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Briard - Blog

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Die neue Eiszeit 2

Karina | 07. März, 2010 21:21

Und wir gingen weiter, aber diesem unfreundlichen Höhlenbären sind wir auch aus dem Weg gegangen:

Auch die Menschen sahen ganz anders aus als sonst:

Oh oh, der Bursche weiss wohl nicht, dass Wölfe unter Naturschutz stehen:

Fest steht jedenfalls: dieser lange Winter ist echt zum Heulen Cool:

Euer Hoshi

Die neue Eiszeit 1

Karina | 06. März, 2010 14:19

Dass wir uns am Beginn einer neuen Eiszeit befinden, habt ihr sicherlich schon alle gemerkt. Trotz dieser neuen Eiszeit sind Frauchen und ich heute vormittag heldenhaft spazieren gegangen und ihr glaubt nicht, was uns da so alles passiert ist!

Was begegnete uns logischerweise als erstes auf unseren Elbwiesen? Genau, eine Herde Wollhaar-Mammuts:

Um dieses Wollnashorn haben wir lieber einen grossen Bogen gemacht, die sind nämlich oft schlecht gelaunt:

Plötzlich schlich sich ein riesiger Höhlenbär durch den tiefen Schnee an:

Ob das kleine Mammutbaby davon gekommen ist, wissen wir nicht, wir haben nämlich Reissaus genommen Cool:

Als nächstes begegneten wir einem Gomphotherium, das vergeblich versuchte, etwas Gras frei zu schaufeln:

Das Riesenfaultier sah auch nicht besonders glücklich aus:

Plötzlich entdeckte ich einen Riesenhirsch und wollte auch gleich zu ihm hin, aber Frauchen hielt mich zurück:

War wohl auch besser so, denn da war schon eine Säbelzahnkatze im Anmarsch:

Und wie das ausgegangen ist, darüber decken wir lieber den blutigen Mantel des Schweigens:

Bald folgt der nächste Bericht aus der neuen Eiszeit!

Euer Hoshi

Spielereien 6

Karina | 16. Februar, 2007 20:27

So, in Spielereien 5 haben wir euch vom 1. Teil des Eignungstests für Rettungshunde erzählt, heute kommt der Rest. Zukünftige Rettungshunde müssen allerlei Umweltreizen gegenüber sehr unempfindlich sein, los geht es mit verschiedenen optischen Reizen, da laufen Buschermänner mit flatternden Umhängen auf den Hund zu:

es werden Tonnen auf ihn zugerollt:

und er muss unter einem flatternden Bettlaken hindurchschlüpfen:

Weiter gehts mit akkustischen Reizen. Es wird auf leeren Ölfässern getrommelt, nein, leider keine Steel Drums von Barbados (Frauchens absolute Trauminsel):

Autos hupen wild, Generatoren brummen laut:

und es gibt ordentlich Feuer und Rauch:

Jetzt sind die Hunde schon ganz schön fertig, aber der Eignungstest ist noch nicht zu Ende, denn jetzt wird die Gewandheit geprüft, die Hunde müssen durch enge, lange Röhren kriechen:

sie müssen über eine Fassbrücke gehen, ein wackliges Brett auf 2 rollenden Fässern:

und auch über einen Berg von unangenehmen knisternden, wackelnden und raschelndem Material:

Langsam geht es zum Schlussteil. Das wichtigste für einen Rettungshund ist die gute Bindung zum Frauchen oder Herrchen und dass er gerne sucht. Ein Helfer hält den Hund fest und das Frauchen oder Herrchen läuft weg und versteckt sich in einem Häuschen:

Dann wird der Hund losgelassen und der Prüfer schaut, wie der Hund reagiert. Er sollte gleich zu dem Häuschen hinrennen:

 

Und wenn er dann anfängt zu bellen, kommt das Frauchen wieder raus:

und belohnt den Hund durch ein Spiel oder Leckerlis:

Und wenn der Hund diesen ganzen Tag mit den vielen Übungen überstanden hat, nie ängstlich oder aggressiv wurde, immer prima und hochmotiviert mitgemacht hat, gezeigt hat, dass er ein Team mit Frauchen oder Herrchen bildet, dass es ihm viel Spass gemacht hat, dann hat er den Eignungstest bestanden und wird zum Rettungshund ausgebildet.

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 5

Karina | 14. Februar, 2007 15:02

Nachdem wir euch ja in den anderen Spielereien schon was über Rettungshunde erzählt haben, kommen wir heute zum Eignungstest. Der ist eigentlich erstmal das Wichtigste, denn nur mit einem bestandenen Eignungstest darf der Hund überhaupt zum Rettungshund ausgebildet werden. Der Eignungstest umfasst viele verschiedene Übungen und ist für die Hunde (und ihre Frauchens und Herrchens) ganz schön anstrengend und aufregend. Zuerst bilden 5 Helfer einen Kreis und jeder lockt den Hund mal zu sich und streichelt oder spielt mit ihm, entweder mit Futter

oder mit Spielzeug:

Wie man richtig spielt, haben wir euch ja schon erzählt:

Danach bilden die Helfer einen Kreis um den Hund:

und dann gehen sie langsam, schneller und ganz schnell ganz eng auf ihn zu, der Hund darf auch hier nicht ängstlich oder aggressiv werden:

Jetzt wird der Hund von seinem Hundeführer getragen:

und einer fremden Person übergeben:

Zukünftige Rettungshunde müssen auch verträglich mit fremden Hunden sein, das wird auch getestet:

Wie schön die Hunde spielen wird noch mal extra geprüft:

Nicht vergessen, ordentlich bewegen:

Um zu sehen, dass der Hund wirklich nicht aggressiv oder sehr menschenscheu ist, gibt es diese Übung. Der Hund steht neben seiner Hundeführerin und dann rennt ein Helfer auf den Hund zu:

schmeisst sich vor den Hund auf den Boden:

der Hund muss dabei brav bleiben:

und dann rennt der Helfer laut schreiend weg, sowas kann ja später auch mal in einem echten Einsatz passieren:

Was noch alles getestet wird, erzählen wir euch in Spielereien 6.

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 4

Karina | 20. Januar, 2007 12:59

So, bisher ging es in den Spielereien hauptsächlich um die Suche, aber zur Rettunsghundearbeit gehört noch viel mehr, nämlich auch der Gehorsam. Ein Rettungshund und sein Hundeführer müssen auch einen sehr guten Gehorsam zeigen, sonst funktioniert das nicht. In der Prüfung bei den Rettungshunden ist es so ähnlich wie in einer Begleithundeprüfung (haben wir früher schon ein paar mal bestanden) aber es gibt auch einige Unterschiede, daher zeigen wir euch mal den ganzen Ablauf. Das Team tritt an, aber es wird bei uns alles ohne Leine gemacht, mit einer einzigen Ausnahme, dazu später:

Dann müssen Hund und Hundeführer schön, konzentriert und freudig, bei Fuss gehen, ohne Leine, der Hundeführer geht auf der rechten Seite vom Hund:

Es müssen auch einige Winkel gelaufen und das Schritttempo verändert werden um zu sehen, ob der Hundeführer auch wirklich aufmerksam und konzentriert arbeitet trotz seiner Nervosität:

Dann gehen Hund und Hundeführer an der Leine mehrfach durch eine Gruppe, in der 2 fremde Hunde sind, der Hundeführer hängt hier ein wenig nach, ist wohl zu langsam:

Danach geht es noch mal durch eine Personengruppe, aber diesmal ohne Leine und ohne andere Hunde:

Alles unter den strengen Augen von 2 Leistungsrichtern, und die haben auch hinten Augen und hören das Gras wachsen, glaubt es mir:

Dann kommt das Sitz aus der Bewegung, das heisst, der Hund darf sich hinsetzen und der Hundeführer muss noch 20 m weiter weggehen:

Weiter geht es mit dem Steh aus der Bewegung, der Hund darf stehenbleiben und der Hundeführer muss wieder weggehen. Wisst ihr eigentlich, dass kaum ein Mensch weiss, wie lang 20 Meter wirklich sind? Wird in den Prüfungen immer wieder getestet, aber die Menschen können es sich einfach nicht merken:

Zum Schluss das Platz aus der Bewegung, allerdings darf die Reihenfolge auch geändert werden, wenn man es vorher ankündigt:

Ohje, da hat der Hundeführer noch heimlich ein Handzeichen gegeben, hoffentlich hat das der Leistungsrichter nicht gesehen, das gibt nämlich Punktabzüge. Der Hundeführer darf wieder seinen Hund anschauen und wartet auf das Signal vom Richter:

Dann wird der Hund abgerufen aus dem Platz:

Dann kommt eine schwierige Übung, wir mögen sie gar nicht, nämlich das Vorraussenden. Wir finden das ja ziemlich sinnlos, von Frauchen wegzulaufen und dann gestoppt zu werden, aber muss wohl trotzdem so sein. Wir müssen mindestens 20 Meter weglaufen, in gerader Linie und dann uns schnell hinlegen, sinnlos oder?

Wenigstens werden wir danach von unserem Hundeführer abgeholt und müssen die Strecke nicht alleine zurück gehen. Während ein Team arbeitet, wartet das andere Team. der andere Hund darf sich gemütlich hinlegen und ein Nickerchen machen, aber sein Hundeführer muss sich mit dem Rücken zum Geschehen stellen, so wie früher unartige Kinder in der Schule in der Ecke stehen mussten. Diesem Hund ist wohl zu langweilig geworden und er ist einfach aufgestanden, gibt wieder Punktaabzüge:

Noch ist dieser Prüfungsteil aber nicht vorbei, denn wir Hunde dürfen uns jetzt mal über den Platz tragen lassen. Erst von unserem Herrchen oder Frauchen und dann noch von jemand anderem. Ich finde ja diese Übung ganz lustig, vor allem, wenn Frauchen unter unseren 40 Kilogramm ächzt und stöhnt und ein wenig jammert, aber es gibt Hunde, die finden das irgendwie gar nicht so lustig, deswegen müssen alle Hunde dabei einen Beisskorb tragen, so ein ekliges Ding auf der Schnute:

