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Briard - Blog

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Die Welt ist voll Torheit

Karina | 30. September, 2010 18:50

 

 

Die Welt ist voll Torheit, Dumpfheit, Inkonsequenz und Ungerechtigkeit,

es gehört viel Mut dazu, diesen nicht das Feld zu räumen und sich beiseite zu begeben.

Johann Wolfgang von Goethe

Es mag Zeiten geben

Karina | 29. September, 2010 23:40

 

 

Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos sind,

aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren.

Elie Wiesel

Mein Rücken

Karina | 28. September, 2010 23:12

So, es wird dringend Zeit für ein Update Cool. Vorweg, es sieht prima aus und im Moment ist es so, dass es die richtige Entscheidung war, mich nicht gleich operieren zu lassen! Frauchen und der Physiotherapeut Atanas hatten meinem Rücken eine Frist bis Anfang Oktober gesetzt und das war gut so.

Dank der Physiotherapie 2 mal pro Woche vom Atanas, der vorherigen Krankengymnastik von der Jutta Schöne, Muskelaufbau, Schonung mit langsam steigender Belastung habe ich keinerlei Symptome mehr und das seit einigen Wochen, es ist stabil. Die letzten echten Symptome hab ich Anfang August gezeigt, also vor knapp 2 Monaten, und da war ich im nassen Gras beim Rumrennen ausgerutscht, war aber wenige Tage später wieder ok.

Wohlgemerkt, ich habe eine, noch leichte, Cauda Equina, aber sie ist zur Zeit symptomfrei, ich bin wieder völlig der Alte, ich zeige ein sehr ausgeprägtes Wohlfühlverhalten, was Frauchen sehr geniesst Cool. Ich tobe mit anderen Hunden rum, ich springe wieder Leute an Innocent, ich springe bei der Anzeige über die liegenden Helfer drüber Tongue out, ich bin am letzten Sonnabend am See wie ein Irrer stundenlang aus lauter Lebenslust und Spass an der Freud durchs Wasser gehirscht.

Aber es gibt die ein oder andere neue Regel: z.B. haben wir am letzten Sonntag das Training ausfallen lassen, weil es in Strömen regnete und recht kalt war. Es wäre für meinen Rücken sehr schlecht gewesen, hätte ich hinterher stundenlang mit nassem Rücken im kalten Auto gelegen, da setzt Frauchen Prioritäten. Ich werde auch einen speziellen Hundemantel bekommen, davon erzähl ich dann, wenn es soweit ist.

Auch auf unser extrem unregelmässiges Agilitytraining werden wir zukünftig verzichten, keine stehenden Leitern oder Sprung durch Feuerreifen üben, keine Arbeit in den Trümmern. Und wir werden trotzdem weiterhin regelmässig alle 1-2 Wochen zur Physiotherapie gehen, prophylaktisch, etwas, was leider viel zu wenige Hundehalter beachten, aber da Frauchen selbst seit vielen Jahren in der Präventivmedizin arbeitet weiss sie um deren Nutzen.

Kommt der Rückfall, was hoffentlich lange bis dahin dauern wird, werden wir neu entscheiden, das Damoklesschwert OP schwebt weiterhin über uns ... Nächstes Jahr werden wir mal ein einfaches Röntgenbild von meinem Rücken machen lassen um zu gucken, ob es Spondylosen/Arthrosen gibt.

Jedenfalls sind wir im Moment äusserst zufrieden und sind sehr glücklich über meinen aktuellen Zustand! Euer Daumendrücken hat super geholfen Cool.

Euer Hoshi

Auch eine Enttäuschung

Karina | 28. September, 2010 22:57

 

 

Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.

Max Planck 

In tiefer Trauer: Johnny

Karina | 25. September, 2010 22:34

Und wieder ist heute eine Ära zu Ende gegangen: Johnny hat diese Welt heute verlassen.

Er wurde 13,5 Jahre alt.

