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Briard - Blog

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Seepferdchen

Karina | 28. Juli, 2012 21:25

Übrigens wollte ich euch nur mitteilen, dass ich gestern erfolgreich mein Seepferdchen mit Auszeichnung bestanden habe:

Euer Kolja

 

 

Noch ne Frage

Karina | 28. Juli, 2012 01:34

Gibt es eine besondere Bezeichnung für den Grössenwahn des Uli Hoeneß, der tatsächlich dreist fordert, dass deutsche Gerichte ihr Strafmass nach dem gewählten Beruf des Kriminellen festsetzen sollen?

Ein schwerer Brandstifter solle freikommen, wenn er Fussballer ist, aber falls er nur ein Maurer wäre dürfe er durchaus 4 Jahre Knast absitzen! Hat der Hoeneß JEDEN Kontakt zur Realität verloren???

Schwuppdiwupp begehe ich mal ein paar schwere Verbrechen und verlange hinterher einen Freispruch, weil meine Berufskarriere durch eine Haftstrafe beendet sein könnte? Übrigens gibt es so einige Berufe, die bei gewissen Straftaten unabhängig von einer Haftstrafe hinterher ein zeitweiliges oder auch lebenslanges Berufsverbot bekommen, Ärzte, Anwälte usw.

Mein Vorschlag: soll der verurteilte Brandstifter Breno doch einfach nach dem Knast eine Lehre als Maurer machen, falls er dazu intellektuell in der Lage ist, was ich gelinde gesagt eher bezweifel. Die Macher des FC Bayern München können ihm doch sicherlich nach dem Knast eine Lehrstelle als Maurer besorgen und die Welt wäre wieder in Ordnung. Dann kann Breno wieder ganz normal arbeiten. Und falls das mit dem Maurer nicht klappen sollte kann Breno ja in einer der Würstchenfabriken des Uli Hoeneß Würstchen verpacken, auch was solides.

Kaeina *fassungslos ob solch versuchter "Rechtsbeugung"*

 

Mal ne Frage

Karina | 28. Juli, 2012 01:26

Stimmt es, dass die Taliban in Afghanistan kürzlich ein Teppichlager der deutschen Bundesregierung überfallen und geplündert haben?

 Karina

 

Summer in the city

Karina | 23. Juli, 2012 19:05

Eine Blumenpracht:

 

 

 

 

 

 

 

 

Karina

 

 

Der Iltis

Karina | 22. Juli, 2012 18:26

Da wundert man sich seit Tagen, warum das Briardle abends manchmal recht streng riecht, so richtig nach Iltis, wenn er vorm Sofa oder vorm Bett liegt. Naja, man denkt halt so, Rüden in der Pubertät und da es öfters regnete war der Geruch auch immer wieder weg.

Und als wir heute morgen am Ende vom Gassi noch mal zur Elbe runtergingen (sonst lasse ich ihn abends da manchmal noch hin) entdeckte ich die Bescherung. Hinter einem Busch lagen büschelweise lange Tierhaare, wahrscheinlich von einer Katze, und der Fuchs, der diese Katze gerupft und verspeist hatte, hat anscheinend eine Riesenlache Urin auf diesen Haaren hinterlassen.

Jedenfalls wälzte sich das Briardle genüsslich darin, als ich um die Ecke bog. Tongue outTongue outTongue out

Und ja, jetzt stinkt er wieder nach Iltis Fuchspisse, während ich noch überlege, ob ich ihn in die Badewanne stecke und shampooniere, auf den nächsten Regen warte oder ihn in die Elbe jage ...

Karina

PS: Mein erster Briard, der sich in was wälzt Frown

 

Schmetterlinge

Karina | 22. Juli, 2012 14:05

Boten des Sommers ...

 

 

 

 

 

Ich hoffe, sie gefallen euch, auch wenn heute leider nur kleine Bläulinge unterwegs waren.

Karina

Buchtipp: "Da muss er durch"

Karina | 20. Juli, 2012 11:43

Eine lange vernachlässigte Kategorie und dabei hab ich in den letzten Jahren so viele schöne Bücher gelesen Tongue out.

Ein kleines feines Buch "Da muss er durch" von Thomas Riepe, ein Buch, dass man am liebsten stapelweise mit sich herum tragen und an diverse Hundehalter verteilen möchte, denen man so unterwegs begegnet.

