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Briard - Blog

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Begegnungen

Karina | 25. Juli, 2010 20:39

Nachdem es endlich wieder ein wenig sommerlich wurde (heute morgen 12° bei strömenden Regen) haben wir eben eine Runde auf den Elbwiesen in der Abendsonne gedreht.

1. Begegnung: nach längerer Zeit haben wir mal wieder den kleinen Westie getroffen, der jetzt normale Grösse hat. Die waren knapp 100 m weg und Frauchen hat mir erlaubt dahin zu laufen, weil sie nicht gesehen hatte, dass er an der Flexie ist, Westies werden damit ja bekanntermassen schon geboren Cool.

Jedenfalls bin ich im schnellsten Renngalopp voller Freude dahin gestürzt. Der Westie war dabei etwas weniger keck, seinem Frauchen rutschte das Herz in die Hose, traute sich aber nicht ihren Flucht- und Hochheberflexen nachzugeben und diverse Passanten blieben stehen um zu sehen, wie der grosse schwarze böse Hund den kleinen weissen Hund zerfleischt oder gar in einem Happs runterschluckt Cool. Und was mach ich? Freundlich wedelnd begrüsse ich ihn vorsichtig, der Westie hat sich auch gefreut und wollte mit mir spielen, durfte er aber leider nicht Tongue out. Jede seiner Spielaufforderungen wurde mit Leinenruck geahndet. (Der Hund ist gesund, es hätte nichts dagegen gesprochen) Und die Zuschauer waren masslos enttäuscht, dass gar nix weiter passierte.

Ich rannte wieder zu Frauchen zurück und wir gingen weiter.

2. Begegnung: uns kam dann die uralte Enya entgegen, heute nicht mit ihrem betagten Frauchen, sondern mit dem Schwiegersohn und daher angeleint. Auch sie hab ich freundlich begrüsst. Die Enya wackelte dann zu Frauchen hin um sich wie immer ihre Streicheleinheiten abzuholen. Da versucht der Flexihalter die Enya von Frauchen wegzuzerren mit der völlig bescheuerten Bemerkung in unfreundlichem Tonfall: "Du musst dir nicht immer überall Streicheleinheiten abholen" 

Frauchen sagte nur: "Doch, alte Hunde dürfen das" und streichelte Enya weiter.

Es stellt sich mal wieder die Frage: lässt die Benutzung einer Flexi die Hundehalter verblöden oder benutzen v.a. blöde Halter die Flexi? Cool

Ja, ich weiss, es gibt Ausnahmen bei z.B. kranken Hunden und dafür hat Frauchen sie auch schon genommen, aber trotzdem!

Euer Hoshi

Briardclubschau 5

Karina | 24. Juli, 2010 20:18

Wir haben euch noch einiges zu zeigen! HIER könnt ihr übrigens drunderttausend Fotos von allen Teilnehmern sehen und HIER findet ihr die Ergebnisse.

Diesem flotten Welpchen sind wir da begegnet:

Ich war auch sehr lieb zu ihm, fand ihn aber langweilig Cool:

Ein Welpe aus Indis Sippschaft:

Noch ein Welpchen:

Nee, kein Welpchen, der bleibt so winzig Tongue out:

Juniorhandling, wer läuft mit wem?

Das hier ist Flame de l'Etoile de Panache:

Und wisst ihr, wer das hier ist??? Mein Opa Chico! Noch ganz schön rüstig:

Leni von der Wanderschäferei:

Pausenvergnügen:

Die Plazierung der Zwischenklasse Rüden fauve:

Ein stolzer Sieger:

Schaulaufen von Herakles de la Maison Louis d'Or:

Offene Klasse Rüden fauve bei der Platzierung:

Nochmal Herakles:

Kenzo de la Maison d'Origine und Rayou Romani:

Arpad Nou'Noursette:

Bald zeigen wir euch noch mehr.

Euer Hoshi

Briardclubschau 4

Karina | 19. Juli, 2010 20:48

Es geht weiter! Nachdem wir lange genug gewartet haben:

tauchten dann auch die Indis auf:

Ähm *räusper* Embarassed:

Nö, kein Lippenstift auf der Nase Embarassed:

Die Zuchtgruppe Nou´Noursette:

Mein kleiner Bruder Chico Junior hats echt schon voll drauf Cool:

Aber der Welpe hats überlebt:

Und wer ist das hier? Smile

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Briardclubschau 3

Karina | 19. Juli, 2010 17:02

Auf der Clubschau gab es auch jede Menge hübscher Püppis Tongue out:

 

Die Deria, Wurschtis Schwester habt ihr ja schon in Indis Blog gesehen:

Hier nun die offene Klasse Hündinnen fauve, mit 18 Teilnehmerinnen stark besetzt:

Aufstellung

Beim Laufen 1

Beim Laufen 2

Ombelle beim Warten:

Alle mussten ewig warten:

Kämmen bis zum bitteren Ende Cool:

Zwischenklasse Hündinnen fauve

Bei der Offenen Klasse der Rüden wars ein wenig lauter als bei den Mädels Cool.

Später mehr!

