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Briard - Blog

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Ade Hundehautstadt Berlin

Karina | 01. März, 2013 21:24

oder ein Gesetz, dass an Absurdität nicht mehr zu überbieten ist:

Der Gesetzesentwurf der Grünen zum Schutz vor Gefahren durch Hunde in der Stadt

Man weiss nicht, ob man einen Lachkrampf oder einen Heulkrampf kriegen soll oder beides.

Einige der Absurditäten:

- was ist Beschädigung der Natur? Dürfen Hunde keine Stöckchen mehr kauen?

- was ist die Gefährdung von Menschen? Ist das schon der Anblick eines Hundes in der Ferne bei einem Hundephobiker?

- alle Halter grosser Hunde müssen jetzt zur theoretischen und praktischen Sachkundeprüfung, an sich keine schlechte Idee, sie muss alle 3 Jahre wiederholt werden bis der Hund 8 ist. Aber Hunde, deren Halter durch den Theorieteil fallen werden eingezogen, und dann? Wo werden die alle landen? Im überfüllten Berliner Tierheim?

- alte Omis müssen jetzt ihrem Dackelchen einen Maulkorb aufsetzen,  wenn sie die theoretische Prüfung nicht bestehen oder sie lebenslang an der Leine lassen, wahrlich eine artgerechte Haltung

- wer verurteilt wurde wegen z.B.  Steuerbetrugs OHNE vorbestraft zu sein, darf nie wieder in Berlin einen grossen Hund halten, da fällt mir nix mehr ein

- keine Hundehaltung mehr ohne Führungszeugnis

- jeder Hund, der einmal einen anderen Hund oder einen anderen Menschen verletzt muss, muss sofort eingeschläfert werden?

-  Unterordnungsbereitschaft (ein absurdes Wort) muss sofort in die Zuchtstandards aufgenomemn werden? Weiss die blöde Kuh eigentlich, dass Zuchtstandards von Rassehundvereinen nicht in jeder Stadt und in jedem Hauptstadtdorf lokal nach Belieben festgelegt werden?

- Welpen, die aussehen wie Kampfhunde müssen sofort ins Tierheim?

- Das GRUNDGESETZ wird hiermit eingeschränkt!!!

- ein Hund kann wie ein betrunkener Autofahrer 8 oder 20 Menschen auf einmal töten?

Es reicht!!! Wir Hundehalter sind nicht die Deppen der Nation und nur, weil man in Berlin Hundehalter ist, darf nicht das Grundgesetz für ihn eingeschränkt werden! Die Regulierungswut der Grünen ist abartig.

Schon die ganzen Kampfhundegesetze waren an Absurdität nicht zu überbieten, aber dieser Entwurf ist keinen Deut besser!

Karina

 

Unfassbares Leid

Karina | 27. Dezember, 2012 15:20

Es gibt Menschen, wo ich mir nicht sicher bin, ob man sie noch als Menschen bezeichnen kann.

Kurz vor Weihnachten ist endlich ein polnischer Briard"züchter" aufgeflogen, aber viel zu spät. Er hatte 13 Briards in seiner völlig runtergekommenen Wohnung, davon 2 Junghunde. Bei der Befreiung waren schon 3 Hunde verhungert, sie waren tot, ein 4. starb gerade, die anderen 9 kämpfen im Krakauer Tierheim ums Überleben, der schwerste von ihnen wog gerade mal 19 kg, Normalgewicht für einen erwachsenen Briardrüden ist 35-45 kg. Die anderen Hunde wogen zwischen 13-18 kg.

In dieser Wohnung standen 2 volle Futtersäcke, aber die Hunde kamen nicht ran, denn alle waren mit Stachelhalsband und 20-30 cm (!!!) langen Ketten überall in der Wohnung festgekettet. Überall in der Wohnung an Wänden und Möbeln Ösen zum Festketten. Die Hunde mussten im Stehen schlafen, falls sie sich nicht mit dem Stachelhalsband erwürgen wollten. Manche Hunde hatten ausserdem zusätzlich noch einen Beisskorb auf. Einige Hunde waren vor ihrer Befreiung noch nie ausserhalb der Wohnung gewesen. Alle Hunde voll mit grossen offenen Wunden, typisch für chronischen Hunger. Bestialischer Gestank nach Urin und Fäkalien. Einige durften gelegentlich nach draussen, damit er für seine Internetseiten Fotos erstellen konnte, um seine Welpen loszuwerden.

Es war kein einziger Fress- oder Wassernapf vorhanden.

Der Halter ist völlig uneinsichtig und kämpft jetzt darum, seine Hunde zurück zu bekommen.

Aufgeflogen ist er, weil er vorher irgendwo 2 verhungerte Hunde zum Entsorgen gebracht hatte und diese Entsorger haben den Amtstierarzt eingeschaltet.