Untertitel: Über Schlagworte und Sprüche aus der Hundewelt, und damit ist schon fast alles gesagt Cool. Wer kennt es nicht "Da muss er durch", "Die regeln das schon unter sich", "Der will doch nur spielen", "Hunde haben kein Zeitgefühl", "Rangordnung", "Dominanz", "Das Rudel" usw. um nur einige der Kapitel zu nennen.

Keine weltbewegenden Neuheiten, aber kurz, griffig und recht amüsant geht Thomas Riepe auf diese Sprüche ein und liefert treffliche Argumente dafür, v.a. aber dagegen. Es gibt den eigenen Gedanken noch mehr Struktur Cool.

Ich wusste, dass es einige verschiedene Definitionen zum Begriff Dominanz gibt, aber dass es ganze 17 Definitionen gibt, teilweise sehr widersprüchlich war mir so nicht klar.

Ein Exemplar hätte ich vorhin gerne verschenkt ... Tongue out

Köstlich seine Story am Schluss!

Ein absolut empfehlenswertes Buch für jeden Hundehalter!

Karina

Türen

Karina | 18. Juli, 2012 16:18

Wenn sich eine Tür zum Glück schließt,
öffnet sich eine andere.
Oft starren wir jedoch so lange
auf die geschlossene Tür,
daß wir die andere überhaupt nicht wahrnehmen,
die sich uns geöffnet hat.

Helen Keller

4. Hundetreff 2

Karina | 17. Juli, 2012 15:16

Meine Hobbies sind erstens Rennen:

zweitens Rennen:

drittens Rennen:

Mehr Hobbies brauch ich nicht Cool.

Und dann bin ich eine ca. 1,4 m hohe Leiter hoch- und wieder runtergeklettert als wenn es das selbstverständlichste auf der Welt wäre, dabei haben wir das noch nie vorher geübt, bin wohl ein Naturtalent sagt Frauchen:

Blümchen:

 

Endlich Baden:

 

 

 

 

 

 

Sehr elegant:

Später mehr. Und bevor wir euch mit weiteren Bildern überfluten könnt ihr euch schon mal Mandys Fotos ansehen.

Euer Kolja

Montag

Karina | 15. Juli, 2012 21:04

Karina

 

 

Quo vadis Hundezucht?

Karina | 15. Juli, 2012 10:30

Einige äusserst interessante Artikel von der auf Kynologische Genetik spezialsierten Tierärztin und Wissenschaftlerin Irene Sommerfeld-Stur zum Thema Hundezucht und ihre Sünden, die eigentlich jeder Züchter auswendig lernen sollte ...

Die 13 Sünden der modernen Hundezucht

Ausstellungen - nur Schönheitskonkurrenz?

Survival of the fittest?

Kreuzungszucht

Aber ich fürchte, so manchem Züchter fehlt es dazu an Intellekt Tongue out

Karina

PS: Dazu ein Beispiel: Merlins Bruder Max erhielt 1996 oder 1997 die Zuchtzulassung ohne Auflagen, trotzdem hat er nicht ein einziges Mal gedeckt, er war halt nicht IN (und er stammte aus dem Osten). Zu der Zeit gab es 3-4 Deckrüden der BCD-Offiziellen und fast ausschliesslich diese kamen zum Einsatz, was die genetische Basis der Briards sehr verengte, die teilweise (zumindest aus damaliger Sicht) hervorragenden vom Brauhausberg-Gene gingen damit unwiderruflich verloren, ein Jammer.

 

Experten

Karina | 15. Juli, 2012 02:12

Heute nachmittag beim Hundetreff sind wir echten Deppen Experten begegnet. Wir waren in der Nachzüglergruppe und schon einige Zeit unterwegs, als uns auf dem Parallelweg oben auf dem Damm, ca. 30-40 m entfernt ein Pärchen mit einem mittelgrossen Mix entgegen kam, auch er frei laufend und guter Dinge.

3 von unseren Hunden, Kolja voran, liefen freundlich hin um ihn zu begrüssen. Während Kolja und der Mix Spielaufforderungen austauschten und die anderen beiden freundlich schnüffeln wollten, rastete das Pärchen komplett aus. Brüllend und mit Händen und Füssen fuchtelnd und drohend rannten sie auf die Vierergruppe zu mit "Verschwinde" "Hau ab" und ähnlichem. Ihr Hund gehorchte aufs Wort und raste los. Kolja "Cool, ein Rennspiel, ich bin dabei" rannte fröhlich hinterher und die beiden Hunde rannten und rannten immer weiter weg. Das Pärchen fing an uns wie die Irren zu bepöbeln, was für ein Laden das wäre (?),  wir hätten keine Ahnung von Hunden, ob wir eine Hundegruppe wären und stiess diverse Drohungen aus. Mandys berechtigte Einwände, dass sie uns schon lange hätten kommen sehen, ihr Hund auch frei lief, sie mit keinem Wort und keiner Geste vorher signalisiert hätten, dass Kontakt unerwünscht wäre, wir unsere Hunde dann nämlich nicht freigegeben hätten kamen, weil wir nämlich keine Gedanken lesen könnten kamen bei denen gar nicht an. 

