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Briard - Blog

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Wir gratulieren! 3

Karina | 30. April, 2009 21:56

Es geht weiter mit dem Gratulieren und zwar gratulieren wir dem Team Stefan und Flynn von der Rettungshundestaffel DRK Hof zu ihrer ersten bestandenen Trümmerprüfung:

Wie man sieht, ein sehr dynamisches Team Cool:

Beim Tragen:

Die wenigsten Hunde lieben das Tragen durch einen Fremden und dann noch der Beisskorb Tongue out:

Kleines Päuschen:

Die Flynn ist schon 7 Jahre alt:

Sieht man ihr gar nicht an Cool:

Und dann gings in die Trümmer:

Flynn bewegte sich sehr elegant über die Trümmer:

und mit einer wirklich überzeugenden Leistung hat sie auch alle Versteckpersonen gefunden. Den Freudensprung ihres Herrchens hat Frauchen leider mit der Kamera verpasst:

Später mehr!

Euer Hoshi

Stinkend faul

Karina | 29. April, 2009 17:14

Es gibt Hundehalter, die sind dermassen stinkend faul, ihr glaubt es gar nicht! Wie jeden Abend sind wir gestern kurz nach Mitternacht noch mal um die Blöcke zur Elbe gegangen. Kaum waren wir von der Hauptstrasse in eine Nebenstrasse eingebogen, fiel mir eine leicht geöffnete Haustür auf. Ich wolte sie auch näher untersuchen, aber Frauchen war dagegen. Als wir um die nächste Ecke bogen, haben wir einen Deutsch Kurzhar Rüden mit Blinkhalsband in einem Vorgarten entdeckt. Die Vorgärten sind in den Strassen nur durch eine Stange optisch vom Fussweg abgetrennt, mehr nicht. Ich natürlich sofort zu ihm hin, während Frauchen nach dessem Halter Ausschau hielt. War aber weit und breit keiner zu sehen, kein Mensch auf den Strassen. Wir haben uns erstmal einige Minuten lang fixiert und umstakst, während ich ihm eindeutig zeigte, dass ich ein echter Briard bin und nicht so ein kurzhaariges Weichei. Cool

Plötzlich startete er Richtung Hauptstrasse durch, auf der auch um die Zeit noch Strassenbahnen fahren und Autos langrasen. Ich natürlich hinterher, aber ihr glaubt nicht, wie schnell Frauchen sein kann und wie eindringlich ihre Stimme sein kann, hatte sie doch gedacht, dass der Hund irgendwo ausgebüxt ist und wir beide jetzt auf die Hauptstrasse laufen würden.

Kurz vor der Hauptstrasse stoppte der andere  Hund und pöbelte los in meine Richtung, dieser Feigling. Frauchen hielt mich fest und ich starrte nur obercool zurück. Wir gingen auch nicht weiter, denn Frauchen wollte nun wissen, was los ist. Und siehe da, aus dem Haus mit der geöffneten Haustür war nach 2-3 Minuten Gepöbel (!) eine Frauentimme zu hören, die immer wieder "Jonas" rief. Der Hund verschand dann auch in dem besagten Haus und wir gingen zur Elbe runter.

Wie stinkend faul muss man als Hundehalter sein, um seinen Hund nachts mitten in der Stadt mit Blinkhalsband alleine loszuschicken, damit er überall in die Vorgärten machen kann? Ungeachtet der Gefahren, denn dass ein unbeaufsichtigter Deutsch Kurzhaar nicht über die Strasse eine Katze, einem Marder, einem Kaninchen, einem Fuchs hinterher läuft, glauben wir eher nicht. Abgesehen davon, dass ein Hund dieser Rasse und Grösse auch nachts wohl etwas mehr Auslauf bräuchte, auch wenn es den Eindruck machte, dass dieser Gassigang alltägliche Praxis sei. Auf den Elbwiesen haben wir diesen Hund jedenfalls noch nicht gesehen. Ist ja auch bequemer, einfach Wohnungstür und Haustür aufzumachen und den Hund alleine loszuschicken.

Ist uns schon einige Male aufgefallen, wenn wir dort manchmal langgehen, dass diese Haustür leicht aufstand, hatten uns aber nie was dabei gedacht und der Jonas war dann wohl noch immer weiter weg.