Man darf sich nicht vorstellen, was diese Hunde teilweise über Jahre erdulden mussten ...

Für starke Nerven gibt es hier einige Fotos der Befreiung.

Der polnische Bericht über die Befreiung.

Hier die deutsche Übersetzung.

Es war gerade Weihnachten, vielleicht habt ihr noch 5 oder 10 oder 20 Euro übrig, dann spendet sie bitte für diese armen Hunde an das Tierheim Krakau:

IBAN PL 60 1500 1487 1214 8004 8846 0000

SWIFT KRDBPLPW "briardy"

Danke!

Karina

 

Polizeihund fällt Kinder an

Karina | 26. November, 2012 14:10

Der Ausgewogenheit halber, wobei dieser Vorfall kaum in der Presse erwähnt wird.

Ein 2-jähriger Malinois, in der Ausbildung zum Polizeihund, fällt in Anwesenheit seiner Hundführerin eine Gruppe von Kindern an, verletzt 6 (!!!) von ihnen und 2-3 davon so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus bleiben müssen.

Es ist hinreichend bekannt, dass die Ausbildungsmethoden der Polizei oft nicht zimperlich sind, sondern gegen das Tierschutzgesetz verstossen und den "Ferrari unter den Hunden" ständig in höchsten Erregungslevel zu puschen geht halt nicht immer gut.

Versagen des Menschen und das wird wohl wieder der Hund mit seinem Leben bezahlen müssen Yell.

Karina

 

 

Giftköder UPDATE

Karina | 22. November, 2012 20:33

Folgende Info erhielt ich eben zur vergifteten Hündin, herzlichen Dank dafür!

"Die Hündin konnte nach 2 Tagen aus der Klinik raus! Ihr geht's Gott sei dank wieder gut! Und es war Gift, es konnte nicht nachgewiesen werden welches genau aber so wie es der Hündin ging und den Symptomen nach zu urteilen war es Rattengift und das nicht wenig! Es war in Höhe vom Wäldchen am Haupttrampelpfad!"

Ich freu mich riesig, dass die Püppi es überlebt hat!!!

Karina

Kampfhund verletzt drei Menschen schwer

Karina | 18. November, 2012 23:33

Gestern in Chemnitz passiert, grauenvoll. Weiss jemand mehr darüber? Es war der Hund eines Bekannten, warum rastet ein Hund so plötzlich aus?

 

Karina

Eine Beisskarriere

Karina | 14. November, 2012 09:08

Ihr erinnert euch an den berüchtigten Rottweiler, von dem ich im April berichtet habe? Es kam wie es kommen musste ..

Keiner hat ihm Einhalt geboten, keiner hat ihn angezeigt, noch immer lief er ohne Beisskorb und nun ist es passiert: er hat in diesen Tagen den ersten Menschen gebissen! An der Leine hat er einer Passantin, die zufällig an ihm vorbei ging, grundlos so heftig in die Hand gebissen, dass diese ins Krankenhaus musste. Aktueller Stand ist, dass mit ein wenig Glück keine bleibenden Schäden an der Hand zu erwarten sind. Dieses Mal wurde auch endlich die Polizei hinzugezogen, ich hoffe, dass jetzt auch endlich mal was passiert!!! Dass Mensch und Hund vor diesem gemeingefährlichen Hund geschützt werden! Nicht auszudenken, wenn ein Kind an ihm vorbeigegangen wäre. So ein kräftiger Rottweilerbiss in ein Kindergesicht hätte garantiert bleibende Schäden.

Der Hund steht jetzt zur Vermittlung an, alternativ Einschläferung.

Und ja, es tut mir um diesen Hund entsetzlich leid, er hatte nie eine Chance! Vom Welpen an wurde er von seiner Halterin misshandelt, gequält und tyrannisiert! Sie nannte es Erziehung, ich nenne es Tierquälerei! Schon bei geringsten "Vergehen" gab es für den kleinen Welpen den unsäglichen Alphawurf, bei dem seine Halterin 10-20 min auf ihm drauf lag und ihn würgte, bis er sich ergab. Was soll ein Hund lernen, der so dermassen mit Gewalt überzogen wird??? Genau, dass nämlich Gewalt ein legitimes Mittel zur Durchsetzung seiner Interessen ist.

Gewaltätige Erziehung ist nicht nur verboten, sie schafft Misstrauen zwischen Mensch und Hund, sie fügt dem Hund Schmerzen zu, sie ist sinnlos, sie ist erfolglos, sie hat übelste Nebenwirkungen wie oben beschrieben und trotzdem gibt es unendlich viele Gewaltgurus, die sich auch noch als Hundeflüsterer feiern lassen und ihre hirnamputierten Anhänger!

Macht ja nix, hat man den einen Hund bis zur Euthanasie gequält, macht man halt den nächsten kaputt!

