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Briard - Blog

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Wien: Nackerte

Karina | 15. Dezember, 2007 00:16

In Wien laufen eine ganze Menge Nackter herum, echt:

Die zeigen den Touristen sogar ihren nackten Hintern:

Die Wiener sind wohl Exhibitionisten oder wie das heisst:

Aber vor allem nackte Weiber gibt es zu sehen:

Wirklich überall in der Stadt:

Wien halt Cool

Euer Merlin und Dojan

Wien: Schloss Schönbrunn

Karina | 13. Dezember, 2007 20:21

Als Frauchen in Wien war, hat sie natürlich auch mal wieder Schloss Schönbrunn besucht, weil es ein sehr schönes Schloss ist:

 

Fast so schön wie Schloss Pillnitz Cool

Überall Brunnen:

Eine Ecke des Hofes ohne die Millionen Touristen:

Der Kronprinzengarten:

Gehört zu Frauchens Lieblingsecken dort:

Da wachsen sogar Zitronen:

Überall schöne Winkel:

Der Laubengang im Kronprinzengarten:

Euer Merlin und Dojan

Wien: Schwarz-Weisses 2

Karina | 03. Dezember, 2007 21:09

Weiter gehts:

Aufgenommen vor Schloss Belvedere:

Die Wiener U-Bahn:

Mit der U-Bahn ist man blitzschnell überall in Wien:

Spiegelung:

In der Franz von Assisi-Kirche:

Die Staatsoper:

Die nächsten Bilder werden wieder bunt.

Euer Merlin und Dojan

Wien: Schwarz-Weisses 1

Karina | 03. Dezember, 2007 13:05

Da bei uns heute so schön die Sonne scheint, zeigen wir euch mal ein paar Schwarzweiss-Bilder aus Wien:

Sieht echt gefährlich aus:

Brutalo-Engel:

Ein Strassenmusikant:

Noch einer:

Und das war hier anscheinend ein Jungesellenabschied, selbst Schuld: Cool

Mehr schwarzweiss kommt bald.

Euer Merlin und Dojan

Wien: Das Schmetterlingshaus

Karina | 02. Dezember, 2007 00:46

Als Frauchen in Wien war, war sie auch im Schmetterlingshaus und weil es draussen so trübe und farblos ist, zeigen wir euch mal ein paar bunte Schmetterlingsbilder, hier ein Atlasfalter:

Die Unterseite eines Morpho peleides:

Und so sieht er von oben aus:

Keine Ahnung wie der hier heisst:

Ein hungriger Schmetterling:

Seinen Namen kennen wir auch nicht:

Hungrige Morphos:

Vielleicht kennt ihr ja die namenlosen Schmetterlinge und könnt uns verraten wie sie heissen?

Euer Merlin und Dojan

 

Wien: Das Juwel des Jugendstils 3

Karina | 19. Oktober, 2007 09:47

In der Otto Wagner-Kirche am Steinhof gibt es innendrin noch eine ganze Menge mehr zu sehen:

Über dem Altar ist ein goldener Baldachin:

Auch da wieder die Jugendstilengel:

Eine andere Perspektive:

Der Altar unter dem Baldachin:

Die Kanzel:

In der Kirche gibt es keine Gemälde oder Wandmalereien, es sind alles Mosaiken:

Eine der Lampen:

Und dann hat jemand das Licht angemacht:

Noch eine Lampe:

So, das war das letzte Foto aus der Kirche, aber die Serie über Otto Wagner und den Wiener Jugendstil wäre nicht komplett, wenn wir euch nicht noch ein anderes seiner Bauwerke zeigen würden, und zwar die alte Stadtbahnstation Karlsplatz:

Die Blumenornamente stammen von Joseph Maria Olbrich:

Und wo wir gerade bei Joseph Maria Olbrich sind, von ihm stammt auch das Wiener Secessionsgebäude am Naschmarkt:

Die Wiener nennen das Gebäude Krauthappel (Kohlkopf), passt ja auch zum Naschmarkt Wink. So, wir hoffen, wir haben euch nicht mit dem Ausflug in den Wiener Jugendstil gelangweilt; Hunde spielen da leider gar keine Rolle. Wir werden euch aber gelegentlich noch ganz andere Wienbilder zeigen, denn Wien ist immer eine Reise wert!

