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Briard - Blog

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Unser Wochenende

Karina | 02. Oktober, 2010 23:40

Vorab schon mal einige wenige Fotos von unserem tollen Wochenende. Nun ratet mal schön, was wir so machen Cool

 

 

 

Morgen die Auflösung Innocent.

Euer Hoshi

Josh 1

Karina | 19. Oktober, 2009 23:01

Erinnert ihr euch noch an die Borderbande? Einige ihrer Mitglieder haben dieses Wochenende wieder Dresden heimgesucht besucht. Wir hatten nämlich mal wieder ein supertolles Rettungshunde-Seminarwochenende bei deren Frauchen und wir haben ganz ganz viel gelernt, v.a. mein Frauchen Cool. Leider hat es fast die ganze Zeit geregnet, so dass Frauchen nur mal einige Minuten lang Fotos machen konnte und das hauptsächlich vom Josh.

Mittlerweile ist der Josh auch mehr oder minder Innocent erwachsen geworden:

Hab ihm ja auch ein Kommentchen angeboten, den hat er leider dankend abgelehnt, dafür hab ich ihn dann gehütet Cool, bis die Spassbremse Frauchen mich abgepfiffen hat. So sieht ein gelangweilter Josh aus:

und so auch:

Langsam wird er aufmerksam:

Sein Zubehör für die Suche:

Anziehen:

Wann darf ich los?

Noch nicht:

Der Josh wird übrigens nicht zum Verbeller ausgebildet, sondern zum Bringsler. D.h. wenn er die Versteckperson gefunden hat, bellt er nicht, bis seine Hundeführerin kommt, sondern er nimmt ein Bringsel auf, was an seinem Halsband hängt und mit diesem Bringsel im Mund läuft er zu seinem Frauchen zurück und zeigt ihr dadurch, dass er gefunden hat und dann führt er sie mit Hin- und Herpendeln dahin.

Seht ihr sein Norwegisches Bringelhalsband um seinen Hals? Das orangene Stück Schlauch nimmt er dann auf, die Deutschen Bringselhalsbänder sehen allerdings anders aus, da ist es meistens ein dickes Stück geflochtener Strick:

Diesem Blick kann man kaum wiederstehen Cool, jedenfalls als Mensch!

Wie die Suche aussieht zeigen wir euch später!

Euer Hoshi

 

Obedience-Seminar 7

Karina | 22. April, 2009 09:32

Weil der Attila so fotogen ist, zeigen wir euch noch ein paar Fotos von seiner Distanzkontrolle:

Auflockern und Belohnung:

Wieder Arbeit:

Wieder Belohnung:

Brisky und sein Frisbee:

Und jetzt noch einige Fotos von John bei der Arbeit mit seinem Hund:

John ist ein Verfechter ausgeprägter Hilfen für den Hund, für ständige Kommunikation, verbal, aber v.a. durch eindeutige Körpersprache. Die vielen kleinen Tricks, die er im Laufe des Seminars verriet, können einem die Zusammenarbeit mit seinem Hund deutlich erleichtern:

Zum Beispiel beim Sitz/Platz aus der Bewegung: soll der Hund am Ort bleiben und nicht im Fuss mitkommen, geht Mensch mit dem rechten Bein an, soll Hund im Fuss mitkommen, geht Mensch mit dem linken Bein an. Führt Mensch das konsequent durch, muss er später nix mehr sagen. Daher sollte man bei der Übung aus der Bewegung auch das Kommando auf dem linken Bein geben. Spannend oder? Hätte Frauchen auch mal selbst drauf kommen können Embarassed

Wichtig ist auch, die Distanz nur sehr langsam zu vergrössern, Menschen sind oft viel zu ungeduldig:

Kuscheln zwischendurch muss auch sein:

Um den Hund aufmerksam zu machen, kann man vor seinen Augen Leckerlis zerkleinern, damit er weiss, was er sich verdienen kann:

Leckerlis dürfen auch geschmissen werden:

Ein weiterer genialer Trick ist der Beinschluss: steht man vor dem Hund und er soll noch im Sitz/Platz/Steh bleiben, sind die Menschenbeine eng geschlossen. Wird er abgerufen, sind die Beine leicht geöffnet. Für Hunde eindeutige Hilfen, die aber kein Prüfungsrichter je bemängeln kann Cool.