Ich fordere lebenslanges Tierhaltungsverbot für diese Rottweilerhalterin!!!

Karina

 

GIFTKÖDERwarnung für Laubegast

Karina | 12. November, 2012 12:53

Giftköderwarnung für Dresden-Laubegast:

Folgende SMS erreichte mich heute, die Quelle ist ein Kunde von unserer Zweithundesitterin Claudia (mit Luke), daher halte ich die Warnung für seriös:

"Von meinem Kumpel die Hündin befindet sich seit gestern in der Klinik, sie hat vermutlich Rattengift zu sich genommen und es ging ihr sehr schnell sehr schlecht. Wenn ihr Leute kennt, die in Laubegast an die Elbe gehen dann sendet diese SMS bitte weiter"

Karina

UPDATE: Die betroffene Hündin war auf dem Trampelpfad zwischen Trollgarten, über die Brücke bis zum Fährweg unterwegs.

Die kleine Karte?

Karina | 23. Oktober, 2012 17:38

"Haben Sie die kleine Karte oder den alten rosa?" fragte mich vorhin der freundliche Polizist, als er mich nach meinem Führerschein fragte und ich zerknirscht gestehen musste, dass ich ihn zu Hause vergessen hätte (so wie immer). "Nein" anwortete ich "ich habe den grauen Lappen aus BRD-Zeiten".

Davor kam die Frage: "Haben Sie nicht gesehen, dass dort ein Rechtsabbiegepfeil ist und Sie zwangsweise nach rechts abbiegen müssen und nicht nach links abbiegen dürfen?"

Blondinenmodus an: "Nein, tut mir leid, mein Navi (glücklicherweise hatte ich es an, obwohl ich die Strecke kenne) hat gesagt, ich soll links abbiegen und deswegen muss ich den Pfeil wohl übersehen haben und ich kenn mich hier auch gar nicht aus, ich war hier noch nie"

Übersehen hatte ich blöderweise, dass zwar die Strasse frei war und ich keinen Riesenkringel fahren müsste, aber dass an der Bushaltestelle ein Polizeiwagen stand Tongue out. Dort wurde ich auch angehalten.

Und natürlich hatte ich auch keinen Ausweis oder ähnliches mit, nur meine EC-Karte.

Es wäre eine Ordnungswidrigkeit mit dem verbotenen Abbiegen und ob ich die Strafe von 10 Euro sofort in bar bezahlen könne. Da ich im Hinterkopf hatte, dass solche Geldstafen günstiger sind, wenn man sofort bezahlt (ist das so?), gab ich ihm die 10 Euro und freute mich, dass er über 2 weitere Ordnungswidrigkeiten grosszügig hinweg gesehen hatte Cool. U.a. war an der Ecke nämlich auch noch ein Stopp-Schild Tongue out.

Ich bekam eine Quittung und die obligatorische Postkarte, dass ich meinen Führerschein in den nächsten Tagen auf einem Polizeirevier vorzeigen müsse.

3 mal im Monat arbeite ich in diesem Kaff und die letzten 3 Male, wo ich ohne Führerschein erwischt wurde, war es in diesem Kaff Tongue out.

Eigentlich bin ich günstig davon gekommen, der ältere-verwirrte-Blondinenmodus funktioniert noch Cool.

Karina

 

Der Vollpfosten

Karina | 19. Oktober, 2012 17:44

"Geht doch" sagte der Vollpfosten vorhin als ich an ihm vorbei ging und ich konnte nicht anders, ich musste laut lachen ....

Aber von vorne: nach getaner Arbeit hielt ich heute nachmittag in der Nähe von Leipzig an, um mit dem Hund Gassi zu gehen. Ich parkte auf dem Platz einer Hotelanlage, die direkt am See und an einem Riesenwaldgebiet liegt. Wir befanden uns schon ausserhalb der Anlage mitten im Wald, als auf dem Wald- und Wirtschaftsweg von hinten ein Auto mit hoher Geschwindigkeit auf uns zuraste, ca. 50-60 km/h. Reflexmässig sprang ich auf die Mitte des Weges, während ich nach Kolja pfiff, der ca. 10 m vor mir mitten auf dem Weg ging. Merke: wer meinen Hund umnieten will muss erstmal MICH umnieten (*).

Kolja war sofort bei mir und erst als er bei mir war ging ich gemeinsam mit ihm an den Wegrand. Er sass dann ruhig neben mir während das Auto neben mir hielt. Wahrscheinlich aus Wut, dass er den Hund nicht hatte umfahren können pöbelte der Vollpfosten im Auto sofort los: Hier wäre Leinenzwang, ich solle den Hund sofort an die Leine nehmen.