Leute gibts, die gibts gar nicht ...

Euer Hoshi

1. Hundewanderung 3

Karina | 28. April, 2009 22:56

Weiter gehts! Das Zwergeichhörnchen auf der Flucht:

Immer höher:

Mit Stöckelschuhen wäre das nicht gegangen Cool:

Endlich oben:

Huhu:

Max ass in der Zwischenzeit sein Stöckchen:

Merkte dann, dass was los ist:

und guckte blöd aus der Wäsche:

Hier ein Paparazzo:

dort ein Paparazzo:

Rita kämpfte gegen Ares:

und schlug ihn ko:

So Mädels, was machen wir jetzt?

Bisschen toben?

Händchenhaltend gings weiter:

Später mehr!

Euer Hoshi

Wir gratulieren! 2

Karina | 27. April, 2009 21:54

Wir gratulieren weiter und zwar  Josef und Merlin von der Rettungshundestaffel Leipzig zu ihrer bestandenen Trümmerprüfung!

Merlin im Platz aus der Bewegung:

Beim Abrufen:

Beim Vorraussenden:

Dann war Merlin an den Geräten dran, seine Art über die Fassbrücke zu gehen ist schon originell:

Aber noch origineller ist sein Gang über die Wippe:

Er tariert sie auf den Millimeter genau aus Cool:

und geht dann erst weiter:

Erledigt:

Und ab:

Dann gings in die Trümmer:

Während der Einsatzbefragung schön Herrchens Helm bewachen:

Und dann hat Merlin alle 3 Versteckpersonen gefunden:

und, was uns besonders freut, Josef hat insgesamt damit seine 20. Rettungshundeprüfung bestanden, eine Meisterleistung!

Später die anderen Teams!

Euer Hoshi

Wir gratulieren! 1

Karina | 27. April, 2009 11:08

Wir haben euch ja noch gar nicht erzählt, was wir am Sonnabend gemacht haben! Da sind wir nämlich früh morgens zur Rettungshundestaffel DRK Leipzig gebraust, um bei der sächsischen Frühjahrsprüfung für Rettungshunde als Zuschauer dabei zu sein. Naja, ich musste die meiste Zeit im Auto bleiben, war ein bisschen doof, aber Frauchen hat viele Fotos gemacht. Ausserdem hab ich die nette Tante mit den Handschuhen wiedergetroffen, ihr erinnert euch? Und sie hatte wieder ihre Handschuhe so verführerisch am Gürtel hängen EmbarassedEmbarassedEmbarassed.

Wir gratulieren dem Team Michael und Brian von der RHS DRK Schwarzenbek zur bestandenen ersten Trümmerprüfung:

Brian ist ein Border Collie und 4 Jahre alt:

Zuerst kommt natürlich der Gehorsamsteil mit Sitz aus der Bewegung:

Mit dem Steh aus der Bewegung:

und dem Platz aus der Bewegung:

Danach kamen die Geräte wie z.B. die Wippe:

und die Fassbrücke:

Und dann gings in die Trümmer zur Suche:

3 Versteckpersonen müssen in 20 Minuten gefunden und angezeigt werden:

Die Trümmerberge waren teilweise recht anspruchsvoll:

Und weil er alle gefunden hatte, wurde Brian mit seinem Spielzeug belohnt:

Bald gratulieren wir den anderen Teams!

Euer Hoshi

1. Hundewanderung 2

Karina | 27. April, 2009 00:20

Es geht weiter. Oh, eine Schlammgrube ein Bächlein:

Gleich mal testen:

Was für ein Gedränge:

Erfrischt gings weiter:

Die kleine Jule war neu:

Max trug noch immer sein Stöckchen:

Endlich waren wir auf dem Nebenweg:

Da konnten wir richtig losmachen:

Action:

Rita und ihr Karate:

Schon wieder eine Badestelle:

Wie praktisch:

Ferdsch:

Und was dann passierte:

zeig ich euch später!