Johns Devise ist, es dem Hund so leicht wie möglich und so spassig wie möglich zu machen, ihn dabei aber trotzdem ständig zu fordern, zu aktiver Mitarbeit zu motivieren. Das sah man seinen Hunden deutlich an und das strahlte er auch auf die anderen Hunde aus.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 6

Karina | 21. April, 2009 16:08

Noch mehr! Eine liebe Menschin hat uns doch heimlich bei unserem geheimen Hürdentraining fotografiert und eben haben wir die Bilder bekommen:

Wie gesagt, ist so erstmal nix Besonderes für mich:

Brav absitzen:

und auf Kommando rüber:

Macht echt Spass:

Und jetzt noch ein paar Fotos für die Skeptikerinnen unter euch Cool. Wir haben auch die Freifolge geübt, also Fusslaufen ohne Leine, und Frauchen hat sich dabei ziemlich dusselig angestellt, schaffte es nicht, meine Konzentration voll auf sich zu lenken Tongue out, weil ich zu abgelenkt war. Dann nahm John mich einfach mit um ihr zu zeigen, wie toll man mich trotzdem motivieren kann:

Dazu muss man wissen, dass ich nie mit anderen Menschen mit gehe von meinem Frauchen weg, sogar Herrchen muss mich anleinen, wenn er mit mir Gassi gehen will und Frauchen da ist und nicht mitkommt. Mit John bin ich sofort ohne Leine mitgegangen:

Auch wenn John ein echter Hundeflüsterer ist und eigentlich alle Hunde ihn lieben und anhimmeln, war es für mich wahrlich nicht selbstverständlich, mit einem fremden (!) Mann (!) ohne Leine (!) mitzugehen, von Frauchen weg (!) und diesen Mann auch noch anzuhimmeln (!):

Frauchen war schon sehr überrascht:

Auch enge Wendungen bin ich sehr schön mitgelaufen, und mehrmals hin und her:

Frauchen hat sich sehr darüber gefreut, zeigt es doch eindeutig, dass mir die Sache an sich viel Spass macht und dass ich mich dafür super motivieren lasse.

Frauchen muss jetzt nur noch rauskriegen, wie das unter starker Ablenkung funktioniert, wie sie das so schön wie John hinbekommt, denn wenn wir beide jeden Abend beim letzten Gassigang die Freifolge üben, klappt es wunderbar, aber bei uns ist ja nachts auf den Strassen auch nix los Cool.

Blöd war bei diesem Seminar nur, dass ich nicht die ganze Zeit auf dem Platz arbeiten und rumtoben durfte, sondern zwischendurch immer wieder neben Frauchen warten musste Tongue out

Voll langweilig:

Hab dabei zur Freude von Frauchen auch ordentlich rumgekaspert Cool.

Später mehr, wenn ihr wollt und wenn nicht, dann erst recht! Innocent

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 5

Karina | 20. April, 2009 21:02

Noch mehr von der Distanzkontrolle. Toxine war dran:

Toxine ist eine Beauceron und läuft auch in der 3. Klasse:

Steh:

Ferdsch:

Und das ist der Attila:

Attila kuschelt gerne mit seinem Frauchen:

und himmelt sie gerne an:

Attila bei der Distanzkontrolle:

Er startet übrigens in der Klasse 2:

Steh:

Platz:

Und fröhliches Spiel:

Aber seinem Frauchen soll man nicht die Zunge rausstrecken Cool:

Attila ist ein hübscher fotogener Bursche:

Später mehr!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 4

Karina | 20. April, 2009 16:51

Eine weitere Übung ist die Distanzkontrolle. Dabei steht der Hundeführer drundert Meter weit weg und auf lässige Handzeichen muss der Hund blitzschnell die vom Ringsteward vorgegebenen Positionen wie Sitz, Platz, Steh einnehmen. Schon schwer genug, aber dabei darf der Hund sich keinen Zentimeter nach vorne oder hinten bewegen. Gerade grosse Hunde rutschen beim Platz oder Sitz oder Steh durch die Bewegung automatisch nach vorne oder hinten, aber das darf nicht sein. Tja, und da Frauchen ja so keine Ahnung vom Obedience hat, wunderte sie sich anfangs, warum manche Menschen Platz und Down benutzten, bis das Rätsel aufgelöst wurde. Damit am Ende der Übung der Ort der gleiche wie der am Anfang ist, gibt es für die gleiche Postion unterschiedliche Kommandos, je nachdem ob der Hund beim Hinlegen ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutschen muss, um veränderte Zentimeter auszugleichen. Aber fragt uns nicht, wie man sowas einem Hund beibringt Cool

Um sowas immer wieder zu korrigieren, wird es immer wieder in der Nähe geübt, hier seht ihr Ombelle bei der Distanzkontrolle:

Beim Üben liegt vor dem Hund die Leine oder ähnliches, um genau zu sehen, ob der Hund ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutscht. Ombelle beim Übergang vom Platz ins Sitz:

Das Steh:

Dann war Rita dran, die läuft ja schon in der höchsten Klasse, der Klasse 3:

Platz:

Steh:

Platz:

Diese PON guckte auch ganz interessiert zu:

Ich hab die Distanzkontrolle mit Frauchen auch geübt, klappt mit Hilfen schon ganz gut, obwohl ich das Steh noch gar nicht kenne, aber ich robbe dabei furchtbar nach vorne Tongue out. Weiter mit Etna, auch eine Klasse 3-Hündin:

Ins Steh:

Und genau so darf es dann nicht aussehen:

Sitz:

Und wenn der Hund schon so weit vorne ist, muss er nach hinten aufstehen, darf die Vorderpfoten nicht verändern, extrem schwer, denn in der Püfung liegt da keine Leine, kein Brett:

Warten auf die Belohnung vom Frauchen:

Und nach jeder Übungseinheit gab es immer ein Spiel, das fand ich auch total klasse, dass Frauchen so viel mit mir gespielt hat, aber die Fotos zeigen wir euch später:

HIER könnt ihr mal nachlesen, wie es in der Beginner-Klasse abläuft und HIER, wie souverän es der kleine Smilie geschafft hat.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 3

Karina | 20. April, 2009 11:06

Es geht weiter:

Ganz viel geübt haben wir die richtige Grundstellung, die ist gar nicht so einfach. Mensch muss gerade stehen, Beine leicht geöffnet, Hüfte und Schultern auch gerade und nicht verdreht und in die Augen des Hundes schauen. Hund sitzt gerade daneben, so eng wie möglich, Schulter berührt Menschenknie, rechte Pfote berührt linke Menschenzehen und himmelt Frauchen an:

Und dafür gab es immer einen Click und ein viel zu kleines Würstchenstück:

Die Belohnung für den Click muss immer in der richtigen Position gegeben werden und ganz wichtig, dem Hund nicht ins Maul stopfen, sondern er muss sich die Belohnung an der richtigen Position abholen. Und wie ihr seht, hat Frauchen das immer falsch gemacht Embarassed und fiel immer wieder mal in diesen Fehler zurück:

Würstchenfinger ablecken macht mir übrigens auch viel Spass Cool:

Kurzes Streicheln als Belohnung:

Frauchen anhimmeln war echt schwer, waren doch furchtbar viele interessante Hundedamen auf dem Platz und da hatte mein Hals oft ein Gewinde Tongue out:

Extrem hilfreich ist es, generell Blickkontakt zu clickern und mit einem Signal zu belegen, das haben wir bisher etwas schleifen lassen Embarassed und genauso hilfreich ist es, den Handtouch zu clickern, also die linke Hand als Target zu benutzen. Das war zufälligerweise die allererste Übung überhaupt, die Frauchen je mit mir geclickert hat, aber ich mache mehr so den Äffchen-Touch, schnell wieder mit der Nase weg oder ich lecke lange an der Hand, das müssen wir also weiter ausbauen und korrgieren.