Ich fragte ihn freundlich, wo das stünde, ich hätte kein Schild diesbezüglich gesehen. Er pöbelte weiter: hier wäre Leinenzwang, es wäre so. Wieder fragte ich, wo das stünde, er pöbelte weiter, ohne mir Auskunft zu geben, wo das stünde: jeder würde das wissen, Hunde über 40cm Grösse gehören an die Leine.

So ging das noch einige Male hin und her. Ich hielt den Vollpfosten ja erst für ein durchgeknalltes Försterlein, aber anhand des Autos und dem Inhalt auf dem Anhänger war klar, dass er ein rangniederer Domestik des Hotels war. Wohlgemerkt, wir waren gute 50 m ausserhalb der Hotelanlage im öffentlichen Wald.

Es ging weiter: wenn er auch nur einen Hundehaufen entdecken würde, würde er mir den persönlich "ich wüsste schon wohin" schmieren. Auch das wiederholte er mehrere Male, während er, ich bin mir da echt sicher, seinen lüsternen Blick über meinen Körper schweifen lies. Wahrscheinlich steht dieses arme Würstchen darauf, Frauenkörper mit Hundescheisse zu beschmieren und diese dann abzulecken, vielleicht hat er zuviel von diesen neuen Hausfrauenpornos gelesen, allerdings bezweifel ich, dass der überhaupt lesen kann. Und nein, ich hab ihn nicht gefragt, wieviel Prozent ein Hundehäufchen im Vergleich zu den Tonnen Wildscheisse ausmacht, die dort täglich anfallen.

Von mir kam nur: das könne er gerne mal versuchen.

Endlich fuhr der Vollpfosten weiter, wendete nach 100 m und blieb dort stehen, wobei er minutenlang immer wieder das Gaspedal bis zum Anschlag runterdrückte. Wir blieben dort wo wir waren und als der Vollpfosten ausstieg und Mülltonnen ablud gingen wir weiter. Kolja, nach wie vor frei, hielt mir dann ein wenig zu sehr seine Nase in den Wind und bevor ich das Risiko einging, dass er mir vor den Augen des Vollpfostens in den Wald abhaut, nahm ich den Ball raus.

Kolja liebt weiche Moosgummibälle an möglichst langem Strick und er liebt es, sich damit quasi selbst anzuleinen. Er spiesst den Ball dazu auf einen oberen Fangzahn, meistens links, dann kann er hecheln und schnüffeln ohne dass der Ball aus der Schnute fällt, ich muss dann den Strick in die Hand nehmen und so marschiert er fröhlich voran, mich mit leichtem Zug mitziehend. Er hat das schon volle 20 min durchgehalten und ich bestätige es auch von Anfang an. Durch sein langes Fell scheint es so auszusehen, als wenn er angeleint ist oder bin ich angeleint?

Das wurde mir aber erst klar, als wir an dem Vollpfosten vorbei gingen, denn dann kam sein "geht doch". Er hat wirklich gedacht, ich hätte den Hund jetzt angeleint CoolCoolCool. Als wir am Auto vorbei waren, liess Kolja den Ball los, damit wir Ballspielen können, aber der Vollpfosten hat das wohl nicht mehr gesehen.

Besagter Waldweg ein Stückchen weiter:

 

 

Der Horstsee:

Hier ist gut zu sehen, wie Kolja seinen Ball trägt:

Karina

 

(*): man sieht öfters, dass Hundehalter reflexmässig an den Weg- oder Strassenrand springen, wenn sich unerwartet ein Auto schnell nähert. Hat man uns wahrscheinlich schon als Kindern eingeimpft. Sie bedenken dabei aber nicht, dass dann der leinenlose Hund vor ihnen auf dem Weg schutzlos dem Auto ausgeliefert ist.

Kein Autofahrer fährt gezielt einen Menschen über den Haufen, sondern bremst, aber wer weiss, ob er auch für einen Hund bremsen würde??? Daher bremse ich mit meinem Körper das Auto aus, hole den Hund zu mir und mache erst DANN den Weg frei!

Kann sein, dass ich mir den Trick mal vor Jahren von der M abgeschaut habe Cool

Giftköderwarnung für Leipzig-Mockau

Karina | 05. September, 2012 21:41

"Nach dem erneuten Fund eines Hunde-Giftköders in Leipzig bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer einen solchen verdächtigen Gegenstand bemerkt, sollte nicht nur die Beamten verständigen, sondern den Köder am besten gleich mit aufs Revier bringen. Damit erhöhen sich die Chancen der Ermittler den Täter zu finden, so ein Sprecher.

Am Montagmittag hatte eine Hundebesitzerin an der Alte Hohe Straße in Mockau ein aufgeschnittenes Stück Wurst mit blauem Granulat entdeckt, dabei handelt es sich wahrscheinlich um Rattengift. Schon in den vergangenen Jahren waren in unregelmäßigen Abständen vergiftete Hundeköder aufgetaucht, einzelne Tiere sind daran verendet."