Euer Hoshi

1. Hundewanderung 1

Karina | 26. April, 2009 22:32

Heute waren wir das erste Mal bei der Hundewanderung dabei. Sie war dieses Mal in jeder Hinsicht ziemlich schlecht organisiert, aber in unserer Gruppe hatten wir trotzdem enorm viel Spass. Und 2 Gruppen entstanden, weil ein Teil unverschuldet zu spät kam und der erste Teil trotzdem los wanderte rannte. Wir waren zwar pünktlich da, haben aber trotzdem auf die anderen gewartet:

Max hatte dieses Mal keinen Ball mit, sondern einen Zahnstocher ein Stöckchen:

Rita war auch dabei:

 

Se zeigte mir gleich ihre neusten Karatetricks:

Und dann habe ich was tolles entdeckt:

Und zwar ein richtig tolles Schlammloch:

Habs auch gleich gründlich getestet:

Weiter gehts:

Ein stolzer edler Briard Cool:

Was schnüffeln die da?

Max und sein Stöckchen:

Da sah Yukon noch manierlich aus:

Ares trudelte dann auch endlich ein:

Noch immer waren wir auf diesem furchtbaren Hauptweg:

Es ist natürlich ziemlich sinnbefreit, für eine Hundwanderung einen Weg zu wählen, auf dem nahezu ununterbrochen drunderttausende Radfahrer unterwegs sind, abgesehen von Skatern, Mopeds und Autos. Im Schnitt 2 mal pro Minute wurden wir rangerufen, mussten rangerufen werden, auch wenn wir gerade im schönsten Rennspiel waren. Unsere Menschen waren furchtbar genervt, also haben wir beschlossen, die andere Gruppe nicht einzuholen, sondern den Hauptweg zu verlassen und auf ruhigen Nebenwegen ungestört unsere eigene Hundewanderung zu eröffnen und es war die goldrichtige Entscheidung!

Später mehr!

Euer Hoshi

Einerseits ...

Karina | 26. April, 2009 12:51

... findet Frauchen es sehr praktisch, jetzt mal einen Hund zu haben, der auch fliessendes Wasser aus dem Wasserhahn oder aus dem Schlauch oder so trinkt und sehr lustig findet sie es auch. Merlin und Dojan haben das nämlich nie gemacht. Andererseits findet sie es auch furchtbar lästig, wenn das beim Blumengiessen auf dem Balkon passiert, bei jedem der 10 Giesskanneninhalte, die sie zur Zeit täglich vergiessen muss. Tongue out

Euer Hoshi

Der Kontrolleur

Karina | 24. April, 2009 19:09

Frauchen sagt, ich sei eine furchtbare Nervensäge Kontrollfreak richtig guter Kontrolleur, denn ich kontrolliere alles genaustens, was sie in die Wohnung reinschleppt. Zur Zeit sind es täglich drunderte von Balkon- und Kübelpflanzen, denn durch den langen kalten Winter ist vieles eingegangen. Jede einzelne neue Pflanze wird von mir akribisch untersucht, jedes Blatt, jeder Stengel, jede Blüte, jeder Topf und das nicht nur einmal. Zwangsläufig führt das dazu, dass ich ununterbrochen Frauchen im Weg steh eng begleite, während sie auf dem Balkon hin und her räumt, denn fürs endgültige Umtopfen und Aufstellen hat sie noch keine Zeit. Manchmal versucht sie ja, sich über meine Begleitung zu beschweren, aber da kann ich nur sagen: Menschen sind furchtbar naiv! Wer weiss denn schon, was sie da so einschleppen würde, würde ich nicht genaustens aufpasse? Und alles kontrolliere? Und natürlich kontrolliere ich auch jeden Papiersack, in den sie das vertrocknete Zeug stopft, in dem ich meine Nase bis auf den Grund wühle, denn wer weiss, ob sie nicht aus Versehen was Wertvolles wegschmeisst? Ein Stöckchen al dente oder so? Also echt, Frauchens können furchtbar undankbar sein!

Euer Hoshi

Ein Gourmet

Karina | 23. April, 2009 20:39

Frauchen hat eben gesagt, ich sei ein echter Gourmet! Nachdem ich zu Abend meine 3 Kaninchenköpfe verspeist habe, hab ich Frauchen in der Küche zugeschaut, wie sie für sich feinsten frischen Spargel geschält hat. Der sah irgendwie lecker aus, also hat Frauchen mir ein abgeschnittenes rohes Spargelende gegeben und zu ihrer Überraschung hab ich es genüsslich verspeist. Und dann hab ich alle anderen Spargelenden auch bekommen, die wurden mit jeder Stange etwas grösser Cool und ich hab sie alle gerne gegessen und deswegen bin ich jetzt ein Gourmet.