Während dann diverse Freundlichkeiten ausgetauscht wurden, untermalt von einigen Drohungen, dass z.B. Kolja Ärger bekommen würde, tauchte Kolja wieder auf, fröhlich auf das Pärchen zurennend. Zuschauer warnten mich, dass ich versuchen solle, ihn die Richtung ändern zu lassen, aber ich kenn mein Schnöselchen ja Cool.

Unfassbar, sie rannten dann auf Kolja zu, wieder mit Händen und Füssen fuchtelnd, um ihn zu treten und zu schlagen, sowas hab ich bisher noch nicht erlebt. War wohl ein Kapitalverbrechen, dass Kolja auf die Spielaufforderungen ihres Hundes eingegangen war.

Kolja erkannte deren böse Absichten sofort, schlug einen Bogen um sie, änderte die Laufrichtung und kam dann fröhlich grinsend zu mir gerannt.

Das Pärchen entfernte sich dann glücklicherweise zügig, um sich endlich mal um ihren Hund zu kümmern.

Dass ihr Hund vor dieser geballten Aggression seiner Halter die Flucht ergriffen hat, wundert einen nicht. Und sicher ist es oft das gute Recht eines Hundehalters, Kontakt nicht zu anderen Hunden zuzulassen, aber dann sollen sie es doch verdammt nochmal VORHER signalisieren. Sogar während der Begrüssungszeremonie haben sie sich ne ganze Minute Zeit gelassen ohne einen Ton zu sagen, bevor sie ausgerastet sind. Abgesehen davon sollte man dann nicht unbedingt mit seinem freilaufenden Hund mitten durch eines der bekanntesten Hundeauslaufgebiete (Flutrinne) rennen.

Echte Deppen Experten halt.

Karina

 

4. Hundetreff 1

Karina | 15. Juli, 2012 00:17

Für die Sonnabendnachmittagsbespassung stand für uns beide zur Auswahl entweder Hund kämmen und staubsaugen oder Hundetreff. Frauchen und ich haben uns einstimmig für den Hundetreff entschieden Cool. Auf dem Hinweg sah es etwas düster aus:

Wir hatten aber Glück und allerfeinstes Wetter: sonnig, warm mit frischer Brise.

Alte Bekannte:

 

Kimba hab ich erstmal ein Ohr abgekaut:

Moderne Kunst:

Pauli und das Doggenmädel:

 

 

Ein Chowchow:

So sieht eine echte Diva aus Tongue out:

 

Kimba allein unterwegs:

Und auf gehts:

 

 

Später mehr.

Euer Kolja

Mein neuer Freund

Karina | 14. Juli, 2012 20:56

Euer Kolja

PS: Keine Ahnung, warum das Foto nur als Ausschnitt dargestellt wird, einfach mal aufs Foto clicken :-)

Titanic

Karina | 13. Juli, 2012 00:13

Ich muss gestehen, während ich früher regelmässig die Titanic gelesen hab, bin ich seit meinem Umzug nach Dresden auf den Eulenspiegel gekommen und dabei geblieben. Nun sah ich vor ca. 2 Wochen bei meinem Zeitschriften-Dealer (er verdient jeden Monat ein kleines Vermögen an mir Cool) die aktuelle Titanic mit dem Titelbild des Papstes, liess sie aber trotzdem im Regal und kaufte wie immer den Eulenspiegel. Nachdem der Papst höchst persönlich, anscheinend erst  2 Wochen nach dem Erscheinen, nun eine einstweilige Verfügung erwirkte, konnte ich heute mittag der Versuchung nicht widerstehen: bei meinem Zeitschriften-Dealer lag noch ein Stapel Titanic im Regal und ich habe eine davon käuflich erworben. Leider nur eine, denn seit heute werden die Dinger bei Ebay zu immer höheren Preisen angeboten, teilweise 20 EUR und mehr Tongue out.

Nun hoffe ich, dass ich keinen Ärger bekomme, weil ich neulich ein kleines Scherzchen über den Vatikan gemacht habe CoolCoolCool.