So sieht das Einnehmen der Grundstellung bei John und Brisky aus:

Die linke Hand ist der Target, darunter ist anfangs ein Leckerli verbogen und nach dem Click öffnet sich die Hand wie eine Tür und der Hund kann sich da das Leckerli abholen. Beim Fussgehen wird es genauso gemacht:

Wieder Grundstellung:

Weiter im Fuss:

Frauchen ist dabei leicht verzweifelt, denn Fussgehen mit Anhimmeln wollte ich bei diesen tollen Ablenkungen so gar nicht richtig Cool und sie kämpfte schon mit ihrer Geduld, als sie endlich den Fehler fand. Ich nehme eine korrekte Grundstellung ein, aber in dem Moment, wo wir losgehen, schau ich sofort nach vorne und mich dann wieder in den Blickkontakt zu bekommen ist bei Ablenkung schwer. Man darf da auch kein neues Kommando geben, denn das ist eine Bestätigung fürs Weggucken, wenn auch eine oft negative, sondern Mensch sollte plötzlich einfach wegrennen, um die Aufmerksamkeit zu bekommen und dem Hund klar machen, dass er sich seine Belohnung verdienen muss. Die sollte man ruhig dem Hund schon vorher zeigen und wieder wegstecken, damit der Hund weiss, was er sich Tolles verdienen kann. Nachdem Frauchen also eine Portion von Johns Geduld bekam Innocent, haben wir das Angehen mit Blickkontakt geübt und siehe da, es dauerte nur kurz und ich hatte kapiert, was Frauchen von mir wollte Cool.

So sieht die Grundstellung bei Sandra und Maja aus:

Der Hund läuft perfekt, auch wenn Sandra ihre Aufmerksamkeit ganz woanders hat:

Aber die beiden sind ja immerhin auch amtierender Jugendmeister!

Weitere Übungen später!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 2

Karina | 20. April, 2009 00:27

Obedience hat ungefähr drundert verschiedene Elemente, eines dieser Elemente ist der Hin- und Rücksprung über eine Hürde, später auch mit Apport.

Hier zeigt der John mit seinem Youngster Brisky, einem 17 Monate alten Tervueren, wie man die Hürde aufbaut, dass der Hund Spass daran hat:

Man kann z.B. Futter drüber schmeissen:

Nach dem Schicken auch Abrufen:

Wir haben das ja auch mal in der Pause geübt, kannte ich vom Agility, war kein Problem für mich, leider ohne Fotos. Dieser PON hat es auch gemacht:

Im Obedience ist es extrem wichtig, dass die Hunde nicht nur alles sehr exakt, sondern auch superfreudig machen:

Deswegen wird komplett ohne Druck oder gar Zwang gearbeitet, sondern ausschliesslich über konsequente positive Bestärkung:

Der Kira macht es auch Spass:

Wie man sieht wurde das gesamte Seminar minutiös dokumentiert Cool:

Weitere Übungen später.

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 1

Karina | 19. April, 2009 21:45

So, wir sind zurück, zurück von einem absolut grandiosen Obedience-Seminar mit John van Hemert, einer der besten Seminarleiter, die Frauchen je erlebt hat. Frauchen und mir raucht noch immer der Kopf, soviel haben wir gelernt. Und verwöhnt wurden wir, ich hab jeden Tag von Frauchen pfundweise Würstchen bekommen, weil wir soviel gearbeitet und geclickert haben und war abends so satt und müde, dass ich nix mehr essen konnte und Frauchen wurde von der supertollen Küche des HSV Lübbenau verwöhnt, das Kuchenbüffet war eine Wucht! Das Wetter hat auch mitgespielt, alles klappte reibungslos. Fotos hat Frauchen leider fast keine machen können, wir mussten ja ständig arbeiten. Herzlichen Dank an Sandra und Carola, die es uns ermöglicht haben, dass wir euch trotzdem schon erste Fotos zeigen können.

