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Briard - Blog

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"Im Wald gehören Hunde an die Leine!"

admin | 31. Dezember, 2009 22:54

Es gibt kaum einen Satz, der mich mehr auf die Palme bringt als das pauschale "Im Wald gehören Hunde an die Leine!", aber in dieser Situation aus diesem Munde war es der Gipfel der Unverschämtheit!

Seit vielen Jahren wende ich viel Zeit und Energie dafür auf, dass meine Hunde auch im Wald leinenlos unterwegs sein dürfen, weil sie nicht jagen bzw. zuverlässig abrufbar sind. Angefangen bei der Wahl der Rassen, denn NIE würde mir ein Jagdhund ins Haus kommen obwohl so manche Jagdhunderasse wie z.B. der Spinone Italiano durchaus auf meiner Wellenlänge läge.

Jedenfalls ging ich am Sonntag mit Mutter und Hoshi in einem schönen kleinen Wald in der Nähe in Eckernförde spazieren, Hoshi wie immer leinenlos, denn er bleibt recht zuverlässig auf den Wegen, entfernt sich nur wenige Meter von mir und falls er doch mal durchs Unterholz streift ist er jederzeit abrufbar.

So gingen wir dahin als ca. 100 m vor uns auf dem Weg ein angeleinter Hund mit seinen Haltern auftauchte. Schwarz, Rüde, sah aus wie ein etwas zu kleiner Riesenschnauzer oder zu grosser Mittelschnauzer, irgendein reinrassiger Terrier. Da seine Halter bei Hoshis Anblick sofort in panische Starre verfielen rief ich Hoshi heran, bat ihn sich neben mich zu setzen, was er auch sofort befolgte und leinte ihn an.

Hoshi sass ruhig und entspannt neben mir an lockerer Leine als dann der typische Ruf kam: "Rüde oder Hündin?" Ich: "Ein junger lieber Rüde". Daraufhin wurde der hochgradig leinenaggressive Terrier auf den Hinterbeinen an der Leine an uns vorbeigezerrt, während er ununterbrochen lauthals versuchte, Attacken auf Hoshi zu starten, der nach wie vor entspannt und eher verständnislos neben mir sass.

Kaum war dieses Gespann an uns vorbei, als sich der männliche Part noch mal zu uns umdrehte und rief: "Und ausserdem gehören Hunde im Wald an die Leine!"

Ich gebe zu, ich war wirklich einen Moment ob dieser Unverschämtheit sprachlos!!! MEIN Hund sitzt FRIEDLICH an der LEINE neben mir, während der andere Hund nicht die Spur von Gehorsam oder Sozialverhalten besass und dann sowas.

Als ich mich wieder gesammelt hatte bekamen sie schon deutlich von mir zu hören, dass Hoshi so wohlerzogen wäre, dass er auf den Wegen bleibt, nicht jagt und abrufbar wäre wie sie ja auch hätten sehen können.

Bei meiner letzten Bemerkung, dass solche Hinweise aus dem Mund von Leuten, die anscheinend zu faul und zu unfähig wären, ihren Hund dementsprechend zu erziehen eine Unverschämtheit wäre waren sie wahrscheinlich schon zu weit weg und da ich keine harte sehr laute und deutliche EichhörnchenStimme habe, kam es wohl nicht mehr bei ihnen an, geschuldet meiner "Schrecksekunde", worüber ich mich ein wenig ärgerte, aber der Anblick meiner grinsenden Mutter war ein Ausgleich Cool.

Ich bin nicht dafür, dass Hunde v.a. im Winter sinnlos Rehe hetzen, man sollte aber nie vergessen, dass die mit Abstand häufigste Todesursache für Rehe der Strassenverkehr und 2. der Jäger ist. Prompt hörten wir aus dem Waldgebiet auf der anderen Seite diverse Schüsse von Jägern. Das fanden die Rehe sicherlich voll cool und das war sicher weniger gefährlich für sie als ein leinenloser Briard auf Waldwegen.

Euch allen einen Guten Rutsch!

Karina

PS: Auf der Rückfahrt von unserem Weihnachtsurlaub machten wir einen Zwischenstopp in Lübbenau auf dem Hundeplatz (danke für den leckeren Kinderpunsch!). Beim Gassigehen sprangen plötzlich 3 Rehe ca. 20 m vor Hoshi auf und stoben davon, um in sicherer Entfernung stehenzubleiben und uns anzugaffen. Auf ein recht lautes und energisches Platz-Kommando blieb Hoshi sofort stehen und setzte sich hin (naja, immerhin Cool), er war einige Meter vor mir. Er blieb solange sitzen, dass ich ihn anleinen konnte, auch als die Rehe dann wieder vor uns hin und herliefen, war allerdings recht aufgeregt, seine ersten Rehe Cool so nah.