Quelle Radio Leipzig

Promideppen

Karina | 02. September, 2012 01:22

Ich gestehe, ich hab mir die letzte Stunde von Rütters Hundeshow im Fernsehen angeschaut, sehr zum Missfallen von Kolja. Auch B- und C-Promis stellen nur einen Querschnitt des typischen Hundehalters dar, aber wie sie mit fremden Hunden umgehen ist einfach nur frech und ärgerlich. Da sollten sie mit einem fremden Hund Frisbee spielen und man hörte das hektische Ausausaus-Gekreische, weil der Hund die Scheibe nicht hergab, anstatt die nächste Scheibe zu nehmen, der nächste Depp riss sie dem Hund einfach brutal aus dem Maul, auch anstatt eine andere Scheibe zu nehmen. Das sind dann auch die Hundehalterdeppen, die sich irgendwann wundern, warum ihr Hund nicht mehr spielen mag. Aber um sowas zu sehen braucht man kein Fernsehen, sieht man auch auf den Hundewiesen und Hundeplätzen.

Karina

 

Und dass Leute, die bekanntermassen mit brutaler Gewalt ihre Border Collies ausbilden, wo fast nur mit Meideverhalten gearbeitet wird, auch noch eine Plattform bekommen, naja ....

 

Karina

Unmenschliches

Karina | 16. August, 2012 23:02

In keinem anderen Bereich ist die Phantasie des Menschen so grenzenlos pervers, so abartig, wenn es darum geht, neue Foltermethoden zu ersinnen, gerade auch in der Hundeerziehung! Ich kenne ein einziges winziges technisches Gerät, um einen Hund zu belohnen, nämlich den Clicker aber zig technische Grausamkeiten, wenn es darum geht, einen Hund zu bestrafen.

Elektrische Stromhalsbänder mit und ohne Stacheln, Antibellhalsbänder mit Zitronensäure, Druckluft oder ähnlichem, Strombänder um die Genitalien und ähnliche Folterinstrumente.

Aber dieses hier schlägt wirklich alles andere: einen Hund vorsätzlich in Panik (!) zu versetzen, um ihn von unerwünschtem Verhalten abzubringen kann nur ein perverser Sadist erfunden haben! Wieso ist das nach deutschem Tierschutzgesetz erlaubt???

Verdammt noch mal, sind Hunde eure Todfeinde??? Die man knechten und versklaven muss??? Die man foltern muss? Schon mal was von dem altmodischen Wort Erziehung gehört? Ist der nächste Schrei in der Hundefolterung water boarding auf Knopfdruck???

Warum erfindet ihr Arschkrampen Sadisten nicht mal das Halsband mit Fernbedienung, wo auf Knopfdruck Leckerlis rausfallen? Achso, ist ja nur für dumme Wattebäuschenwerfer und Weicheier, nicht für echte sadistische Kerle!

Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen könnte!!!

Karina

 

 

 

Nehmen Sie Ihren Hund zurück

Karina | 06. August, 2012 20:53

Und wieder mal, heute abend auf den Elbwiesen: uns näherte sich ein Hundehalter, dem die ganze Zeit das Handy am Ohr klebte, während seine beiden schwarzen grossen Hunde blitzschnell die 100 m zwischen uns überbrückten, also auf uns zustürmten. Kolja war 2-3 m vor mir, seine Rute ging hoch und als sie fast direkt vor ihm waren sagte er ihnen deutlich, dass er sich nicht von ihnen verprügeln lässt. Der Sennenmix blieb stehen, der Labi rannte ängstlich 10 m zurück und setze sich auf den Weg, ziemlich kleinlaut. Kolja stackste an dem Sennenmix vorbei, ihn ignorierend und näherte sich zwangsläufig dem Labi, den er freundlich-neutral mit Abstand beschnüffelte. Da kam vom Hundehalter: "Nehmen Sie Ihren Hund zurück."

Ich: "Warum?" Sein Hund hätte Angst, ob ich das nicht sehen würde.

Ich sagte, dass ich das durchaus sähe, seine Hunde aber auch frei laufen würden und dass nichts passieren wird, weil mein Hund ignorienderweise weitergehen wird. Mit leichter Unterstützung meinerseits ging Kolja dann auch an dem Labi vorbei.

Hardcoretelefonierer beim Gassi sind mir eh ein Graus, aber besonders lieb sind mir die Halter, deren Hunde weite Strecken wie bekloppt auf andere zustürzen, dann unfreundlich empfangen werden, den Schwanz einklemmen und man selbst der Buhmann ist.

Sicher macht auch Kolja sowas gelegentlich noch, aber dann hat er selbst schuld, er muss bei Verstössen gegen die Hundeetikette mit Sanktionen rechnen, das muss er lernen.