So sah es dort heute nachmittag aus:

Und das ist der John van Hemert, immer nett, immer motivierend, immer kompetent und kreativ:

Auf zu neuen Taten:

Für mich war es das erste Mal, unter so grosser Ablenkung zu arbeiten, aber ich hab mich wacker geschlagen. Folgende Übung hab ich vorher noch nie gemacht, wir Hunde setzten uns alle in eine Reihe und unsere Frauchens gingen alle weg:

Frauchen hätte nie gedacht, dass ich zwischen all den fremden Hunden sitzenbleiben würde:

aber ich hab es tatsächlich gemacht. Ok, weil es länger dauerte hab ich mich mal kurz hingelegt:

Fand Frauchen aber nicht weiter schlimm und auf ihr Signal hin hab ich mich auch gleich wieder hingesetzt:

Hab mich nicht mal um die Mädels neben mir gekümmert:

So lange Sitzen ist ein klein bisschen langweilig:

Ein schönes Bild oder?

Als Frauchen wieder bei mir war hat sie auch gleich geclickert und mich belohnt:

Ja, ich bleib noch einen Moment brav sitzen:

Als wir mit der Sitzübung fertig waren, musste ich mich erstmal ordentlich schütteln:

Von der Platzübung gibts leider keine Fotos. Wir kennen die Prüfungsordnung ja nicht Embarassed, aber diese Übungen sind in den unteren Klassen irgendwie Prüfungsbestandteil. Auf zu weiteren Taten:

Weitere Berichte und Fotos folgen!

Euer Hoshi

Arbeitsamt für Hunde 5

Karina | 20. September, 2008 10:03

So, nun kommen die letzten Fotos von unserem Arbeitsamt. Herrchen hat ja leider nicht soviele gemacht, weil er meistens in den Bergen rumkraxelte. Dorle himmelt ihr Frauchen an:

Der Louis:

Irgendwie steht Dorle merkwürdig da Cool

Benja kann prima Pfötchen geben:

Benja ist wirklich eine Hübsche!

Und sie futtert gerne:

genau wie Fiete:

Dann sind wir in den Wald gegangen um zu üben. Hier zeigt Frauchen mir, wie ich mit einem Target um den Baum drumherum gehen kann:

Und dann kamen wieder tolle Nasenspiele, Sockensuchen, Pansenfährten, Pansenstöbern, Kamillenteesuchen und ausserdem durfte ich auch die Kathrin suchen gehen:

Hab sie auch fix gefunden:

Die Kreuzigungsgruppe von Oberammergau:

Und dann haben wir den hier gesehen, der sah aus wie Banjo:

Auf dem Rückweg haben wir die andere Gruppe getroffen:

Und dann war diese wunderschöne Woche leider viel zu schnell zu Ende Tongue out. Wenn ihr irgendwie die Gelegenheit habt, dieses tolle Seminar zu besuchen, dann macht es! Ihr werdet unglaublich viel Spass haben und sehr viel lernen!

Euer Hoshi

Arbeitsamt für Hunde 4

Karina | 19. September, 2008 22:55

Ich zeig euch jetzt, was wir sonst noch so gemacht haben, nämlich Fun-Agility:

Dabei ging es vor allem um Konzentration und Körperbeherrschung:

Und immer, wenn wir Hunde eine Stange geschmissen haben, mussten unsere Frauchens dafür eine Kniebeuge machen Cool

Dann haben wir Hunde Käsekästchen gespielt, war echt lustig, hier seht ihr Fiete bei der 1. Runde:

und bei der 2. Runde:

Das sind Dorle, eine Hovawarthündin und die Labradorin Akira:

Nochmal Dorle und der Louis, ein Mudi:

Louis und Fiete:

Die Tilly:

Und danach bin ich noch mal schnell über die A-Wand, die find ich einfach cool:

Bald zeig ich euch die letzten Bilder!

Euer Hoshi

Arbeitsamt für Hunde 3

Karina | 12. September, 2008 12:11

Wir haben noch viele andere Such-und Nasenspiele gespielt, nicht nur mit Socken. Oft waren die Übungen in einem Zirkeltraining, es gab 6 Stationen, jeder Hund fing an einer anderen an und wir durften uns dann durch alle Stationen arbeiten, eine Station war eine Pausenstation. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für einen Riesenspass gemacht hat! An einer Station stand ein Korb mit lauter Klopapierrollen:

Alle Rollen waren leer, bis auf eine:

In der waren Leckerlis versteckt und wenn wir die gefunden hatten, durften wir sie auspacken und essen:

Dann gab es eine Kiste mit lauter kleinen Bällen:

Auf dem Boden der Kiste lagen überall Leckerlis:

und die durfte Hund suchen und essen:

Bei mir wurden es immer weniger Bälle in der Kiste Cool:

Am liebsten wäre ich ganz in die Kiste reingestiegen, aber die war zu klein:

Hier seht ihr Fiete, ein echt cooler Sheltie, bei der "Drogensuche". Unsere "Drogen" waren Kamillentee:

Anfangs war unter einem der Hütchen ein Leckerli und Kamillentee versteckt und wir mussten uns vor dieses Hütchen legen, war für mich kein Problem, denn Frauchen clickert ein ähnliches Kunststückchen mit mir:

Zur Belohnung wurde das Hütchen angehoben und wir bekamen das Leckerli, den Kamillenteebeutel liessen wir liegen Cool:

Und dann gings los, alle Hütchen in einer Reihe und wir mussten das suchen, unter dem jetzt nur der Kamillentee lag:

Ahja, in diesem hier:

Also davor hingelegt und auf die Belohnung gewartet:

Per Trick kam die auch:

Ein supertolles Spiel sag ich euch:

Den Kamillentee (den mochte eh keiner beim Frühstücksbüffet Cool) haben wir die ganze Woche über in verschiedenen Variationen gesucht, auch draussen im Wald, er hing an Bäumen, lag unter Hecken, war in kleinen Dosen versteckt usw. Man kann dieses Spiel nach und nach um alle möglichen Teesorten erweitern und bis zu Zauberkunststückchen, die jeden Zuschauer verblüffen, ausbauen.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Agility mit Elsbeth 2

Karina | 09. September, 2008 17:20

So, am Nachmittag haben wir dann ordentlich was gelernt, nämlich den Schicken-Wechsel. In einem Agility-Parcours muss der Mensch immer wieder mal die Seite des Hundes wechseln, und damit der Mensch seinem Hund nicht ständig tramplig im Weg rumsteht und der arme Hund über ihn stolpert, gibt es verschiedene Wechselmöglichkeiten. Eine davon ist der Schicken-Wechsel, das heisst, der Hund wird über ein Gerät geschickt und dahinter wechselt der Mensch die Seite. Man denkt, es ist einfach, aber glaubt mir, die Menschen brauchen viele Versuche dafür Cool. Los gings mit Nino:

Bei Kiara sah das schon ganz gut aus:

Man darf den Hund dabei nicht bremsen:

Trixy beim Wechsel:

Damit die Hunde schön weiterspringen, wird das Spielzeug geworfen:

1. Versuch:

Der 2. war schon etwas eleganter:

Und danach gab es die Checkpoints beim Laufsteg. An diesen Punkten trifft mensch seinen Hund im Parcours wieder, bremst ihn kurz und gibt ihm neue Informationen. Um das aufzubauen, wird ein verschlossener Leckerlibeutel oder-dose dort hingelegt im mllimetergenauen Abstand und wehe, die menschliche Körperhaltung beim Treffen war falsch, dann zog Elbeth denen die Ohren lang Cool:

Nino bleibt perfekt stehen:

und bekommt zur Belohnung ein Leckerli:

Fibi Phoebe auf dem Laufsteg:

Und dann kam ich:

Und weil ich das auch schon ganz prima gemacht habe, den Laufsteg kannte ich nämlich vorher noch gar nicht, hab ich auch Wiener Würstchen bekommen:

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Arbeitsamt für Hunde 2

Karina | 09. September, 2008 01:15

Am 1. Tag des Seminars bekam jeder Teilnehmer eine neue Tennissocke, die mussten alle immer bei sich tragen. Und mit dieser Socke von Frauchen hab ich die ganze Woche überall tolle Suchspiele gemacht. Zuerst lagen die Socken alle in einer Reihe und ich musste die raussuchen, die nach Frauchen roch:

Natürlich hab ich sie blitzschnell gefunden:

und durfte sie herumtragen:

Und dann hat Frauchen die Socke im Gras versteckt oder in der Hecke und immer hab ich sie gleich gefunden:

Und dann bin ich immer damit losgefetzt, sogar über die A-Wand, die zufällig im Weg stand:

Ein Riesenspass:

Ich konnte gar nicht genug davon kriegen:

Die Socke aus dem Tunnel zu holen, war für mich auch ein Kinderspiel:

Und immer wieder durfte ich mit der Socke herumrennen:

und ich hab sie in die Luft geschmissen und wieder aufgefangen:

Soviel Spass, ihr könnt es euch kaum vorstellen:

Aber am tollsten fand Frauchen, dass die Socke noch immer lebt, ich hab nicht einmal versucht, sie aufzuessen, anscheinend werd ich doch langsam vernünftig Cool-

Von weiteren tollen Übungen erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

Agility mit Elsbeth 1

Karina | 08. September, 2008 13:41

In der 2. Woche haben wir ein Agility-Seminar mit Elsbeth Bächler gemacht, sehr gewöhnungsbedürftig Cool. Der erste Tag war leider völlig chaotisch, was zum grossen Teil auch daran lag, dass so manche Teilnehmer sich und ihren Hund völlig falsch eingeschätzt haben. Manche waren zu bescheiden und gingen in die Anfängergruppe, obwohl ihre Hunde schon richtig gut Agility konnten, nur mit 1 oder 2 Sachen leichte Probleme hatten, während andere, deren Hunde maximal 10 % der Dinge taten, die von ihnen verlangt wurden und üblicherweise erstmal alles verweigerten und aus dem Parcours abhauten, meinten, sie würden in die Aufbau- oder gar Wettkampfgruppe gehören. Und als ich dann nicht die Minihöhe springen durfte, sondern über die volle Höhe gehen sollte, war Frauchen so genervt, dass sie das Seminar abbrechen wollte. Wäre nachmittags und am 2. Tag die Einteilung nicht geändert worden, hätte sie es auch gemacht! Aber dann lief es prima und wir haben viel gelernt und viel Spass gehabt. Und nachts rauchte Frauchen der Kopf und sie träumte von Schicken-Wechsel, von Turbo-Wechsel, von Checkpoints, von Belgiern, von Ziehen-Drehen-Drücken, Viertelkreisen, Halbkreisen und allerlei mehr Cool. Fotso bei wenig Licht in einer Halle und schnellen Hunden waren nicht wirklich einfach zu machen, aber Herrchen hat sich grosse Mühe gegeben. Los gehts:

Huch, völlig falsches Foto, wie ist das denn passiert??? Aber jetzt:

Upps, nun ist aber genug! Das hier ist der Nino, ein Husky aus dem Tierheim und zusammen mit seinem Frauchen ein echtes Dreamteam. Frauchen hat noch niemals so einen gut ausgebildeten, hochmotivierten, arbeitsfreudigen und intelligenten Husky erlebt, ein echter Arbeitshund, einfach klasse:

Das ist der Nemo, ein 6-jähriger Bearded Coillie mit einer sehr jungen Hundeführerin, die ihn schon sehr weit gebracht hat, auch ein supertolles Team, das in der Anfängergruppe so gar nix verloren hatte und in die Aufbaugruppe wechselte:

Meine neue Freundin, die Phoebe, eine 3-jährige Magyar Vizsla-Hündin aus Österreich, mit der ich irre viel getobt habe:

Einer der vielen Grossspitze, die dort bei den Seminaren rumrannten, das hier ist die Trixy aus der Schweiz:

Kiara, auch aus dem Tierheim, auch ein Hund, der es noch weit im Agility bringen wird:

Und dann kam ich:

Wie man sieht, hab ich für später noch eine Menge Potential:

Hier die Japanspitzhündin Chhhlkcccchhhlk Hikari:

Später kam dann auch ein Kleinpudel in unsere Anfängergruppe:

Oh, falsches Foto. Das hier ist Lilly, die Kleinpudelin:

Wie Frauchen und ich den Schicken-Wechsel gemeistert haben erzähl ich euch später.

