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Briard - Blog

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Der wahre Grund, warum der Pudel ... 2

Karina | 01. Februar, 2008 00:03

Der wahre Grund, warum der Pudel beinahe ausgestorben wäre

... und stand einem wahren Monster gegenüber:

Der Andrewsarchus sah nur träge hoch, als er den Pudel erblickte:

Normalerweise wäre er diesem leckeren und leichten Happen nicht abgeneigt gewesen, aber er hatte sich die letzten Stunden an einem frischen Macrauchenia den Bauch vollgeschlagen und verspürte bereits eine leichte Übelkeit. Also stiess er nur ein markerschütterndes Grollen aus und zeigte sein riesiges Gebiss:

während Richard-Neo nach einer kurzen Schrecksekunde wieder zurück um die Ecke schoss und die nächsten Minuten immer weiterrannte. Auf seiner Flucht kam er an einem Macrauchenia vorbei, das verzweifelt nach seinem Gefährten suchte:

aber Richard-Neo bemerkte es trotz der imposanten Höhe  nicht einmal. Endlich war von dem Grollen des Andrewsarchus nichts mehr zu hören und der Pudel legte sich hechelnd und erschöpft unter einen Baum:

Er sollte aber nicht lange ungestört bleiben ...

Fortsetzung folgt ...

Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen oder sonstwie existierenden Personen oder Persönlichkeiten wäre rein zufällig!


Der Andrewsarchus, verwandt mit Ziegen und Schafen, war das grösste Landraubsäugetier, was je gelebt hat. Er war 6 Meter lang und hatte eine Schulterhöhe von 2 Metern. Sein Schädel war über 80 cm lang, er hatte Hufe anstatt Krallen. Er lebte vor 60-32 Millionen Jahren in Asien und war sehr erfolgreich.


Das Macrauchenia war ein südamerikanisches Huftier und lebte bis vor 10.000 Jahren. seine Schulterhöhe betrug ca. 1,8 m.

 (weiter)

Der wahre Grund, warum der Pudel ... 1

Karina | 30. Januar, 2008 16:05

Der wahre Grund, warum der Pudel beinahe ausgestorben wäre

Es war einmal vor langer, langer, wirklich langer Zeit, als eines Tages aus einer lustigen Laune der Natur heraus der allererste Pudel geboren wurde. Er war weiss und er war gross und er hiess Richard- Neo.

Als er erwachsen war, wurde ihm das Leben in seinem kleinen Wäldchen zu langweilig, seine Geschwister, die so ganz anders aussahen, machten sich ständig lustig über ihn und sein Aussehen und da beschloss er, das Wäldchen zu verlassen. Er verabschiedete sich von seinen Eltern an einem grauen Morgen, seine Mutter musste heulen:

und ging allein in die weite Welt hinein, um sie zu entdecken und um viele Abenteuer zu erleben. Dass diese Welt aber zu jener Zeit sehr gefährlich war und hinter jeder Ecke furchterregende Bestien lauern konnten, wusste Richard-Neo nicht, denn er war ja ein Pudel und er war der erste Pudel seiner Art.

Er war noch gar nicht weit gekommen, als er hinter der nächsten Ecke grässliche Geräusche hörte. Neugierig und ohne jegliche Vorsicht ging Richard-Neo um die Ecke:

und stand einem wahren Monster gegenüber ...

Fortsetzung folgt ...

Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen oder sonstwie existierenden Personen oder Persönlichkeiten wäre rein zufällig!

 
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