als sie endlich den Fehler fand. Ich nehme eine korrekte Grundstellung ein, aber in dem Moment, wo wir losgehen, schau ich sofort nach vorne und mich dann wieder in den Blickkontakt zu bekommen ist bei Ablenkung schwer. Man darf da auch kein neues Kommando geben, denn das ist eine Bestätigung fürs Weggucken, wenn auch eine oft negative, sondern Mensch sollte plötzlich einfach wegrennen, um die Aufmerksamkeit zu bekommen und dem Hund klar machen, dass er sich seine Belohnung verdienen muss. Die sollte man ruhig dem Hund schon vorher zeigen und wieder wegstecken, damit der Hund weiss, was er sich Tolles verdienen kann. Nachdem Frauchen also eine Portion von Johns Geduld bekam Innocent, haben wir das Angehen mit Blickkontakt geübt und siehe da, es dauerte nur kurz und ich hatte kapiert, was Frauchen von mir wollte Cool.

So sieht die Grundstellung bei Sandra und Maja aus:

Der Hund läuft perfekt, auch wenn Sandra ihre Aufmerksamkeit ganz woanders hat:

Aber die beiden sind ja immerhin auch amtierender Jugendmeister!

Weitere Übungen später!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 2

Karina | 20. April, 2009 00:27

Obedience hat ungefähr drundert verschiedene Elemente, eines dieser Elemente ist der Hin- und Rücksprung über eine Hürde, später auch mit Apport.

Hier zeigt der John mit seinem Youngster Brisky, einem 17 Monate alten Tervueren, wie man die Hürde aufbaut, dass der Hund Spass daran hat:

Man kann z.B. Futter drüber schmeissen:

Nach dem Schicken auch Abrufen:

Wir haben das ja auch mal in der Pause geübt, kannte ich vom Agility, war kein Problem für mich, leider ohne Fotos. Dieser PON hat es auch gemacht:

Im Obedience ist es extrem wichtig, dass die Hunde nicht nur alles sehr exakt, sondern auch superfreudig machen:

Deswegen wird komplett ohne Druck oder gar Zwang gearbeitet, sondern ausschliesslich über konsequente positive Bestärkung:

Der Kira macht es auch Spass:

Wie man sieht wurde das gesamte Seminar minutiös dokumentiert Cool:

Weitere Übungen später.

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 1

Karina | 19. April, 2009 21:45

So, wir sind zurück, zurück von einem absolut grandiosen Obedience-Seminar mit John van Hemert, einer der besten Seminarleiter, die Frauchen je erlebt hat. Frauchen und mir raucht noch immer der Kopf, soviel haben wir gelernt. Und verwöhnt wurden wir, ich hab jeden Tag von Frauchen pfundweise Würstchen bekommen, weil wir soviel gearbeitet und geclickert haben und war abends so satt und müde, dass ich nix mehr essen konnte und Frauchen wurde von der supertollen Küche des HSV Lübbenau verwöhnt, das Kuchenbüffet war eine Wucht! Das Wetter hat auch mitgespielt, alles klappte reibungslos. Fotos hat Frauchen leider fast keine machen können, wir mussten ja ständig arbeiten. Herzlichen Dank an Sandra und Carola, die es uns ermöglicht haben, dass wir euch trotzdem schon erste Fotos zeigen können.

So sah es dort heute nachmittag aus:

Und das ist der John van Hemert, immer nett, immer motivierend, immer kompetent und kreativ:

Auf zu neuen Taten:

Für mich war es das erste Mal, unter so grosser Ablenkung zu arbeiten, aber ich hab mich wacker geschlagen. Folgende Übung hab ich vorher noch nie gemacht, wir Hunde setzten uns alle in eine Reihe und unsere Frauchens gingen alle weg:

Frauchen hätte nie gedacht, dass ich zwischen all den fremden Hunden sitzenbleiben würde:

aber ich hab es tatsächlich gemacht. Ok, weil es länger dauerte hab ich mich mal kurz hingelegt:

Fand Frauchen aber nicht weiter schlimm und auf ihr Signal hin hab ich mich auch gleich wieder hingesetzt:

Hab mich nicht mal um die Mädels neben mir gekümmert:

So lange Sitzen ist ein klein bisschen langweilig:

Ein schönes Bild oder?

Als Frauchen wieder bei mir war hat sie auch gleich geclickert und mich belohnt:

Ja, ich bleib noch einen Moment brav sitzen:

Als wir mit der Sitzübung fertig waren, musste ich mich erstmal ordentlich schütteln:

Von der Platzübung gibts leider keine Fotos. Wir kennen die Prüfungsordnung ja nicht Embarassed, aber diese Übungen sind in den unteren Klassen irgendwie Prüfungsbestandteil. Auf zu weiteren Taten:

Weitere Berichte und Fotos folgen!

Euer Hoshi

 
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