Euer Hoshi

Projekt 52/09 Thema Leidenschaft

Karina | 22. April, 2009 11:19

Das aktuelle Thema ist die Leidenschaft und was könnte besser eine Leidenschaft verkörpern als das folgende Foto? Cool

Eine andere Leidenschaft:

Karina

Projekt 52/09 Thema Kontraste

Karina | 22. April, 2009 10:46

Oh, ich hänge ein wenig hinterher, das Thema der letzten Woche war Kontraste, mein Beitrag:

 

 

Kontraste der etwas anderen Art, entstanden im kontrastreichen Ägypten.

Karina

Obedience-Seminar 7

Karina | 22. April, 2009 09:32

Weil der Attila so fotogen ist, zeigen wir euch noch ein paar Fotos von seiner Distanzkontrolle:

Auflockern und Belohnung:

Wieder Arbeit:

Wieder Belohnung:

Brisky und sein Frisbee:

Und jetzt noch einige Fotos von John bei der Arbeit mit seinem Hund:

John ist ein Verfechter ausgeprägter Hilfen für den Hund, für ständige Kommunikation, verbal, aber v.a. durch eindeutige Körpersprache. Die vielen kleinen Tricks, die er im Laufe des Seminars verriet, können einem die Zusammenarbeit mit seinem Hund deutlich erleichtern:

Zum Beispiel beim Sitz/Platz aus der Bewegung: soll der Hund am Ort bleiben und nicht im Fuss mitkommen, geht Mensch mit dem rechten Bein an, soll Hund im Fuss mitkommen, geht Mensch mit dem linken Bein an. Führt Mensch das konsequent durch, muss er später nix mehr sagen. Daher sollte man bei der Übung aus der Bewegung auch das Kommando auf dem linken Bein geben. Spannend oder? Hätte Frauchen auch mal selbst drauf kommen können Embarassed

Wichtig ist auch, die Distanz nur sehr langsam zu vergrössern, Menschen sind oft viel zu ungeduldig:

Kuscheln zwischendurch muss auch sein:

Um den Hund aufmerksam zu machen, kann man vor seinen Augen Leckerlis zerkleinern, damit er weiss, was er sich verdienen kann:

Leckerlis dürfen auch geschmissen werden:

Ein weiterer genialer Trick ist der Beinschluss: steht man vor dem Hund und er soll noch im Sitz/Platz/Steh bleiben, sind die Menschenbeine eng geschlossen. Wird er abgerufen, sind die Beine leicht geöffnet. Für Hunde eindeutige Hilfen, die aber kein Prüfungsrichter je bemängeln kann Cool.

Johns Devise ist, es dem Hund so leicht wie möglich und so spassig wie möglich zu machen, ihn dabei aber trotzdem ständig zu fordern, zu aktiver Mitarbeit zu motivieren. Das sah man seinen Hunden deutlich an und das strahlte er auch auf die anderen Hunde aus.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 6

Karina | 21. April, 2009 16:08

Noch mehr! Eine liebe Menschin hat uns doch heimlich bei unserem geheimen Hürdentraining fotografiert und eben haben wir die Bilder bekommen:

Wie gesagt, ist so erstmal nix Besonderes für mich:

Brav absitzen:

und auf Kommando rüber:

Macht echt Spass:

Und jetzt noch ein paar Fotos für die Skeptikerinnen unter euch Cool. Wir haben auch die Freifolge geübt, also Fusslaufen ohne Leine, und Frauchen hat sich dabei ziemlich dusselig angestellt, schaffte es nicht, meine Konzentration voll auf sich zu lenken Tongue out, weil ich zu abgelenkt war. Dann nahm John mich einfach mit um ihr zu zeigen, wie toll man mich trotzdem motivieren kann:

Dazu muss man wissen, dass ich nie mit anderen Menschen mit gehe von meinem Frauchen weg, sogar Herrchen muss mich anleinen, wenn er mit mir Gassi gehen will und Frauchen da ist und nicht mitkommt. Mit John bin ich sofort ohne Leine mitgegangen:

Auch wenn John ein echter Hundeflüsterer ist und eigentlich alle Hunde ihn lieben und anhimmeln, war es für mich wahrlich nicht selbstverständlich, mit einem fremden (!) Mann (!) ohne Leine (!) mitzugehen, von Frauchen weg (!) und diesen Mann auch noch anzuhimmeln (!):

Frauchen war schon sehr überrascht:

Auch enge Wendungen bin ich sehr schön mitgelaufen, und mehrmals hin und her:

Frauchen hat sich sehr darüber gefreut, zeigt es doch eindeutig, dass mir die Sache an sich viel Spass macht und dass ich mich dafür super motivieren lasse.

Frauchen muss jetzt nur noch rauskriegen, wie das unter starker Ablenkung funktioniert, wie sie das so schön wie John hinbekommt, denn wenn wir beide jeden Abend beim letzten Gassigang die Freifolge üben, klappt es wunderbar, aber bei uns ist ja nachts auf den Strassen auch nix los Cool.

Blöd war bei diesem Seminar nur, dass ich nicht die ganze Zeit auf dem Platz arbeiten und rumtoben durfte, sondern zwischendurch immer wieder neben Frauchen warten musste Tongue out

Voll langweilig:

Hab dabei zur Freude von Frauchen auch ordentlich rumgekaspert Cool.

Später mehr, wenn ihr wollt und wenn nicht, dann erst recht! Innocent

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 5

Karina | 20. April, 2009 21:02

Noch mehr von der Distanzkontrolle. Toxine war dran:

Toxine ist eine Beauceron und läuft auch in der 3. Klasse:

Steh:

Ferdsch:

Und das ist der Attila:

Attila kuschelt gerne mit seinem Frauchen:

und himmelt sie gerne an:

Attila bei der Distanzkontrolle:

Er startet übrigens in der Klasse 2:

Steh:

Platz:

Und fröhliches Spiel:

Aber seinem Frauchen soll man nicht die Zunge rausstrecken Cool:

Attila ist ein hübscher fotogener Bursche:

Später mehr!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 4

Karina | 20. April, 2009 16:51

Eine weitere Übung ist die Distanzkontrolle. Dabei steht der Hundeführer drundert Meter weit weg und auf lässige Handzeichen muss der Hund blitzschnell die vom Ringsteward vorgegebenen Positionen wie Sitz, Platz, Steh einnehmen. Schon schwer genug, aber dabei darf der Hund sich keinen Zentimeter nach vorne oder hinten bewegen. Gerade grosse Hunde rutschen beim Platz oder Sitz oder Steh durch die Bewegung automatisch nach vorne oder hinten, aber das darf nicht sein. Tja, und da Frauchen ja so keine Ahnung vom Obedience hat, wunderte sie sich anfangs, warum manche Menschen Platz und Down benutzten, bis das Rätsel aufgelöst wurde. Damit am Ende der Übung der Ort der gleiche wie der am Anfang ist, gibt es für die gleiche Postion unterschiedliche Kommandos, je nachdem ob der Hund beim Hinlegen ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutschen muss, um veränderte Zentimeter auszugleichen. Aber fragt uns nicht, wie man sowas einem Hund beibringt Cool

Um sowas immer wieder zu korrigieren, wird es immer wieder in der Nähe geübt, hier seht ihr Ombelle bei der Distanzkontrolle:

Beim Üben liegt vor dem Hund die Leine oder ähnliches, um genau zu sehen, ob der Hund ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten rutscht. Ombelle beim Übergang vom Platz ins Sitz:

Das Steh:

Dann war Rita dran, die läuft ja schon in der höchsten Klasse, der Klasse 3:

Platz:

Steh:

Platz:

Diese PON guckte auch ganz interessiert zu:

Ich hab die Distanzkontrolle mit Frauchen auch geübt, klappt mit Hilfen schon ganz gut, obwohl ich das Steh noch gar nicht kenne, aber ich robbe dabei furchtbar nach vorne Tongue out. Weiter mit Etna, auch eine Klasse 3-Hündin:

Ins Steh:

Und genau so darf es dann nicht aussehen:

Sitz:

Und wenn der Hund schon so weit vorne ist, muss er nach hinten aufstehen, darf die Vorderpfoten nicht verändern, extrem schwer, denn in der Püfung liegt da keine Leine, kein Brett:

Warten auf die Belohnung vom Frauchen:

Und nach jeder Übungseinheit gab es immer ein Spiel, das fand ich auch total klasse, dass Frauchen so viel mit mir gespielt hat, aber die Fotos zeigen wir euch später:

HIER könnt ihr mal nachlesen, wie es in der Beginner-Klasse abläuft und HIER, wie souverän es der kleine Smilie geschafft hat.