So, dann ist das erste Team fast fertig und es wird getauscht, der Hund, der gearbeitet hat, darf sich ausruhen und der ausgeruhte Hund muss jetzt arbeiten:

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 3

Karina | 18. Januar, 2007 22:28

Nachdem wir euch in Spielereien 2 schon was über die Ausbildung von Rettungshunden erzählt haben, zeigen wir euch heute was von der Trümmersuche. Für die Trümmersuche sollte der Hund nicht zu gross sein:

Der Neufundländer ist schon zu gross und zu schwer, der Schäferhund ist schon ganz geeignet, aber der kleinere Labrador ist eigentlich noch besser. Briards sind eigentlich auch schon fast zu gross. Wir beide mögen Trümmer auch gar nicht so.

Auf dem nächsten Bild ist ein ganz grosser Fehler zu sehen:

Habt ihr ihn gefunden?

Im Gegensatz zur Flächensuche dürfen die Hunde in den Trümmern keine Kenndecke tragen, das wäre zu gefährlich und ausserdem überflüssig. In der Fläche tragen wir Rettungshunde so eine Kenndecke, damit uns Spaziergänger und Jäger als Rettungshunde bei der Arbeit erkennen und uns in Ruhe arbeiten lassen, aber in den Trümmern sind keine Jäger und keine Spaziergänger unterwegs. Und gefährlich ist es, weil man mit der Kenndecke irgendwo hängenbleiben und sich verletzen kann. Deswegen keine Kenndecke in den Trümmern:

Ganz wichtig ist es auch, dass der Hundeführer eine richtige Ausrüstung hat, er muss z.B. einen Helm tragen:

In den Trümmern ist die Luft ganz oft sehr staubig, deswegen müssen die Trümmersuchhunde zwischendurch immer viel trinken, damit sie besser riechen können:

Kleinere Suchhunde haben in den Trümmern oft den Vorteil, dass sie etwas dichter an den Verschütteten herankommen.

Und schon freut sich der Hundeführer, dass sein Hund so prima gearbeitet hat:

Zur Belohnung bekommt der Hund wieder sein Spielzeug:

In den Trümmern kann es immer mal zu Verletzungen kommen, dass man sich die Pfoten aufschneidet oder so, deswegen sollte immer jemand dabei sein, der uns Hunde verarzten kann:

Jetzt habt ihr den Fehler bestimmt ganz schnell gefunden oder? Genau, jeder muss in den Trümmern einen Helm tragen:

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 2

Karina | 12. Januar, 2007 21:46

In Spielereien 1 haben wir euch ja erzählt, dass wir jetzt eine kleine Rettungshundestaffel zu Hause haben. Da war heute schwer was los. Ein Wanderer im Schnee wurde vermisst, aber der kleine Rettungshund hat den Vermissten gefunden:

Nun erzählen wir euch mal, wie das so aufgebaut wird.

Wichtig ist, dass der Hund gerne spielt:

Huch, wieso läuft denn da der Anubis durch das Bild? Der hat hier gar nix verloren:

Egal, der Hund sollte jedenfalls auch gerne mit Menschen spielen:

Und dann läuft der Spielpartner schon mal weg und der Hund darf ihn suchen und wird mit seinem Spielzeug belohnt:

Später wird dann jemand richtig weit weg versteckt:

Der Suchhund wird mit "Such und Hilf" losgeschickt:

Und bald hat er den vermissten Helfer auch schon gefunden:

Er bellt dann solange am Vermissten, bis sein Hundeführer da ist:

Der Hundeführer oder die Hundeführerin holt dann über Funk schnell Hilfe herbei:

Und zur Belohnung bekommt der Hund wieder sein Spielzeug.

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 1

Karina | 06. Januar, 2007 13:56

Übrigens hat Frauchen noch mehr zu Weihnachten bekommen als nur eine neue Kamera, nämlich eine kleine Rettungshundestaffel von Playmobil, haben ihr sehr nette Zweibeiner geschenkt. So sieht die aus:

Sind 2 Rettungshunde dabei, ein Labrador Retriever und ein Deutscher Schäferhund, sind wohl auch die beiden häufigsten Rassen bei den Rettungshunden, aber warum die beiden an einer Flexi sind, weiss ich auch nicht. Flexi-Leinen sind für Rettungshundeeinsätze sehr unpraktisch. Labbis finde ich ziemlich nett, vor allem die Labbi-Mädels riechen immer verdammt gut, aber Schäferhunde finde ich total doof. Die mag ich nicht. Der Schäferhund hat auch schon ein bisschen die Zähne gezeigt:

Frauchen musste natürlich auch mal das Lensbaby ausprobieren:

Ich habe Frauchen zugeschaut und darauf gewartet, dass der Schäferhund dem Labrador eins auf die Mütze gibt:

So sind die Schäferhunde halt:

Ist aber nicht passiert, schade, denn dann hätte ich dem Schäferhund ordentlich eins auf die Mütze geben können :-)

Euer Dojan

 
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