Euer Merlin und Dojan

Wien: Das Juwel des Jugendstils 2

Karina | 18. Oktober, 2007 16:55

Wie die Otto Wagner-Kirche am Steinhof von aussen aussieht haben wir euch ja schon erzählt. Heute zeigen wir euch die traumhaft schönen Jugendstilfenster:

Erschaffen wurden sie von Koloman Moser:

Die Glasfenster der Kuppel:

Das hier hat einen Briardkopf Löwenkopf als Motiv:

Eines der oberen Fenster:

Ein Seitenfenster:

Die Engelsflügel sind aus Pfauenfedern:

Dieser Engel guckt ein wenig grimmig:

Der hier auch:

Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr, dass nicht nur bunte Glassteine verwendet wurden, sondern auch Perlmutt und hauchdünn geschliffene Steine, das macht die Fenster so lebendig:

Wie man an dem Stern sieht, benutze der Koloman Moser auch dreidimensionale Effekte:

Alle Figuren haben auch eine besondere Bedeutung, aber welche, hat Frauchen vergessen, weil sie nicht richtig zugehört hat, sondern nur mit Blende, Iso und Brennweite beschäftigt war:

Durch die vielen grossen Fenster ist ein sehr helles, freundliches Licht in der Kirche:

Und dieser Engel hier soll mal ganz schnell zu Emil, Alex und allen anderen Hunden flattern, die zur Zeit einen Schutzengel brauchen.

 

 Den Rest der Kirche zeigen wir euch später.

Euer Merlin und Dojan

Wien: Der Naschmarkt

Karina | 18. Oktober, 2007 00:21

Frauchen war in Wien auch auf dem Naschmarkt. Da wären wir auch gerne dabei gewesen, um mitzunaschen. Neben dem Naschmarkt war ein Flohmarkt, Flöhe finden wir Hunde aber echt doof. Na, ihr lieben Leserinnen, schlägt euer Herz jetzt höher? Tongue out

Alles war schön aufgestapelt und glänzte:

Ganz schön scharf:

Geheimnisvolle Auberginen:

Eklige Zwiebeln:

Die Birnen sind auch nicht unser Ding:

So glänzende Erdbeeren haben wir auch noch nicht gesehen:

Leider hat Frauchen nur die Naschsachen fotografiert, die wir nicht mögen. Und wieder zum Jugendstil: Am Naschmarkt gibt es wunderschöne Jugendstilhäuser, diese beiden sind von Otto Wagner, der auch die schöne Kirche gebaut hat:

Das Majolikahaus, erhielt den Namen nach den glasierten Fliesen mit den zarten Blumenmotiven, den Majolikas. Selbst die Fenstersimse und Balkongitter sind aufwendig gestaltet.  Die Goldverzierungen vom rechten Haus stammen von Koloman Moser.

 

Wien: Das Juwel des Jugendstils 1

Karina | 17. Oktober, 2007 11:12

Als Frauchen im Mai in Wien war, war sie auch in der schönsten Kirche der Welt und zwar in der Otto Wagner-Kirche am Steinhof.  Sie ist nicht nur der Höhepunkt des Jugendstils, sondern in ihrer Originalität, Schlichtheit, Schönheit und Funktionalität unübertroffen. Frauchen was schwer beeindruckt:

Und sie war beim Bau auch sehr umstritten. Aber da es ja "nur" eine Kirche für psychisch Kranke war, wurde sie doch hingenommen.

Vor einem Jahr wurde sie wiedereröffnet, nachdem sie lange geschlossen war. Die aufwendige Restaurierung lässt sie in neuem Glanz erstrahlen:

Die Figuren auf den Glockentürmen stammen von Richard Luksch, der zur Gruppe um Gustav Klimt gehörte:

Die Engelsfiguren über dem Portal stammen von Othmar Schimkowitz:

Frauchen steht ja nun so gar nicht auf Engel, aber diese sind einfach zu schön:

So also sieht die Kirche am Steinhof von aussen aus und bald zeigen wir euch ihre atemberaubende Schönheit von innen.