Bald gehts weiter!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 3

Karina | 20. April, 2009 11:06

Es geht weiter:

Ganz viel geübt haben wir die richtige Grundstellung, die ist gar nicht so einfach. Mensch muss gerade stehen, Beine leicht geöffnet, Hüfte und Schultern auch gerade und nicht verdreht und in die Augen des Hundes schauen. Hund sitzt gerade daneben, so eng wie möglich, Schulter berührt Menschenknie, rechte Pfote berührt linke Menschenzehen und himmelt Frauchen an:

Und dafür gab es immer einen Click und ein viel zu kleines Würstchenstück:

Die Belohnung für den Click muss immer in der richtigen Position gegeben werden und ganz wichtig, dem Hund nicht ins Maul stopfen, sondern er muss sich die Belohnung an der richtigen Position abholen. Und wie ihr seht, hat Frauchen das immer falsch gemacht Embarassed und fiel immer wieder mal in diesen Fehler zurück:

Würstchenfinger ablecken macht mir übrigens auch viel Spass Cool:

Kurzes Streicheln als Belohnung:

Frauchen anhimmeln war echt schwer, waren doch furchtbar viele interessante Hundedamen auf dem Platz und da hatte mein Hals oft ein Gewinde Tongue out:

Extrem hilfreich ist es, generell Blickkontakt zu clickern und mit einem Signal zu belegen, das haben wir bisher etwas schleifen lassen Embarassed und genauso hilfreich ist es, den Handtouch zu clickern, also die linke Hand als Target zu benutzen. Das war zufälligerweise die allererste Übung überhaupt, die Frauchen je mit mir geclickert hat, aber ich mache mehr so den Äffchen-Touch, schnell wieder mit der Nase weg oder ich lecke lange an der Hand, das müssen wir also weiter ausbauen und korrgieren.

So sieht das Einnehmen der Grundstellung bei John und Brisky aus:

Die linke Hand ist der Target, darunter ist anfangs ein Leckerli verbogen und nach dem Click öffnet sich die Hand wie eine Tür und der Hund kann sich da das Leckerli abholen. Beim Fussgehen wird es genauso gemacht:

Wieder Grundstellung:

Weiter im Fuss:

Frauchen ist dabei leicht verzweifelt, denn Fussgehen mit Anhimmeln wollte ich bei diesen tollen Ablenkungen so gar nicht richtig Cool und sie kämpfte schon mit ihrer Geduld, als sie endlich den Fehler fand. Ich nehme eine korrekte Grundstellung ein, aber in dem Moment, wo wir losgehen, schau ich sofort nach vorne und mich dann wieder in den Blickkontakt zu bekommen ist bei Ablenkung schwer. Man darf da auch kein neues Kommando geben, denn das ist eine Bestätigung fürs Weggucken, wenn auch eine oft negative, sondern Mensch sollte plötzlich einfach wegrennen, um die Aufmerksamkeit zu bekommen und dem Hund klar machen, dass er sich seine Belohnung verdienen muss. Die sollte man ruhig dem Hund schon vorher zeigen und wieder wegstecken, damit der Hund weiss, was er sich Tolles verdienen kann. Nachdem Frauchen also eine Portion von Johns Geduld bekam Innocent, haben wir das Angehen mit Blickkontakt geübt und siehe da, es dauerte nur kurz und ich hatte kapiert, was Frauchen von mir wollte Cool.

So sieht die Grundstellung bei Sandra und Maja aus:

Der Hund läuft perfekt, auch wenn Sandra ihre Aufmerksamkeit ganz woanders hat:

Aber die beiden sind ja immerhin auch amtierender Jugendmeister!

Weitere Übungen später!