Ich kannte ihn 11 volle Jahre. Sein Frauchen befreite ihn als Welpen aus dem Tierheim und sie beide waren ein echtes Dreamteam:

Er machte jeden Spass mit:

Eine Wasserratte:

Sein Weg zum Rettungshund war nicht ganz einfach und ich erinner mich genau an den Tag, als bei ihm der Knoten platzte:

Und dann wurde er ein richtig guter Suchhund:

Manchmal trug er seine Kenndecke ein bisschen anders Cool:

Johnny und sein Frauchen bei ihrer ersten Flächenprüfung:

Zuverlässig bestand er 3 weitere Flächenprüfungen und war in vielen Einsätzen. Zusammen mit Dojan machte er den 2. Platz beim ersten Sächsischen Rettungshundewettbewerb.

Auch bei Vorführungen glänzte er:

Er war der treuste Beschützer von seinem Kumpel Jeffi:

Johnny, durch dich hab ich sehr viel über Hunde gelernt! Legendär waren deine Entfesselungskünste, dein Verspeisen eines 2 kg schweren Stollens oder der abendlichen Koteletts deines Herrchens, deine Männchen um mir Leckerlis zu entlocken, deine Begeisterung für Federballspiele, dein Eignungstest, bei dem ich als einzige der 3 Bewerter dein Potenzial erkannte. Es gibt so vieles über dich zu erzählen ...

Leider hat dein linkes Ellbogengelenk vor einigen Jahren seinen Dienst eingestellt, aber durch OPs und Physio gestärkt hast du dich so tapfer zusammengerissen und deine Arbeit, deine Seniorensuchen bis zuletzt geliebt:

Johnny, du warst ein wahrer Gentleman, souverän, gingst Raufereien grundsätzlich aus dem Weg, du warst ein Weltmeister im Ignorieren, aber regelmässig einmal im Jahr, man konnte die Uhr danach stellen Cool, hat es zwischen dir und Dojan kurz geknallt. Aber als ihr beide alt wurdet hattet ihr dann auch keine Lust mehr dazu.

Johnny, du wirst mir fehlen, du warst einer der wichtigsten Hunde in meinem Leben ....

Auf ewig unvergessen!

Wir trauern mit deiner Familie um dich ....

Karina und Hoshi

 

PS: Grüss Merlin und Dojan von uns! Sie werden dich am Ende des Regenbogens in Empfang nehmen ...

Der Minihund

Karina | 23. September, 2010 18:52

Als wir gestern abend im Dunkeln auf den Elbwiesen Gassi gingen hab ich den Diego kennengelernt. Der wollte unbedingt mit mir spielen, also sind wir ordentlich rumgetobt, ich bin ja nicht so Cool. Weil es so dunkel war dachte Frauchen erst, dass Diego ein Border Collie wäre, wurde aber von seinem Herrchen schnell darüber aufgeklärt, dass Diego ein Australian Shepherd ist, und zwar ein echter Mini-Aussie. Jedenfalls haben sie den Diego als Welpen als Mini-Aussie gekauft, aber Diego wiegt mit seinen 11 Monaten schon 23 Kilo und ist nicht so viel kleiner als ich Tongue out. Ja, dem Herrchen war schon klar, dass sie reingelegt wurden Cool, aber es stört sie nicht besonders.

Und mir ist es egal, ich hab prima mit ihm getobt und Diego ist auch nicht zimperlich Cool.

Euer Hoshi

Der See 2

Karina | 19. September, 2010 23:53

Diese Seen sind übrigens die Kiesgrube Leuben. Im Hintergrund seht ihr den 2. See:

Und hier seht ihr im Hintergrund unseren Fernsehturm, den ihr ja schon kennt:

Herbst:

Ja, da hinten wohnen wir:

Auf dem anderen See ist eine Wasserskianlage:

Da halte ich lieber Abstand:

Obwohl es nur 12° waren und ein kalter Wind wehte waren viele Wasserskifahrer aktiv:

Hätte Frauchen nicht nur ihre Immerdabeikamera mitgehabt könntet ihr genauer sehen, wie der hier ins Wasser plumpst:

Klares Wasser:

Sagt selbst, ist es nicht traumhaft schön, mitten in der Grossstadt zu wohnen? Cool

Euer Hoshi

Der See 1

Karina | 19. September, 2010 22:38

Dass wir mitten in der Grossstadt, aber gleichzeitig idyllisch fast direkt an der Elbe wohnen wisst ihr ja. Aber auf der anderen Seite, nur gut 1 km weit weg, haben wir auch noch herrliche Seen, mitten in der Stadt.  Und dort waren wir gestern mittag Gassi. Der Weg dorthin:

Der Südsee:

Musste ich erstmal rein:

Wasser:

Wo gehts weiter?

Die nächste Badebucht:

Der Himmel war leider später nicht mehr blau:

Ich hab weiter gebadet:

Wieder Wasser:

Stadt und See:

Sehr idyllisch:

Ein schüchternes Mädel haben wir auch getroffen:

Später mehr.

Euer Hoshi

Über den Wolken 4

Karina | 19. September, 2010 17:56

So, dass der Atli da war hatte ich ja schon erzählt:

 

Der Quintos war auch da:

 

Und der Jeffi:

Und der Finnley:

Und der Pudel Mephisto:

 

Und der Finn:

 

 

Hmm, mir hängt da was am Hintern Cool:

*räusper*

Und ansonsten hab ich auf den Geräten so gezeigt, was ich alles kann:

 

Sitzen auf dieser wackligen schmalen Fassbrücke ist nicht einfach:

Liegen war aber noch schwerer:

 

Durch den Tunnel bin ich auch gesaust:

Und wo immer was los war war ich mittenmang:

Finn und Finnley während der Vorführung:

Und jetzt wisst ihr, warum Abseilgeschirre für Hunde immer 5 Löcher haben müssen Cool:

Euer Hoshi

Über den Wolken 3

Karina | 12. September, 2010 14:45

So, jetzt gehts los! Ein letzter Blick:

und dann

gings langsam hoch:

Ein Stossgebet gen Himmel Cool:

Wie man sieht war ich die absolute Ruhe in Person, nicht gezappelt, keinen Mucks von mir gegeben, ruhig und entspannt:

Frauchen konnte sogar noch lächeln Cool:

Immer höher:

Bis ganz nach oben:

Was man auf den Bildern nicht sieht: es hat die ganze Zeit furchtbar geschaukelt, wir pendelten ständig hin und her, das war ein wenig unangenehm. Langsam ging es dann wieder bergab nachdem wir die Aussicht über Dresden genossen haben:

Zurück blieben wir mit unseren 6 Beinen am Geländer hängen Tongue out:

Frauchen konnte ihre Beine nicht rüber heben, weil ich davor hing, aber diese supernette THW-Helferin half uns sofort:

Jepp, alle 6 Beine sind wieder auf der richtigen Seite:

Dann hatte Frauchen wieder festen Boden unter den Füssen, was nicht wirklich schlimm war Cool:

und wir wurden beide aus den Seilen, Karabinern, Geschirren befreit. Und ich war immer noch ruhig und entspannt, keinerlei Anzeichen von Stress, da war Frauchen riesig stolz auf mich!

So, und jetzt wollen wir von euch hören, wie unglaublich mutig und tapfer wir beide sind Cool.

Hat Spass gemacht, war spannend, eine vertrauensvolle Steigerung unserer Bindung, eine interessante Erfahrung, anders als diese hier, denn es ging nicht nur gerade hoch, sondern auch über eine Strecke und wir würden es wieder machen!

Was da sonst noch los war erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

PS: Herzlichen Dank an Raja, die mit Frauchens Kamera diese supertollen Fotos von uns gemacht hat!

