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Briard - Blog

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Seniorenprogramm

Karina | 26. Februar, 2007 12:43

Für uns Oldies gibt es ein Seniorenprogramm, davon wollte ich euch heute mal erzählen und was wir gestern so gemacht haben. Erst war das Wetter ja ganz schön, blieb aber leider nicht lange so schön:

Nelly braucht aber noch kein Seniorenprogramm, die ist noch jung:

Anna auch nicht, die bräuchte ein Zickenprogramm:

Schaut mal, wie frech sie sein kann:

Seniorenprogramm heisst, mit Leckerlis verwöhnt zu werden:

Und mit einem kleinen Tänzchen:

Oder mit einem grossen Tänzchen:

Carola hat da wohl was falsch verstanden:

Antje war dabei genauso zerzaust wie ich Smile:

Wylly als Jungspund bekommt das Juniorenprogramm:

Der Lord ist auch schon ein Senior für das Seniorenprogramm. Hat er nicht eine schicke Zahnlücke? Ob er wohl dadurch auch La Paloma pfeifen kann?

Zum Seniorenprogramm gehört natürlich auch ganz viel Kuscheln:

Die Laura braucht auch noch kein Seniorenprogramm, die ist noch voll fit und vor allem, wenn es um ihren Ball geht:

Das hier ist Goofy, der war gestern nur mal zu Besuch da, um zu schauen, was wir so machen:

Goofy ist ein Dalmatiner, aber ein amerikanischer, die sind ein bisschen breiter, bei denen ist ja alles ein bisschen breiter, Dalmatiner sehen lustig aus oder?

Das Pudelchen, ähm Micha-Meo, ach nee, Mephisto, jetzt hab ichs, bin ja immerhin ein Senior, der als Jungspund war gestern bei der Suche kaum zu bremsen:

Ob die Schuhe nach ihm benannt wurden?

Euer Merlin

 

Sonne im Kirschwald

Karina | 25. Februar, 2007 00:01

Ich war gestern nachmittag mit Herrchen im Kirschwald unterwegs wie so oft, aber leider blüht da noch nix. War aber trotzdem schön.

Ich fühlte mich sauwohl:

Noch ein bisschen schütteln:

Und weiter gings:

Gab viel zu schnüffeln:

Sehr viel:

Viel Interessantes:

Ist der Kirschwald nicht auch ohne Blüten schön?

Weite endlose Wege:

Einen alten Schuh hab ich auch gefunden und gleich zerlegt:

Ein kleines Sonnenbad ist gut für die Gesundheit:

Nun aber wieder fix zu Herrchen:

Euer Dojan

Ufermüll

Karina | 24. Februar, 2007 18:46

Endlich ist die Elbe mal wieder etwas gesunken, also sind wir heute morgen am Elbufer rumgestromert. Obwohl ein scharfer eisiger Wind wehte, bin ich trotzdem Baden gegangen:

Da wo gestern noch das Wasser stand, war es schlammig:

Richtig schlammig:

Leider liegen wieder viele Scherben herum:

Dieser Schaum am Wasserrand sieht irgendwie ein bisschen eklig aus, ist aber nix Schlimmes:

Und jede Menge Müll liegt überall herum, es gibt eigentlich nichts, was wir nicht finden. Braucht jemand von euch noch ein Fahrrad?

Oder ein Stück Schlauch?

Oder ein original verpacktes Baguette-Brot?

Leere Kanister könntet ihr euch gleich im Hunderter-Pack mitnehmen:

Oder vielleicht braucht jemand von euch noch einen schicken Kinderschuh?

Wenn Dojan mitgewesen wäre, hätte der sich gleich den Ball gekrallt und weggeschleppt, der hat nämlich zu Hause schon eine ganze Sammlung von Bällen, die er in der Elbe gefunden hat:

Es wird wieder höchste Zeit für den Frühjahrsputz auf den Elbwiesen. Heute sahen wir sogar den ersten Raddampfer, ein sicheres Zeichen, dass der Frühling bald richtig kommt:

Bald ist die Weisse Flotte wieder regelmässig unterwegs:

 Auch der interessanteste Spaziergang ist mal zu Ende:

Euer Merlin

Richtiges Spielen mit Hunden 5

Karina | 23. Februar, 2007 21:28

In "Richtiges Spielen mit Hunden 4" haben wir euch viel über das richtige Spielzeug erzählt, aber wir waren mit dem Thema noch nicht ganz fertig.