Manchmal sollte man so souverän sein und Angriffe von unten einfach ignorieren, so ist es jedenfalls eine gigantische Werbung für die Titanic und die Abozahlen explodieren Cool. Irre.

Karina

Hunderassen 1922

Karina | 10. Juli, 2012 17:09

Ein absolut geniales Zeitdokument, ein Film von einer Hundeausstellung 1922 in den Niederlanden. 12 min lang, aber es lohnt sich jede Minute. Einige Rassen wie z.B. den Boston Terrier hätte ich ohne Einblendung nicht erkannt, so hat er sich verändert.

Und was bei allen Rassen auffällt: sie haben keine Taille!!! Ob Greyhounds, Setter, Dobermänner oder andere, der Brustkorb ist genauso tief wie der Bauch! Fast allen Rassen wurde anscheinend ein riesiger Brustkorb und eine superschmale Taille angezüchtet, da muss man sich über zunehmende Magendreher nicht wundern.

Bei mancher Rasse sieht der Kopf auch ganz anders aus als heutzutage, schaut mal rein!

Und ob der Fransche Herdershond ein Briard sein soll ist nicht zu erkennen  Cool.

Karina

Karina

Welpenerwerb

Karina | 08. Juli, 2012 10:10

oder wie ich zu meinen Briards gekommen bin. Cool

Herbst 1994 fiel die Wahl nach langem reiflichen Überlegen auf die Rasse Briard, weil der 17 Jahre alte Briardmix eines Freundes mich begeisterte.

Also beim VDH angerufen, die Nummer von der Welpenstelle des BCD bekommen und mir eine Liste der aktuellen Briardwürfe schicken lassen. Kontakt zu diversen Züchtern aufgenommen, mich in Büchern schlau gemacht, worauf man bei einer Zuchtstätte achten solle, was HD ist etc., und einen Welpen in Ostfriesland nahe der holländische Grenze quasi vorbestellt. Und da mir klar war, dass mit einem Hund Fernurlaube nicht mehr möglich sind den Traumurlaub in der Karibik gebucht. 10 Tage vor Weihnachten wäre die Welpenabgabe  gewesen, der Urlaub ging 3 Tage über diesen Termin hinaus, es gibt ja auch noch Arbeitgeber, die dort mitreden. Dann kam der grosse Tag, an dem wir "unseren" Welpen mit 5 Wochen das erste mal besichtigen wollten. Am Abend vorher rief die Züchterin an, ihr Mann wäre dagegen, "unseren" Welpen 3 oder 4 Tage länger zu behalten, sie müssten schnell weg, deswegen hätten sie sich für einen anderen Interessenten entschieden Tongue out.

Wieder in die Welpenliste geschaut, bei der Zucht vom Brauhausberg in Potsdam angerufen, es wäre noch ein Rüde übrig, in die Karibik geflogen und danach die Welpenbesichtigung in Potsdam, Abgabetermin war Mitte Januar. Sofort in Merlin verliebt, versucht Welpenurlaub zu bekommen und dann Merlin mit knapp 9 Wochen in Potsdam abgeholt, welch Freude, welch Glück. Übrigens eine HD-freie Verpaarung, was ihn nicht davor schützte, selbst HD-D zu bekommen.

Eigentlich wollte ich einen gesunden Hund haben, mit dem ich auch Hundesport hätte machen können, als Merlin gut 1 Jahr alt war, Ausblick nach einem schwarzen Briardwelpen gehalten. Im April 1996 vermittelte bei einer Ausstellung Merlins Züchterin den Kontakt zu den Zottelbär-Züchtern, die Pfingsten ihre Hündin decken lassen wollten. Es war erfolgreich und nachdem die Welpen im August  4 Wochen alt waren, das erste Mal nach Dessau gefahren und den Dojan ausgesucht. Knapp 4 Wochen später durften wir ihn abholen, welch Freude, welch Glück. Ein traumhafter Arbeitshund, der mit 12 Monaten seine erste BH ablegte, im Agility erfolgreich war, der später Rettunghund beim DRK wurde und auch viele Einsätze als Besuchshund in Schulen und Kindergärten hatte.