Euer Merlin und Dojan

Hunde in Wien 5

Karina | 22. Juni, 2007 00:05

So, heute wollen wir euch endlich mal die letzten Hunde zeigen, die Frauchen in Wien so getroffen hat. es waren ganz besondere Hunde, denn es waren Rettungshunde, sowas gibt es nämlich auch in Österreich. Der Samariterbund hat sein 80-jähriges Bestehen gefeiert, als Frauchen in Wien war und da hat sie natürlich bei den Rettungshunden aus Ebreichsdorf auf dem Rathausmarkt mal vorbeigeschaut.

Die verkaufen auch solche Plüschhunde wie wir:

Und so sehen die T-Shirts der Rettungshundeführer von hinten aus:

Die hatten auch eine Jagdhunderasse, wohl ein English Setter:

Und natürlich Golden Retriever, sogar mehrere:

Die waren auch ganz lieb zu den Kindern, so wie wir:

Der Samariterbund in Österreich hat eine ganz andere Prüfungsordnung: die Hunde müssen ein einziges Mal ihren Gehorsam bei einer Begleithundeprüfung zeigen und dann haben sie "nur" noch die Suchen, 3-4 Opfer auf 30.000 qm in 30 Minuten, in den Prüfungen und die brauchen sie auch nur alle 2 Jahre zu wiederholen. Komisch, dass die Prüfungsordnungen immer und überall so unterschiedlich sind:

Frauchen hat bestimmt heimlich mit denen rumgekuschelt:

So sehen ihre Kenndecken aus:

Frauchen musste dann leider wieder weiter und konnte sich nicht die Vorführung anschauen. In der U-Bahn hat sie auch noch Hunde getroffen:

Der hier sieht aus wie Atli oder? War er aber nicht:

Euer Merlin und Dojan

Hunde in Wien 4

Karina | 29. Mai, 2007 00:35

Es gibt noch eine ganze Menge mehr Hunde in Wien, sehr seltsame, und die wollen wir euch heute zeigen. Als Frauchen dieses Warnschild sah, ist sie nicht umgekehrt, sondern mutig weitergegangen:

Es kam, wie es kommen musste, sie traf auf einen Pudel:

Auch in Wien fallen die Pudel sofort durch ihr seltsames Verhalten auf:

Erst dachte Frauchen, der Pudel wäre betrunken:

aber dann meinte sie, er wäre halt nur typisch, so wie alle Pudel:

Dieser Chihuahua wirkte auch nicht ganz normal:

Der Boxer hielt sicherheitshalber lieber Abstand:

 

Spencer war natürlich auch wieder dabei, hat aber das meiste verpennt:

Dann hat er doch gemerkt, dass Frauchen ihn geknipst hat:

hat ihr erst die Zähne gezeigt:

und danach hat dieser freche Kerl ihr schon wieder die Zunge rausgestreckt:

Überall in Wien stehen diese Ständer herum, aber kleine Jack Russells kommen nicht heraus, wenn man daran zieht, nur kleine graue Plastikbeutel. Was für ein Glück, sonst wäre Frauchen vielleicht mit lauter kleinen Jack Russell-Terroristen nach Haus gekommen:

Und diese beiden hat Frauchen auf der Höhenstrasse getroffen:

Von da aus hat man einen prima Blick über ganz Wien:

Und dann hat Frauchen noch ein paar ganz tolle Hunde getroffen, aber davon erzählen wir euch ein andermal.