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 2

Karina | 20. April, 2009 00:27

Obedience hat ungefähr drundert verschiedene Elemente, eines dieser Elemente ist der Hin- und Rücksprung über eine Hürde, später auch mit Apport.

Hier zeigt der John mit seinem Youngster Brisky, einem 17 Monate alten Tervueren, wie man die Hürde aufbaut, dass der Hund Spass daran hat:

Man kann z.B. Futter drüber schmeissen:

Nach dem Schicken auch Abrufen:

Wir haben das ja auch mal in der Pause geübt, kannte ich vom Agility, war kein Problem für mich, leider ohne Fotos. Dieser PON hat es auch gemacht:

Im Obedience ist es extrem wichtig, dass die Hunde nicht nur alles sehr exakt, sondern auch superfreudig machen:

Deswegen wird komplett ohne Druck oder gar Zwang gearbeitet, sondern ausschliesslich über konsequente positive Bestärkung:

Der Kira macht es auch Spass:

Wie man sieht wurde das gesamte Seminar minutiös dokumentiert Cool:

Weitere Übungen später.

Euer Hoshi

Obedience-Seminar 1

Karina | 19. April, 2009 21:45

So, wir sind zurück, zurück von einem absolut grandiosen Obedience-Seminar mit John van Hemert, einer der besten Seminarleiter, die Frauchen je erlebt hat. Frauchen und mir raucht noch immer der Kopf, soviel haben wir gelernt. Und verwöhnt wurden wir, ich hab jeden Tag von Frauchen pfundweise Würstchen bekommen, weil wir soviel gearbeitet und geclickert haben und war abends so satt und müde, dass ich nix mehr essen konnte und Frauchen wurde von der supertollen Küche des HSV Lübbenau verwöhnt, das Kuchenbüffet war eine Wucht! Das Wetter hat auch mitgespielt, alles klappte reibungslos. Fotos hat Frauchen leider fast keine machen können, wir mussten ja ständig arbeiten. Herzlichen Dank an Sandra und Carola, die es uns ermöglicht haben, dass wir euch trotzdem schon erste Fotos zeigen können.

So sah es dort heute nachmittag aus:

Und das ist der John van Hemert, immer nett, immer motivierend, immer kompetent und kreativ:

Auf zu neuen Taten:

Für mich war es das erste Mal, unter so grosser Ablenkung zu arbeiten, aber ich hab mich wacker geschlagen. Folgende Übung hab ich vorher noch nie gemacht, wir Hunde setzten uns alle in eine Reihe und unsere Frauchens gingen alle weg:

Frauchen hätte nie gedacht, dass ich zwischen all den fremden Hunden sitzenbleiben würde:

aber ich hab es tatsächlich gemacht. Ok, weil es länger dauerte hab ich mich mal kurz hingelegt:

Fand Frauchen aber nicht weiter schlimm und auf ihr Signal hin hab ich mich auch gleich wieder hingesetzt:

Hab mich nicht mal um die Mädels neben mir gekümmert:

So lange Sitzen ist ein klein bisschen langweilig:

Ein schönes Bild oder?

Als Frauchen wieder bei mir war hat sie auch gleich geclickert und mich belohnt:

Ja, ich bleib noch einen Moment brav sitzen:

Als wir mit der Sitzübung fertig waren, musste ich mich erstmal ordentlich schütteln:

Von der Platzübung gibts leider keine Fotos. Wir kennen die Prüfungsordnung ja nicht Embarassed, aber diese Übungen sind in den unteren Klassen irgendwie Prüfungsbestandteil. Auf zu weiteren Taten:

Weitere Berichte und Fotos folgen!

Euer Hoshi

Und weg

Karina | 15. April, 2009 23:55

So, wir packen gerade unsere 7 Sachen, denn wir fahren morgen nachmittag übers Wochenende weg! Und zwar nach Lübbenau  zu einem Obedience-Seminar, um uns dort zu blamieren dort ganz viel zu lernen und viel Spass zu haben! Und vielleicht lernt Frauchen es doch mal, auch bei Ablenkung ordentlich an meiner rechten Seite zu marschieren und hoffentlich vergisst sie nicht, die 5 kg Würstchen einzupacken.

Bis dann,

euer Hoshi 

 
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