Ich würde aber nie auf die Idee kommen. wenn mein Hund 100 m auf einen anderen zustürmt, dort angebellt wird, von dem anderen Halter, dessen Hund 3 m vor ihm ist, zu verlangen, er solle seinen Hund zu sich nehmen. Es ist dann MEINE Pflicht, MEINEN Hund zu mir zu rufen und ihn bei mir zu behalten, etwas, dem Kolja dann auch gerne nachkommt Tongue out.

Karina

Hier ist immer was los ...

 

Rechtsverkehr

Karina | 06. August, 2012 20:26

Gestern abend auf dem Hauptweg der Elbwiesen, dieser Weg ist als Schneise im Gras ca. 3 m breit, darin im Abstand von 1 m verlaufen 2 schmale Trampelpfade. Ich ging auf dem rechten Trampelpfad, Kolja lief 30 m vor mir ebenfalls auf diesem, als sich mit sehr hohem Tempo ein Jogger näherte, ebenfalls auf diesem Trampelpfad.

Kurz bevor er Kolja über den Haufen rennen konnte, verschwand Kolja im Gras um zu schnüffeln, den Jogger nicht beachtend. Der hielt nun im hohen Tempo genau auf mich zu.

Ich habe kein Problem damit, aus dem Weg zu gehen, falls nötig, ich mache es bei Kinderwagen, älteren Leuten, radfahrenden Kindern, älteren Radfahrerinnen etc., aber nicht bei gleichaltrigen männlichen Joggern, warum sollte ich auch.

Ich wusste, was passieren wird und so geschah es auch. Er rannte voll gegen mich, ich war darauf vorbereitet und da er in der allerletzten Millisekunde einen Schlenker versuchte gab es keinen Frontalzusammenstoss, sondern lediglich unsere linken Körperhälften gerieten in mehr oder minder innigen Kontakt Tongue out. Aus seinem Mund kam ein Dankeschön, anscheinend brauchte er diesen Kontakt, während von mir der freundliche Hinweis kam, dass wir in Deuschland Rechtsverkehr hätten. Die allermeisten Menschen halten sich auch als Fussgänger daran.

Dieser Jogger könnte der spezielle "Freund" vom Ellafrauchen gewesen  sein.

Und ich gebe zu, dass ich schon seit vielen Jahren keinem Mann mehr aus dem Weg gehe, ich weiche aus Prinzip nie aus, auf die Anrempeleien bin ich vorbereitet und die Kerle sind immer viel zu überrascht, dass eine Frau nicht zur Seite hüpft als dass sie irgendwie unfreundlich reagieren Tongue out. Es gibt da interessanterweise auch keine Häufigkeiten solcher Kerle, es scheint unabhängig von Nationalität und Alter zu sein, dieses schlechte Benehmen, von Frauen zu verlangen, dass sie gefälligst zur Seite zu hüpfen hätten, nur weil sie Frauen sind.

Karina

Noch ne Frage

Karina | 28. Juli, 2012 01:34

Gibt es eine besondere Bezeichnung für den Grössenwahn des Uli Hoeneß, der tatsächlich dreist fordert, dass deutsche Gerichte ihr Strafmass nach dem gewählten Beruf des Kriminellen festsetzen sollen?

Ein schwerer Brandstifter solle freikommen, wenn er Fussballer ist, aber falls er nur ein Maurer wäre dürfe er durchaus 4 Jahre Knast absitzen! Hat der Hoeneß JEDEN Kontakt zur Realität verloren???

Schwuppdiwupp begehe ich mal ein paar schwere Verbrechen und verlange hinterher einen Freispruch, weil meine Berufskarriere durch eine Haftstrafe beendet sein könnte? Übrigens gibt es so einige Berufe, die bei gewissen Straftaten unabhängig von einer Haftstrafe hinterher ein zeitweiliges oder auch lebenslanges Berufsverbot bekommen, Ärzte, Anwälte usw.

Mein Vorschlag: soll der verurteilte Brandstifter Breno doch einfach nach dem Knast eine Lehre als Maurer machen, falls er dazu intellektuell in der Lage ist, was ich gelinde gesagt eher bezweifel. Die Macher des FC Bayern München können ihm doch sicherlich nach dem Knast eine Lehrstelle als Maurer besorgen und die Welt wäre wieder in Ordnung. Dann kann Breno wieder ganz normal arbeiten. Und falls das mit dem Maurer nicht klappen sollte kann Breno ja in einer der Würstchenfabriken des Uli Hoeneß Würstchen verpacken, auch was solides.

Kaeina *fassungslos ob solch versuchter "Rechtsbeugung"*

 

Experten

Karina | 15. Juli, 2012 02:12

Heute nachmittag beim Hundetreff sind wir echten Deppen Experten begegnet. Wir waren in der Nachzüglergruppe und schon einige Zeit unterwegs, als uns auf dem Parallelweg oben auf dem Damm, ca. 30-40 m entfernt ein Pärchen mit einem mittelgrossen Mix entgegen kam, auch er frei laufend und guter Dinge.