Euer Hoshi

 

 

Briardclubschau 2

Karina | 18. Juli, 2010 23:52

Nach den Videos mal ein paar Fotos. Schon auf dem Parkplatz wurde frisiert und pedikürt, das ist übrigens Carlos von den Mondenkindern:

 Jolle hat ihren ersten Auftritt, natürlich in der Champignon Championklasse:

 

Ihre Mitbewerberin, die Nyree du Chateau magic:

Die Jolle ist so schön, man kann sich gar nicht dran sattsehen Cool:

Und jetzt Gänseblümchen Zottelbär mit Dojans Züchter:

Meine Züchtermama ging schon wieder fremd, hier mit der Foppe, Foliedouce du Manoir noble, übrigens meine Halbschwester:

 

 Und das ist Cool Tobago des Charmantes crapules:

An Foppe wurde ganz schön viel rumgefummelt:

An Gänseblümchen auch:

Ihr wisst ja, Frauchen kann an keiner Mohnblume vorbeigehen Cool:

Später mehr!

Euer Hoshi

Briardclubschau 1

Karina | 18. Juli, 2010 21:42

Dieses Wochenende war ja die Briardclubschau, also sind wir heute morgen nach Thüringen gebraust, um Freunde und Verwandte zu treffen. Was glaubt ihr, wen wir alles getroffen haben Cool.  Zuerst natürlich die Noelle. Alle Welt hat ja geknipst wie blöd Innocent, also rannte Frauchen mit 2 Kameras rum, auch wie blöd Innocent, und hat Videos gemacht, mal was anderes. Ton anmachen nicht vergessen!

Noelle begrüsst mich 1

Noelle begrüsst mich 2

Noelle begrüsst mich 3

Hab es aber nicht ganz ernst genommen Cool.

Und dann hab ich meinen kleinen Bruder Chico Junior wiedergetroffen, ein prima Spielkumpel:

Junior und ich

Und hier könnt ihr mal sehen, was auf so einer Clubschau sonst noch abgeht! Meine grosse Schwester Jolle wird auf Herz und Nieren geprüft:

Jolle 1

Jolle 2

Jolle 3, hat sie nicht einen supertollen Gang? Kein Wunder, dass sie mal wieder alle Titel abgeräumt hat, unter anderem Clubschausiegerin 2010.

Wir werden euch noch mehr Videos und auch Fotos zeigen!

Euer Hoshi

Neues von der Physio

Karina | 17. Juli, 2010 01:08

Heute morgen war ja wieder die Physiotherapeutin Jutta Schöne bei uns, zum 6. oder 7. Mal. Sie hat wieder eine ganze Stunde manuelle Therapie bei mir gemacht, alle Gelenke gedehnt, gestreckt, gebeugt, geschüttelt, beklopft. Und wie immer hab ich alles mit einer Riesengeduld über mich ergehen lassen, und ihre Matte lebt auch noch, so einigermassen Cool.

Fazit: meine rechte Seite ist nicht mehr verkrampft, sie ist wieder in Ordnung. Meine linke Seite ist noch etwas verspannt, ab dem Knie aufwärts, aber schon deutlich besser. Meine linke Lendenwirbelsäule ist auch weniger verspannt. Ich mag mein linkes Hinterbein noch nicht ganz durchstrecken.

Also durfte ich heute abend wieder ein bisschen arbeiten, 2 kleine  sehr kurze Suchen zu absolut ebener Erde mit je 2 Opfern. Hab ich prima gemacht, obwohl wir abends noch immer 30° hatten. Und zur Belohnung hab ich mal endlich wieder mit meinen Arbeitshandschuhen spielen dürfen. War auch nicht anstrengender als ein normaler Gassigang, aber meine Nase war mal wieder ausgelastet.

Mal sehen, was der Atanas nächste Woche so sagt.

Euer Hoshi

 

Fieber

Karina | 16. Juli, 2010 03:14

Man ist ja so einiges an gesundheitlichen Irritationen gewohnt, aber das war für mich doch neu.

So mancher setzt ja bei dieser Hitze auf die eher umweltunfreundliche externe Klimaanlage Cool, mein Körper bevorzugte hingegen eine sehr klimaschonende Variante Tongue out. Am Dienstag hat es mich voll erwischt! Ein hochinfektiöser Virus, es dauerte gerade 2-3 Stunden vom Kontakt bis zum Ausbruch, mein Immunsystem ist den Umgang mit kleinkindlichen Seuchen nicht gewohnt Frown. Typische Reaktionen wie Kreislaufdekompensation (besonders angenehm, wenn man noch 2 Stunden Heimfahrt überstehen muss), diverse Magendarmkrämpfe, Kopf- und Gliederschmerzen usw.

Recht ermattet sinkt man endlich daheim schweissgebadet bei Aussentemperaturen von 35° auf dem Sofa danieder, um plötzlich und unerwartet mächtigen Schüttelfrost zu bekommen ... Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen lag ich mit dicken Pullis, Socken, eingehüllt in einige warme Winterdecken da und fror noch immer Cool. Ein äusserst interessantes Gefühl, was ohne diverse Begleiterscheinungen deutlich angenehmer gewesen wäre. Man liegt da, klappert vor Kälte mit den Zähnen, denkt schadenfroh an die armen hitzegeplagten Menschen ohne externe oder interne Klimaanlagen und wartet auf die Krisis.