Ich habe ihn vielleicht etwas früh wieder abgeleint, denn er startete dann sofort durch zu dem Punkt, wo die Rehe zuletzt zu sehen waren, kam aber auf die Pfeife sofort wieder zurück. Doch, ich bin ein bisschen stolz auf mein Hundchen Smile.

Ja, ich weiss, dass es bei manchen Hunden, auch bei Briards extrem schwierig ist, sie am Jagen oder an der Leinenaggression zu hindern, aber 1. sollten man nie resignieren und 2. dann es nicht anderen Hunden missgönnen, dass sie leinenlos unterwegs sein dürfen und zu pöbeln, dass alle Hunde im Wald an die Leine gehören alldieweil es ja bei Hoshi auch so gar keinen Grund dafür gab.

Fröhliche Weihnachten!

Karina | 24. Dezember, 2009 10:54

Wir wünschen euch allen und euren Hundls

FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!!!

Und natürlich ganz ganz viele leckere Geschenke!

Euer Hoshi

Briardwetter 4

Karina | 22. Dezember, 2009 21:12

Es geht weiter mit der fröhlichen Jagd!

Die beiden sind ein gutes Team:

Frauchen ist von uns dreien total fasziniert: 3 Rüden, 1 Ball und die ganze Zeit kein bisschen Zank oder Streit:

Er ist ein echter Balljunkie Cool:

Ich krieg dich:

Am schönsten find ich es, wenn ich gejagt werde:

Wenn es euch nicht langweilt zeigen wir euch demnächst noch mehr Fotos von dieser fröhlichen Spielstunde.

Euer Hoshi

Briardwetter 3

Karina | 22. Dezember, 2009 00:20

Es geht weiter! Dieses Stöckchen war auch eher langweilig:

Dann sind wir dem alten Dackelherren begegnet:

Aber der zickt nur und spielt nicht:

Als wir mit unserer Runde fertig und schon fast wieder zu Hause waren, haben wir meine besten Spielkumpels getroffen, die beiden Rasmos:

Wie immer eine herzliche Begrüssung:

und wir gingen die ganze Runde noch mal mit. Und los gings:

Mit den beiden kann man prima toben, obwohl sie so winzig sind:

Und wir verstehen uns total gut:

Ihr kriegt mich nicht:

Olé:

Ich bin schneller:

Später mehr!

Euer Hoshi

Und schon kaputt

Karina | 21. Dezember, 2009 19:33

MIR hält Frauchen seit Jahren vor, was ich schon so kaputt gemacht hätte, ihr Lieblingshalstuch, ihre Lieblingsbettwäsche, diverse Socken und so, olle Kamellen.

Wisst ihr, was sie heute kaputt gemacht hat? Wir haben seit kurzer, sehr kurzer Zeit ein funkelnagelneues knallrotes totschickes Briardmobil, so neu, dass wir es euch noch nicht mal zeigen konnten. Und heute hat Frauchen es kaputt gefahren, völlig dämlich, völlig überflüssig. Cry Jetzt bin ich gezwungen, über Weihnachten ein kaputtes Briardmobil zu benutzen Tongue out. Sie sagt ja, dass sie noch nie vorher einen Unfall gebaut hat, seit etlichen Jahrzehnten unfallfrei fährt, aber pfffttt, die soll mir noch mal was von Kaputtmachen erzählen. Und als sie nach Hause kam und sah, dass ich zum ersten Mal den kompletten Müll sorgfältig ausgeräumt und über den gesamten Küchenfussboden verteilt habe, wurde ihre Laune nicht besser Embarassed. Ihr ist ja zum Glück nix passiert, aber mit der Weihnachtsstimmung ist es erst mal vorbei. Frown

Euer Hoshi

PS: Und fast am meisten ärgert sie, dass sie die Polizei holen musste und die nix besseres zu tun hatten als ihr sofort von dem Bussgeld zu erzählen, dass sie jetzt erwarten würde. "Fröhliche Weihnachten" Cry

 

Briardwetter 2

Karina | 21. Dezember, 2009 00:54

Jetzt erzähl ich euch, wen wir getroffen haben, nämlich die Enya:

Von der hab ich euch schon ein paar Mal erzählt:

Wir treffen uns fast jeden Tag:

Wir mögen uns sehr:

Heute hat sie sogar mal ansatzweise mit mir gespielt:

Sie ist mittlerweile schon ganz schön alt:

Und was mach ich jetzt?

Weit und breit kein Hund in Sicht:

Ok, dann renne ich halt zur Frauchen:

Der Bach ist komplett zugefroren:

 

 

Diesen Yeti kenn ich nicht Cool:

Mein Freund der Baum:

Was sonst noch supertolles los war erzähl ich euch bald!