Dann kam das grausame Jahr 2008 und nach nur 12 Tagen schwerer Krankheit starb Dojan mit nur 11,8 Jahren völlig unerwartet. Es war auch klar, dass es mit Merlin langsam zu Ende geht und so toll wie er Dojan erzogen hat wollte ich noch, dass er Dojans Nachfolger auch so toll erzieht, 2,5 Monate hatte er dafür nur Zeit. Für mich ist ein neuer Hund der beste Trost, also die ganze Nacht im Internet geschaut, ob es irgendwo einen etwas älteren Welpen gibt, der übriggeblieben ist. Dann den Hoshi aka Bahlow de la Bohémienne noir gefunden, 10,5 Wochen alt. Seinen Stammbaum von einer Freundin die ganze Nacht checken lassen, dann morgens dort hingefahren und mitgenommen, welch Freude, welch Glück.

Dann kam das grausame Jahr 2012, innerhalb von nur 3 Stunden starb Hoshi an einer Vergiftung, er hatte das erste und einzige Mal in seinem Leben draussen etwas gefressen und bekam dafür die Todesstrafe, er war unrettbar verloren. Völliger Zusammenbruch meinerseits, ohne Hund, ohne Hoshi war es nur grauenvoll, da nützten auch diverse Beruhigungsmittel nichts.

Freundinnen, die sich auch sonst einfach nur rührend um mich kümmerten, fanden im Internet dann den Kolja aka Organdy Enfant par la Garrigue, knapp 4 Monate alt (irrtümlich dachte ich, er wäre 5 Monate alt), übriggeblieben. Ich wollte keinen Welpen, sondern einen jungen Briard zwischen 5-7 Monaten und das möglichst schnell, da ist die Auswahl nicht besonders gross, aber da ich von diesen Züchtern den Indigo besonders gut kenne war es für mich Referenz genug. Wesen und Sozialisierung stehen für mich besonders weit oben.

Und so kam 3 Tage später Kolja zu mir, welch Freude, welch Glück.

Während meine ersten beiden Briards klassisch zu mir kamen, man schaut an verschiedenen Stellen, man wartet monatelang, man sucht nach bestimmten Kriterien aus etc. kamen die anderen beiden auf andere Art zu mir, quasi als "Nothunde", übrig gebliebene Welpen, die nicht länger beim Züchter bleiben sollten. Sicher nicht der klassische Tierschutz, aber ein bisschen Tierschutzgedanke steckt schon drin.

Ich habe auch bei erwachsenen Notbriards geschaut, aber wie das so ist, ist keiner da, wenn man einen braucht. Ich hätte auch einen 4 oder 6 Jahre alten Briard genommen und bei dem hätte ich ganz sicher nicht darauf geachtet, ob er aus einer HD-freien Verpaarung kommt oder geschallt ist. Kolja war zufällig jünger Cool.

Würde ich mir klassisch wieder einen Welpen aussuchen wollen würde ich natürlich klassisch vorgehen ... Andererseits würde ich wohl eher dahin tendieren, falls es noch mal einen Zweitbriard gibt, wieder einen übriggebliebenen zu nehmen, einen den keiner haben will, der schon älter ist. Oder auch einen erwachsenen. Und trotzdem nehme ich mir das Recht heraus zu kritisieren, wenn zur Zeit in der Briardzucht nicht alles so läuft wie es laufen sollte, wie verwerflich von mir Tongue out. Wenn ich ein 2 jahre altes Auto fahre dürfte ich sicherlich auch kritisieren, wenn die Neuwagen dieser Marke neuerdings ohne funktionierende Bremsen gebaut werden würden Cool.

Es war immer perfekt, welche Hunde zu mir gekommen sind, ich würde es immer wieder so machen.

Karina

 

PS: Allerdings frage ich mich, warum mancher Briardwelpenwurf, obwohl geschallt und aus einer HD-freien Verpaarung noch fast komplett mit mittlerweile 6 Monaten alten Hunden beim Züchter versauert ...

Oder ein Wurf zwar geschallt, aber nie ausgewertet wird. Nur damit man erzählen kann, die Welpen sind geschallt?

 

Mal ne Frage

Karina | 08. Juli, 2012 02:00

In den Nachrichten erzählte ein General der US-Armee, dass die Taliban in Afghanistan auch deswegen bekämpft werden müssen, weil sie die Rechte der Frauen missachten würden.

Wann wird die US-Armee im Vatikan einmarschieren?

Karina

Falsch

Karina | 07. Juli, 2012 21:38

 

Vor Augen gut, falsch hinterrück,

das nennt die Welt ein Meisterstück.

Altes Sprichwort

Freundschaft

Karina | 07. Juli, 2012 21:28

 

Ein bisschen Freundschaft

ist mir mehr wert

als die Bewunderung der ganzen Welt.

Otto von Bismarck

 
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