Euer Merlin und Dojan

Hunde in Wien 3

Karina | 28. Mai, 2007 22:02

In Wien gibt es echt viele Hunde und ein paar von denen wollen wir euch heute zeigen.  Frauchen hat in nur wenigen Minuten in einer der Haupteinkaufsstrassen einen Hund nach dem anderen gesehen, diesen Mops:

einen Deutschen Schäferhund:

einen wunderschönen Briard-Mix, aber Frauchen war leider mit der Kamera nicht schnell genug:

einen Golden Retriever:

einen Mix:

einen Dalmatiner:

Ist euch aufgefallen, dass es wohl überwiegend grosse Hunde in Wien gibt? Aber vielleicht hat Frauchen die kleinen Hunde auch nur übersehen Wink. Diesen Yorkie hat sie aber gesehen:

Sah ein bisschen komisch aus, scheint aber doch normal zu sein:

Diesen Hund hätte Frauchen wirklich fast übersehen:

Auf dem Stephansplatz hat sie dann diesen Boxerwelpen entdeckt:

der ist seinem Spielzeug hinterhergerannt:

und war völlig perplex, als da plötzlich Männer rumgeturnt haben:

Bald kommen noch mehr Fotos von Wiener Hunden.

Euer Merlin und Dojan

Hunde in Wien 2

Karina | 23. Mai, 2007 14:22

So, nach "Hunde in Wien 1" geht es jetzt weiter. Wer ist am nächsten Tag unserem Frauchen vor die Kamera gerannt? Klar, das Möhrchen oder auch Mohrli genannt. So ein richtig ausgewachsener Rottweiler ist er noch nicht, aber er ist ja auch erst 11 Monate alt. Er hat ganz harmlos und etwas verschnarcht im Cafe vor sich hingedöst, zack, hat Frauchen ihn geknipst:

Der kannte das so noch gar nicht und hat deswegen etwas, naja, so halt geschaut Wink:

Vor dem Cafe Korb wollte Spencer etwas rumstänkern, er weiss wohl noch nicht richtig, dass das Möhrchen grösser und stärker ist als er:

Aber dann hat sich Spencer doch brav hingesetzt:

Nun, das ist hier gar kein Hund, sondern ein Schmetterling und eigentlich sind Schmetterlinge Herrchens Ressource, aber Frauchen wollte mal zeigen, dass sie das auch kann. Leider hat sie seinen Namen vergessen. Wisst ihr ihn? Wir finden ja, er sieht so aus, als wenn er Kurti heisst:

Hier essen die Schmetterlinge gerade zu Abendbrot:

Bald folgt "Hunde in Wien 3"

Euer Merlin und Dojan

Hunde in Wien 1

Karina | 23. Mai, 2007 11:50

Kaum war Frauchen in Wien angekommen, sind ihr am ersten Tag schon jede Menge Hunde begegnet, allen voran natürlich der freche Spencer. Schaut mal, wie der unserem Frauchen einfach die Zunge raustreckt:

Ha, der hat Glück gehabt, dass wir nicht dabei waren, dem hätten wir gleich eins auf die Mütze gegeben:

Und sein Bulldog-Grinsen hätte ihm dann auch nix mehr genutzt:

Da wohnt der Spencer übrigens tagsüber:

Dieser Hund hier, wohl ein Pointer oder so:

 

 wohnt gleich am Stephansdom:

So sieht der Stephansdom von drinnen aus:

Teilweise ganz schön duster:

Und neben dem Stephansdom wohnen ganz viele Pferde:

Hunde, die so ähnlich wie Anna aussehen gibt es Wien auch:

Tja Freundchen, Pech gehabt:

Dieser Hund hier sieht ganz schön gefährlich aus:

Wohnen tut er hier, im Naturhistorischen Museum (Frauchen hat da ordentlich eingekauft, mal für einen WinterblogSmile):

Nee, war nur Spass, das ist gar kein Hund, sondern ein Deinonychus Antirrhopus, ein Dinosaurier. Der ist aber schon lange tot, vielleicht auch besser so und hat vor 110 Millionen Jahren gelebt. Ganz schön gefährliche Zähne:

Gibt echt viele Hunde in Wien:

Und dann hat Frauchen etwas gesehen, was sie vorher noch nie gesehen hat:

Habt ihr es erkannt? Das Frauchen hatte einen Einmal-Plastikhandschuh an, damit ihre Hand nicht von der Hundespucke am Ball nass wird, als wenn Hundespucke giftig ist:

Die spinnen die Wiener Tongue out

Bald geht es weiter mit "Hunde in Wien 2".

Euer Merlin und Dojan

 
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