3 von unseren Hunden, Kolja voran, liefen freundlich hin um ihn zu begrüssen. Während Kolja und der Mix Spielaufforderungen austauschten und die anderen beiden freundlich schnüffeln wollten, rastete das Pärchen komplett aus. Brüllend und mit Händen und Füssen fuchtelnd und drohend rannten sie auf die Vierergruppe zu mit "Verschwinde" "Hau ab" und ähnlichem. Ihr Hund gehorchte aufs Wort und raste los. Kolja "Cool, ein Rennspiel, ich bin dabei" rannte fröhlich hinterher und die beiden Hunde rannten und rannten immer weiter weg. Das Pärchen fing an uns wie die Irren zu bepöbeln, was für ein Laden das wäre (?),  wir hätten keine Ahnung von Hunden, ob wir eine Hundegruppe wären und stiess diverse Drohungen aus. Mandys berechtigte Einwände, dass sie uns schon lange hätten kommen sehen, ihr Hund auch frei lief, sie mit keinem Wort und keiner Geste vorher signalisiert hätten, dass Kontakt unerwünscht wäre, wir unsere Hunde dann nämlich nicht freigegeben hätten kamen, weil wir nämlich keine Gedanken lesen könnten kamen bei denen gar nicht an. 

Während dann diverse Freundlichkeiten ausgetauscht wurden, untermalt von einigen Drohungen, dass z.B. Kolja Ärger bekommen würde, tauchte Kolja wieder auf, fröhlich auf das Pärchen zurennend. Zuschauer warnten mich, dass ich versuchen solle, ihn die Richtung ändern zu lassen, aber ich kenn mein Schnöselchen ja Cool.

Unfassbar, sie rannten dann auf Kolja zu, wieder mit Händen und Füssen fuchtelnd, um ihn zu treten und zu schlagen, sowas hab ich bisher noch nicht erlebt. War wohl ein Kapitalverbrechen, dass Kolja auf die Spielaufforderungen ihres Hundes eingegangen war.

Kolja erkannte deren böse Absichten sofort, schlug einen Bogen um sie, änderte die Laufrichtung und kam dann fröhlich grinsend zu mir gerannt.

Das Pärchen entfernte sich dann glücklicherweise zügig, um sich endlich mal um ihren Hund zu kümmern.

Dass ihr Hund vor dieser geballten Aggression seiner Halter die Flucht ergriffen hat, wundert einen nicht. Und sicher ist es oft das gute Recht eines Hundehalters, Kontakt nicht zu anderen Hunden zuzulassen, aber dann sollen sie es doch verdammt nochmal VORHER signalisieren. Sogar während der Begrüssungszeremonie haben sie sich ne ganze Minute Zeit gelassen ohne einen Ton zu sagen, bevor sie ausgerastet sind. Abgesehen davon sollte man dann nicht unbedingt mit seinem freilaufenden Hund mitten durch eines der bekanntesten Hundeauslaufgebiete (Flutrinne) rennen.

Echte Deppen Experten halt.

Karina

 

Rasseirrsinn

Karina | 06. Juli, 2012 22:13

Beim VDH gibt es über 400 anerkannte Hunderassen, dazu kommen ca. 50 Rassen, die nicht anerkannt sind, da ist es natürlich zwingend erforderlich, selbst eine neue Rasse zu erfinden, den idealen Seniorenbegleithund, der nicht bellt, der komplett erzogen zur Welt kommt, der unendlich gesund ist, einen idealen Menschenbegleiter, die nach 3 Jahren Zucht vorhersagbar mindestens 15 Jahre lang leben, die sich mit jedem Hund und jedem Haustier vertragen, hochintelligent, anpassungsfähig, keine Hundeallergien auslösend, ohne Jagd- und Hütetrieb, die sich niemals mehr als 20 m von ihrem Halter entfernen, selbstverständlich kinderfreundlich, ein geborener Behindertenbegleithund, die Stars jeder Hundeschule, kurzum der Wunderhund!

Ausserdem sind alle Farben, alle Grössen, alle Ohrhaltungen, alle Fellarten erlaubt, jeder Hund ein Unikat, die perfekte Rasse!

Ihr glaubt diesen Schwachsinn nicht? Doch, es ist wahr, es gibt diese neue Rasse, gezüchtet aus zig verschiedenen Rassen, wie man das in nur 3 Jahren schafft ist ein Rätsel, zur Abkürzung nahm man den ELO, ein Mix aus 7 Rassen, dazu Pudel und diverse Hütehunde, z.B. Islandhunde, halt alles, was in der Nachbarschaft so rumläuft.

Tatata, es ist die brandneue Hunderasse Merlsheimer!