Euer Hoshi

Arbeitsamt für Hunde 1

Karina | 08. September, 2008 10:39

Das erste Seminar, was wir im Hotel Wolf belegt haben, war das "Arbeitsamt für Hunde". Wir hatten keine Ahnung, was uns da erwartet in so einem Arbeitsamt für Hunde, aber wir können euch nur sagen, es war einfach grandios! Es hat mir und Frauchen soviel Spass gemacht, ich kann euch gar nicht sagen, wieviel! Ab dem 2. Tag drängte und zog ich schon wie ein Bekloppter arbeitswütiger Briard in die Hundesporthalle, in der es überwiegend statt fand, weil ich nicht genung davon haben konnte. Abends rauchte und qualmte mein Kopf, Frauchens übrigens auch Cool, ich war todmüde, aber sehr glücklich.

Zum Ablauf: wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt und weil ich schon Clickererfahrung hatte, durfte ich sogar in die Fortgeschrittenengruppe und ich hab mich dort wacker geschlagen, obwohl ich mit grossem Abstand der jüngste Hund war. Morgens und nachmittags haben wir jeweils 1,5 h geclickert, gespielt, Kunststückchen gelernt und kiloweise Würstchen gegessen. Frauchens Hände rochen die letzten 2 Wchen rund um die Uhr nur nach Würstchen, sie sagt, sie kann nie wieder im Leben Wiener Würstchen essen Cool, aber für mich war es das Paradies schlechthin. Manchmal war Herrchen dabei, um Fotos zu machen und die werden wir euch zeigen! Es ist im Prinzip ein Clickerseminar, in dem der Clicker in allen möglichen Sportarten wie Obedience, Dogdancing, Tricktraining, Nasenarbeit, Agility etc. eingesetzt wird. Die beiden Seminarleiterinnen (einfach spitze!) hatten tonnenweise Spielzeug und Clickeruntensilien mit und drunderttausend gute Ideen, was man mit uns Hunden so alles machen kann. Ich kann euch nur allen empfehlen, dieses Seminar auch mal zu besuchen, entweder im Hotel Wolf oder aber die Mädels kommen auch zu euch nach Hause in euren Verein und geben dieses und andere Seminare. Wir sind jedenfalls nicht das letzte Mal in einem ihrer Seminare gewesen! So viel Spass!

Ganz viel haben wir mit den verschiedensten Targets gemacht, mein Brett kannte ich ja schon und nun hab ich viele andere Möglichkeiten kennengelernt:

Das ist die Übung Hellsehen, die die Claudia mit ihrer Tibetterrierhündin Kerry, eine erfahrene Dogdancerin, zeigt:

Übrigens hätte Frauchen nicht gedacht, dass Hunde beim Clickern betrügen können, aber ich sag euch, bei dieser Übung kann ich es Tongue out.  Eine andere Übung war das Schämen und wie es aufgebaut wird. Man kann z.B. dem Hund ein Band lose über seine Schnute legen und wenn er es dann mit der Pfote wegwischen will, clicken:

Wäre bei mir kontraproduktiv, weil Frauchen gleichzeitig das Tragen des Beisskorbs clickert, also klebte sie mir einen Klebezettel ins Gesicht, damit ich den abstreife:

Pfffttt, da konnte Frauchen lange warten, ich hab ihr alles mögliche angeboten, hab aber nicht einmal die Pfote zum Gesicht gehoben Cool:

Aber es gibt noch andere Möglichkeiten dafür und so wird Frauchen mich dann austricksen.  Uns wurde auch gezeigt, wie der Rückwärtsslalom durch die Beine aufgebaut wird, aber dafür ist meine Wirbelsäule noch etwas zu jung:

Das ist übrigens Claudias Hündin Tilly, die mindestens drunderttausend Tricks beherrscht:

Die hilft sogar beim Hausputz mit:

Anstelle der Stange kommt später der Besen:

Atli, das wär was für dich Cool:

Claudia hat uns dann wieder gezeigt, wie das in kleinen Schritten aufgebaut wird und wir haben es nachgemacht:

Hunde sollten dafür schon Pfötchen geben können:

Tilly liebt diese Übung:

Die Stange wird immer steiler gehalten:

Bei der Übung war ich noch nicht so gut, weil ich noch nicht zuverlässig Pfötchen geben kann Embarassed, aber nachmittags schlug dann meine grosse Stunde! Erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

 
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