Euer Hoshi

Briardwetter 1

Karina | 20. Dezember, 2009 21:19

Heute hatten wir das ideale Briardwetter:

Die Vorgärten sind weihnachtlich geschmückt:

Traumhaftes Wetter:

Und wegen des scharfen Ostwindes kaum Leute unterwegs:

Erstmal schnüffeln, was es Neues gibt:

Nö, ich guck nicht in die Kamera:

Jetzt könnt ihr mal meine neue Frusur bewundern:

Und wer es wagt darüber zu lästern, darf hier nie wieder lesen:

Hm, nix los hier:

Doch, da ist jemand:

Nun aber fix dahin:

Bisschen anschleichen:

Jetzt aber Speed:

Wer da war erzähl ich euch später!

Euer Hoshi

Neues von Bayla

Karina | 18. Dezember, 2009 23:57

Wenn ihr mal wissen wollt wie es meiner Schwester Bayla jetzt so geht, könnt ihr es HIER sehen.

Euer Hoshi

Ich bin ein Weihnachtshund

Karina | 13. Dezember, 2009 20:15

Als ich gestern abend im Dunkeln mit Frauchen Gassi ging kam uns eine Familie mit kleinen Kindern entgegen. Stolz trug ich mein neues blaues Leuchtie, endlich mal ein Leuchthalsband, das auch bei Briards prima zu sehen ist! Frauchen schreckte bei dem Preis bisher immer zurück, aber da das Quintosherrchen dieses Leuchtie gekauft hat und es natürlich einem Dobermann nicht passen kann Cool, hat Frauchen ihm es abgekauft.

Jedenfalls kam uns diese Familie entgegen und das Mädchen sagte ganz aufgeregt: Mama, Papa, guckt mal, da ist ein Weihnachtshund! Mama und Papa haben das auch prompt bestätigt.

Also, jetzt wisst ihr es auch, ich bin ein Weihnachtshund Cool.

Euer Hoshi

Adventsgrüsse

Karina | 13. Dezember, 2009 19:51

Viele Adventsgrüsse sendet euch meine Freundin Ina:

Ist sie nicht entzückend???

Euer Hoshi

Meine Schwester Bayla in Not: UPDATE

Karina | 10. Dezember, 2009 18:21

 So, der Emil hats schon entdeckt, meine Schwester Bayla hat ein tolles neues Zuhause gefunden! Sie ist jetzt Belgierin mit einem Frauchen, das viel Zeit für sie hat und einem fauven Briardkumpel namens Hasco. Der Haso ist übrigens der Bruder von meinem Luna Baby, so klein ist die Welt Cool. Hat meine Züchtermama prima hinbekommen, denn vorher hat sie wieder mal andere Interessenten für Bayla zum Teufel gejagt Cool. Wir freuen uns jedenfalls riesig für Bayla, dass sie endlich ein schönes Zuhause gefunden hat!

Euer Hoshi

 4.12.09

Meine Schwester Bayla hatte leider ziemliches Pech Frown. Bei ihrem Frauchen haben sich die beruflichen und privaten Verhältnisse so geändert, dass meine Züchtermama, die schon seit langem auf der Lauer lag, die Bayla diese Woche wieder zu sich zurück geholt hat. Nebenbei bemerkt machen das leider nur die wenigsten Züchter, aber meine Züchtermama ist ja auch eine besonders gute und gewissenhafte Züchterin. Kiss

Jedenfalls sucht meine Schwester Bayla wieder ein neues Zuhause! Vielleicht wisst ihr jemanden, der eine liebe gesunde, verschmuste Briardhündin sucht? ICH hätte ja nix dagegen, dass sie bei uns einzieht Cool, aber Frauchen sagt, dass geht leider nicht. Ich wäre noch ein bisschen zu wild Cool und Herrchen könne nicht mittags mit 2 so schwarzen Fegern Gassi gehen.

Also hört euch doch mal um!

Euer Hoshi

Dresdner Spezialitäten

Karina | 08. Dezember, 2009 18:59

Dresden ist bekannt für seine kulinarischen Spezialitäten, die berühmteste ist sicherlich der Original Dresdner Christstollen, aber es gibt auch noch einige andere sehr leckere Spezialitäten wie z.B. Dresdner Eierschecke, Dresdner Sauerbraten, Fettbemme, Glitscher, Quarkkeulchen oder Krautwickel.