Über den Wolken 2

Karina | 11. September, 2010 22:24

So, es geht weiter! Das Atlifrauchen wurde in ein Korsett ein Abseilgeschirr gezwängt:

Der Atli auch:

Die sogenannte isländische Handtasche. der letzte Schrei:

Ein wenig unhandlich:

Probesitzen:

Ja, Atli, da oben musste hin:

Immer höher:

Was man auf den Fotos nicht sieht: die Seilstrecke verläuft über einen quasi Abgrund, einen mehrere Meter tiefen Löschteich:

Endlich oben:

Und dann gings wieder bergab:

Hat der Atli ganz prima gemeistert!

Der Dummy sah schon vorher so aus Cool:

Tja, und dann musste Frauchen dieses komische Ding anziehen:

Und ich auch, war aber ein grösseres als bei Atli:

So eine französische Handtasche ist doch echt schicker als so eine isländische Cool:

Probesitzen:

Und wie das ausging erzählen wir euch ein andermal!

Euer Hoshi

Über den Wolken 1

Karina | 11. September, 2010 18:57

Heute war echt was los bei uns, heute war nämlich der "Tag der offenen Albertstadt" in Dresden und wir waren auch dabei, wir haben bei unserem THW gezeigt, was Rettungshunde so alles können. Die haben dort einen riesig hohen Turm aufgebaut:

einen sogenannten Bergungsturm:

Der war so hoch, dass er über den Wolken war wie man hier sieht Cool:

Dann wurden 2 Dummies geholt, ein Menschendummy und ein Hundedummy:

Ich hab mir alles in Ruhe angeschaut:

Und dann wurden die Dummies hochgeseilt:

Über den Löschteich drüber ganz nach oben:

Irgendwann waren sie oben über den Wolken angekommen:

Hey, der THW-Chef hatte auch einen Hund dabei:

Den musste er vor mir dann in Sicherheit bringen Tongue out:

Tja, nun ratet mal, warum das THW mit einem Hundedummy geübt hat Cool und warum das Atlifrauchen so ein komisches Ding anzieht:

Später erzählen wir mehr darüber und ob ich auch über den Wolken war Cool.

Euer Hoshi

Herbst

Karina | 05. September, 2010 22:24

So langsam ist er da der Herbst, zum grossen Missfallen von Frauchen Tongue out. Habt ihr euch eigentlich schon mal überlegt, warum es herbstlich, winterlich, sommerlich, aber nicht frühlingslich, sondern frühlingshaft heisst? Weiss jemand warum?

Überall die Goldruten:

 

 

Frauchen hat gerufen?

Nix los:

Oder?

 Nee:

Bäume halt:

 

Ich Cool:

Wieder Bäume:

Durch den vielen vielen Regen ist alles noch sehr grün:

 

Eine echte Diva haben wir auch getroffen Cool, nämlich die Kira:

 Finnley hatte ordentlich zu tun:

 

Frauchen sagt, das Schönste am Herbst sei, dass es wieder ordentlich Kürbis ala Carola satt gäbe, heute war die Eröffnung Cool und ich hab nix abbekommen. Tongue out

Euer Hoshi

 

Wasserspiele

Karina | 02. September, 2010 20:54

Von meinen schönsten Momenten im Urlaub bei Indi hab ich euch ja noch gar nix gezeigt, wird also Zeit Cool. Die Dixies haben mir ein grandioses Geschenk mitgebracht, eine Wasserblume!

Indi konnte damit natürlich nix weiter anfangen ausser ihr ein Blatt auszureissen Tongue out:

Aber dann hab ich losgelegt, hier erst die Fotos:

 

 

 

 

 

 

 

So, und jetzt zeigen wir euch die Videos von den Wasserspielen! Viel Spass!

Wasserspiele 1

Wasserspiele 2

Wasserspiele 3

Wasserspiele 4

Wasserspiele 5

Wasserspiele 6

War für mich das reinste Paradies und ich hätte das tagelang stundenlang weitermachen können, durfte ich aber nicht wegen meines Rückens Cry. Plöd!

Merkwürdigerweise haben sich Indi und Dixie dafür gar nicht interessiert, die wissen halt nicht, was gut ist Cool.

Euer Hoshi

 
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