Nach einigen Stunden waren dann die knapp 40° Körpertemperatur erreicht, die warmen Sachen mussten blitzschnell entsorgt werden und unendlich schlapp raffte ich mich auf, um mit Hoshi die Elbwiesen aufzusuchen. War schon in der abendlichen Dämmerung und während ich mich bemühte, langsam und koordiniert einen Fuss vor den anderen zu setzen hatte Hoshi nix Besseres zu tun, als ständig Junikäfer aufzuscheuchen Tongue out. Und diese saudämlichen Junikäfer hatten nix Besseres zu tun, als mich dann ununterbrochen mit lautem Gebrumm zu attackieren. Junikäfer sind so dämlich, dass sie einem ungebremst ins Gesicht oder in die Haare fliegen und dort nicht mehr rausfinden. Also musste ich trotz meines Zustandes immer wieder kurze Sprints einlegen um ihnen zu entkommen Tongue outTongue outTongue out.

Nach einer eher unruhigen Nacht kämpft man sich aus dem Bett, schleppt sich halbtot wenigstens einige Stunden zur Arbeit, um wichtige Termine wahrzunehmen, fühlt sich abends deutlich besser, wenn auch noch unendlich schlapp und fällt totmüde ins Bett. Tja, und dann zeigt dieser Virus, dass es noch lange nicht vorbei ist, ätsch, und zeigt wieder seine Kreislaufkomponente in Form einer ausgeprägten Tachycardie. 7 Stunden im Bett liegen ohne eine einzige Sekunde (!) zu schlafen war auch neu für mich Tongue out. Nützt nix, wieder zur Arbeit geschleppt, den Tag einigermassen überstanden dank der Endorphinfreisetzung durch Schlafentzug und als man dann endlich zuhause ankam in der Hoffnung, es wäre überstanden zeigte sich wieder heftig die Magendarmkomponente Frown. Netten Schmerzcocktail eingeworfen, für 2 Stunden ins Bett gelegt, extra den Wecker gestellt und ich werde mit einem merkwürdigen Gefühl wach ohne Erkenntnis von Zeit und Raum .... Kein Wunder, es war nicht mehr 16.00, sondern 1.00 nachts! Ich habe 8,5 Stunden durchgeschlafen, ohne den Wecker zu hören und Hoshi war so rücksichtsvoll mich nicht zu wecken Tongue out. Ohje! Dafür hat er jetzt einen langen nächtlichen Gassigang bekommen und ich hoffe, dass dieser Virus endlich überstanden ist, der Appetit ist noch nicht wieder da, und dass ich morgen nicht verschlafe, denn die Physiotherapeutin wird nachher vor der Tür stehen!

Beste Genesungswünsche an die anderen Leidgeplagten, dieser aktuelle Sommervirus ist ein wenig heimtückisch, hat aber einen wirklich spannenden Verlauf! Cool

Karina

Es ist Sommer ...

Karina | 12. Juli, 2010 17:25

Es ist Sommer, wenn man morgens zur Arbeit fährt und das Thermometer zeigt 27,5°. Und wenn man nachmittags nach Hause kommt und das Thermometer 38,5" zeigt. Sind ja nur läppische 11° mehr.

Emil, viel Spass mit deiner Klimaanlage Cool

Karina

 Und trotzdem hat Spanien gegen die Schweiz (!!!) mit 0:1 verloren Yell 

Der Holzfäller

Karina | 10. Juli, 2010 11:41

Da mein lieber Cousin Indi schon wieder mit seinen Zahnstochern Zwergenstöckchen rumbranzt, zeig ich euch mal, was ein echter Briard macht, aber dazu weiter unten.

So sah es Mittwoch morgen bei uns aus:

Frauchen hat erstmal versucht meinen Trab zu filmen. Was meint ihr? Fällt euch irgendwas auf?

Trab 1

Trab 2

Beim Schütteln

Dann hat Frauchen versucht wie gewünscht mich beim Schwimmen zu filmen. War nicht einfach, weil ich ewig lange Beine hab, aber sie ist sich sicher, dass ich die letzten Meter zum Stöckchen schwimme:

Schwimmen 1

Schwimmen 2

Und hier könnt ihr ausser mir auch mal die "Dresden" bewundern:

Dresden

Ich will, dass Frauchen mit mir spielt

Und jetzt liebe Leute, aufgepasst, so macht ein echter Briard Holz, nicht vergessen, den Ton anzumachen Cool:

Holzfäller 1

Holzfäller 2

Und für die Naturschützer unter euch Tongue out: die Weiden wuchern das Elbufer wie Unkraut zu, werden eh regelmässig beschnitten, da hab ich dem mit meinen Holzfällarbeiten nur ein wenig vorgegriffen Cool.

Ich liebe das Geräusch von reissendem Stoff

Euer Hoshi

 

 

 

 
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