Aber was es heute bei dem Fleischer meines Vertrauens im Angebot gab, habe ich in über 11 Jahren in Dresden bisher noch nie gesehen! Ich habe das Schild 3 mal gelesen und es stand noch immer folgender Text drauf:

Touristenspeckblutwurst

100 g 49 Cent

Nun bin ich am Rätseln, ob diese Wurst aus übergewichtigen freilaufenden und glücklichen Touristen fabriziert wird, die des nächtens heimlich in der City eingefangen und zum nächsten Schlachthof gekarrt werden zum Trotze der berühmten Dresdner Gastfreundschaft oder ob diese Wurst eigens für die Dresdner Touristen des eher magersüchtigen Typs produziert wird. Da sich allerdings in meinen Stadtteil nur die wenigsten Touristen verirren muss ich doch mit Schaudern annehmen, dass die erste Möglichkeit zutrifft Undecided.

Gut, dass ich keine Touristin mehr bin Cool!

Karina

Und nein, ich habe keine Probe davon gekauft, nicht, dass da wirklich übergewichtige Amis oder so drin sind ...

Westiewelpchen

Karina | 07. Dezember, 2009 21:11

Ich habe soeben den kleinsten Hund der Welt getroffen, ein Westiewelpchen. Zugegeben, wir haben mit Westiewelpen nicht soviel Erfahrung, aber entweder gibt es jetzt schon Zwergwesties oder der Kleine eben war keine 2 Monate alt, sondern stammt von einem Vermehrer und ist höchstens 6 Wochen alt.

Der war so winzig, dass er komplett auf Frauchens beiden Handflächen bequem Platz gehabt hätte, geschätztes Gewicht etwas über 500 g, eher weniger. Das Alter war in der Dunkelheit nicht zu beurteilen und Frauchen hätte nie gedacht, dass es ein Westiewelpe wäre, denn wenn auch das Aussehen stimmte, war er doch zu winzig und hatte sehr wenig Fell. War aber schon ganz schön kess, sprang an mir hoch und wollte mit mir spielen, ich wollte ja auch, aber Frauchen liess mich nicht. Erstens war der Kleine an der Flexi und zweitens ist der kleiner als mein Kopf, selbst wenn ich vorsichtig spielen würde, wäre die Gefahr für den Winzling doch zu gross.

Vielleicht treffen wir den noch mal im Hellen.

Euer Hoshi

Waidwunde Keilriemen

Karina | 07. Dezember, 2009 15:23

Heute hat Frauchen wieder was dazu gelernt, und das ist auch gut so, denn auch Frauchens müssen immer wieder dazu lernen Cool. Als wir heute mittag auf dem Rückweg von den Elbwiesen in einer ruhigen Seitenstrasse waren und ich noch ein Stückchen frei laufen durfte, war ein so merkwürdiges unglaublich lautes Geräusch im ganzen Stadtteil zu hören, dass ich sofort durchgestartet bin.

Für mich hörte es sich so an als wenn eine ganze Horde waidwunder Rehe, Elche, Hasen, Elefanten, Katzen und sonstiges Getier die Hauptstrasse langfahrengaloppieren würde. Da musste ich doch sofort hin um nachzugucken, ob ich vielleicht Erste Hilfe machen kann CoolCoolCool. Also bin ich Richtung Hauptstrasse gerast und Frauchen fummelte nach der Schrecksekunde ihre Pfeife raus und pfiff. Sie muss gestehen, dass sie so einen  lauten schrillen quietschenden Keilriemen bisher auch noch nie gehört hat.

Selten mal gibt es Situationen, wo ich die Pfeife nicht höre, so auch heute Tongue out. Ihr war kurz der Blick auf mich versperrt und als sie Richtung Hauptstrasse, ca. 200m weg, schaute, war von mir nix mehr zu sehen Innocent. Ähm, da gings Frauchen einen Moment gar nicht so gut während sie weiter pfiff. Der waidwunde Keilriemen war mittlerweile nicht mehr zu hören, da sein Besitzer angehalten hatte. Und zum Glück war wieder die Situation, dass ich selten nicht sofort auf die Pfeife umkehre, mich aber immerhin nicht weiter entferne. Also kam ich dann wenige Sekunden später fröhlich aus einem Garten 40 m vor der Hauptstrasse raus und rannte dann zurück zu Frauchen.

Frauchen hat sich zwar riesig gefreut, sich aber bemüht, es mir nicht zu zeigen und Fleischwurst bekam ich auch nicht, denn die bekomme ich nur, wenn ich auf spätestens den 2. Pfiff reagiere. Tongue out Naja ...

Also hat Frauchen heute gelernt, dass ich viel zu neugierig bin, um auf solche ungewöhnlichen Geräusche, war ja mein erster Keilriemen, nicht mit sofortiger Erforschung der Geräuschquelle zu reagieren und dass sie zukünftig dann sofort reagieren muss, nicht erst, wenn ich schon unterwegs bin Cool. Braves Frauchen Embarassed.

Euer Hoshi

 

 
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