Und da man als guter Hundezüchter ja keinesfalls berufstätig sein darf, bestreitet man halt seinen Lebensunterhalt mit der Zucht von möglichst vielen Mixen, die man den ahnungslosen Leuten als teure Rassehunde andreht. Und die Halter sind schwer beleidigt, wenn man ihrem x-beliebigen Mix die Bezeichnung Rassehund verwehrt.

Darauf hat die Welt noch gewartet ....

Karina

Gutmenschentum

Karina | 28. Juni, 2012 22:34

Seit Monaten tobt ein Shitstorm im Internet und v.a. bei Facebook gegen die Europameisterschaft in der Ukraine wegen der furchtbaren Hundetötung der dortigen Streunerhunde. Was allerdings Fussballspieler und gerade die deutsche Nationalmannschaft damit zu tun haben, entzieht sich meiner Kenntnis, aber Gutmenschen brauchen keine Logik, Hauptsache, sie können Gutmenschen sein! Es ist egal, dass in vielen Ländern viel grausamer gegen viel mehr Hunde vorgegangen wird, Gutmenschen brauchen keine Logik!

Gutmenschen riefen seit Monaten zum TV-Boykott der Spiele auf und verzichteten vielleicht sogar selbst auf die Spiele im Fernsehen, welch Opfer, weil sie eh nicht für Fussball interessieren und wahrscheinlich eh nie Spiele gesehen haben,

In Afrika verhungern jeden Tag 30.000 Kinder, was ich unsagbar schlimm finde, Verhungern ist ein grausamer Tod über Wochen und Monate und ich möchte nicht wissen, was in Eltern vor sich geht, die jeden Tag entscheiden müssen, welchem Kind sie das bisschen Essen geben und welchem nicht.

Wo bleibt da der Shitstorm??? Sind tote Kinder weniger schlimm als tot Hunde? Wurde vor 2 Jahren zu einem Boykott der WM in Südafrika aufgerufen, weil nur wenige Kilometer entfernt Kinder verhungern? Nein! Gutmenschen haben keine Logik!

Was mich aber heute am meisten ankotzt, ist die Häme des heutigen Shitstorms, weil die Deutschen leider ausgeschieden sind. Dabei sind die deutschen Fussballspieler diejenigen, die am meisten gegen die Hundetötungen ausgesprichen haben, viel mehr als alle anderen teilnehmenden Nationen! Aber Gutmenschen haben keine Logik! Gönnen sie doch lieber den Italienern den Sieg, Italien, in deren Süden ähnlich grausam gegen Hunde vorgegangen wird. Aber Gutmenschen haben keine Logik.

Ich warte noch auf den Shitstorm, weil ich es wage, mir Dokus anzusehen, die in Afrika spielen, da wo jeden Tag 30.000 Kinder verhungern. Aber ich glaub, da brauch ich vor den Gutmenschen wohl keine Angst zu haben, sind sie doch mehr damit beschäftigt, schön weiter Fotos von den Hundetötungen in der Ukraine zu fälschen ....

Ihr Gutmenschen, euer reales Leben muss echt armselig sein!

Nationalspieler kämpfen für ukrainische Straßenhunde

Nationalspieler geschockt von Massentötungen von Hunden

Jürgen Klopp und Lars Ricken posieren gegen die Hundetötungen in der Ukraine

Antwort des DFB

Um nur mal einige Links zu bringen.

Warum müssen sich Deutsche durch ihr Gutmenschentum mal wieder zum Deppen machen???

Karina

Auch das nennt sich Tierschutz

Karina | 24. Juni, 2012 21:57

Unglaublich, was sogenannte Tierschützer armen Hunden zumuten!!!

Dummheit und Grausamkeit!

Und hier ein grandioser, wenn auch etwas älterer Artikel zum Thema Auslandstierschutz, dem nichts mehr hinzuzufügen ist!!!

Ich kenne z.B. so einige spanische Podencos und Galgos, die hier im kalten, regnerischen Deutschland viele Jahre lang ein erbärmliches Dasein an der Leine fristen müssen .... So gut wie nie dürfen sie ohne Leine rennen und laufen, weil ihr Jagdverhalten von ihren Haltern nicht kontrollierbar ist. Was für eine Tierquälerei!

Karina

 

Steigerung

Karina | 19. Juni, 2012 20:53

Es gibt doch wirklich zum gemeinen Jogger noch eine Steigerung: die neue Nachbarin von gegenüber geht doch tatsächlich abends mit ihrer Katze joggen *arrrggghhhh*.

Glücklicherweise hab ich die Katze vor Kolja gesehen und glücklicherweise war er schon an der Leine wegen Hauptstrassennähe.

Karina

Ich warte nur noch auf den Radfahrer, der mit seinem Kaninchen radeln fährt ...

 
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