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Briard - Blog

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Momente 8

Karina | 24. Oktober, 2008 22:02

Und jetzt zeigen wir euch mal Atlis Trümmerprüfung! Sein Frauchen gibt ihm über Funk die Anweisungen:

 Nee, war nur Spass Cool. Die Prüflinge müssen zwar funken, aber sie funken mit dem Prüfungsleiter, der den Einsatzleiter spielt. Das ist der, der die Funkgeräte sammelt Cool. Auf dem Weg in das Suchgebiet ist man ganz schön einsam:

Der Atli oben auf den Trümmern:

Auf dem Weg zum nächsten Ansatz in die Trümmer:

Geschafft! Atli hat wie immer mit einer bravourösen Leistung seine Prüfung bestanden:

 Links seht ihr übrigens einen der Eimer, die Feuer und Qualm während der Suche produziert haben, damit es realistischer wird. Deswegen gibt es auch gleichzeitig Krachmaschinen, laufende Generatoren. Die Prüflinge bekommen eine Geschichte erzählt, ein Einsatzszenario, dass z.B. eine Schule explodiert ist und sie wissen auch nie, wieviele Opfer sie suchen müssen, irgendwas zwischen 2 und 4 Personen, tief versteckt (verschüttet), so dass der Hund nicht richtig rankommt in einem Trümmergebiet, das mindestens 800 qm gross, meistens aber um die 1500-2000 qm gross ist. Sie haben insgesamt 20 Minuten Zeit um das Gebiet abzusuchen, bei Feuer, Qualm und Lärm. Ausserdem werden in den Trümmern noch Lebensmittel versteckt, lecker Wurstbrötchen, Pansen oder so, durch die sich der Hund nicht ablenken lassen darf. Und es werden frisch getragene Kleidungsstücke versteckt, die der Hund nicht verbellen darf.

Der Hundeführer selbst darf das Gebiet erst betreten, wenn der Hund eine Versteckperson angezeigt hat, d.h. der Hund wird von aussen hoch geschickt und dann arbeitet er die meiste Zeit ausser Sichtweite, völlig selbständig! Und wenn der Hundeführer meint, der Hund hätte alles abgesucht und alle gefunden, gibt er das Gebiet frei und wie gesagt, ohne dass er weiss, wieviele Personen versteckt wurden. Hat der Hund eine übersehen, ist das Team durch die Prüfung gefallen und darf nicht in Einsätze gehen. Eine Trümmerprüfung ist Höchstleistung für die Hunde! Der Atli ist übrigens einer von 2 DRK-Hunden in ganz Sachsen, der in Fläche und Trümmern geprüft ist! Eine Meisterleistung!

Und zur Belohnung bekam er sein Lieblingsquietschie:

Er spielt sehr gerne Fussball damit:

Und so sieht der Atli übrigens von unten aus:

Er war auch ein bisschen ko:

Wie man sieht, gehört Atli eigentlich zu den Fusshupen Kleinhunden:

Atli, pass bloss auf, dass du nicht steckenbleibst:

Ja, gib ihm ruhig eins auf die Mütze dafür:

Nehmt ihn ordentlich in die Zange:

Na na na na:

Atli, so wird das nix mit den Mädels Cool:

Bald erzähl ich mehr!

Euer Hoshi

An Timo 80.134.201.230

Karina | 24. Oktober, 2008 00:08

So ein asozialer hundehassender Penner wie du hat mir heute gerade noch gefehlt!

 Verp... dich! Und zwar schnell! Und weit!

 

 

 
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