Quietschende Mäuschen

Ihr habt doch bestimmt schon mal kleine Mäuschen gesehen und gehört oder? Wenn die aufgeregt sind oder Angst haben, quietschen sie. Wir Hunde finden das total spannend. Deswegen gibt es auch Spielzeug, was quietscht. Die meisten Hunde lieben solches Spielzeug, je lauter, desto besser. Leider ist es fast nie besonders haltbar, sehr schade, denn ich, Dojan liebe Quietschies heiss und innig, sie sind mein Jackpot. Manche gehen aber leider schon nach spätestens einer Minute kaputt und quietschen nicht mehr. Dann mache ich sie immer ganz kaputt. Manche halten aber ganz viele Spieleinheiten, Frauchen weiss schon sehr genau, auf welche Form sie beim Kauf achten muss. Komischerweise gibt es auch Hunde, die gar keine Quietschies mögen. Wir kennen sogar einen Deutschen Schäferhund, der voll in Panik gerät, spbald er ein Quietschie hört. Tja, dabei sollen die Schäferhunde doch eigentlich eine Gebrauchshunderasse sein.

Jedenfalls macht ihr für uns Hunde ein Spiel noch viel, viel schöner, wenn ihr selber quietscht und ordentlich Geräusche von euch gebt, mit hoher, anfeuernder Stimme, muss ja nicht immer ein Quietschie sein. Also, genau wie ihr euren ganzen Körper bein Spiel einsetzen solltet, solltet ihr auch eure Stimme einsetzen. Menschenmänner tun sich da leider sehr oft sehr schwer, anstatt wie ein quietschendes Mäuschen hören sie sich meistens an wie schlecht gelaunte Brummbären. Also gebt euch mal mehr Mühe!

 Mein Entenquietschie und mein Tigerquietschie

Wechselbeute

Das Wechselbeutespiel haben wir ja schon mal erwähnt, heute mehr dazu. Das Spiel soll überwiegend voller action sein. Viele Hunde, die das Spielzeug erbeutet haben, schleppen es erstmal durch die Gegend oder knautschen oder spielen alleine weiter. Aber ihr Menschen wollt doch auch mitspielen und deswegen holt ihr einfach ruckizucki da zweite Spielzeug raus und spielt damit.

Spielzeuge, die sich nicht mehr bewegen, sind fast immer langweilig:

Euer Hund ist so schnell wieder bei euch, so schnell könnt ihr gar nicht gucken und dann könnt ihr wieder gemeinsam spielen.

Ein gemeinsames Spiel macht erstens viel mehr Spass und festigt zweitens die Bindung.

Und das wollt ihr Menschen doch oder? Manche Hunde müssen dieses Wechselbeutespiel auch erst lernen, aber dann sind sie voll dabei.  Die Pause zwischen dem Spielzeugwechsel sollte maximal kurz sein.

Das zweite Spielzeug sollte möglichst ausser Sicht sein, in eurer Jackentasche oder so. Wichtig ist auch, dass die Spielzeuge total identisch sind, also ihr müsst zukünftig immer 2 gleiche Spielzeuge kaufen, auch die Farbe sollte gleich sein.

Allerdings gibt es manchmal Hunde, denen ein Wechselbeutespiel zu hektisch ist, denen reicht ein Spielzeug, was sie immer brav zurückbringen. Probiert einfach aus, was euer Hund lieber mag.  Zum richtigen Spielende werden wir euch später noch was erzählen, aber hier schon mal ein Tipp: wenn euer Hund seinen Ball erbeutet hat, reizt ihn mit dem zweiten Ball an, bis er den ersten Ball fallenlässt. dann könnt ihr blitzschnell beide Bälle einpacken und das Spiel beenden.

Beute flieht!

Habt ihr schon mal gesehen, wie ein Hund einer Beute hinterherjagt? Einer Katze oder einem Häschen? Bestimmt Smile Und habt ihr dabei jemals beobachtet, dass das Häschen auf den es jagenden Hund zuläuft? Bestimmt nicht oder? Das fänden die meisten Hunde auch ganz schön langweilig. Uns macht es doch den Hauptspass, hinter dem Häschen hinterherzurennen, es zu jagen, es zu hetzen. Und genauso müsst ihr auch mit uns spielen. Der Ball bewegt sich niemals auf uns zu, sondern immer von uns weg.

Wirbelt ihn im Kreis um eure Beine, bewegt ihn hin und her. Dafür sind die Strickbälle besonders praktisch.

Aber auch an so manch anderes Spielzeug kann man noch ohne weiteres einen Strick binden.

Bald kommt die vorletzte Folge "Richtiges Spielen mit Hunden 6".

Euer Merlin und Dojan

Abgeschnittene Ohren

Karina | 22. Februar, 2007 22:27

Ist das nicht widerlich? Von der verrückten Hundeschönheitsshow in den USA haben wir euch ja schon erzählt. Mittlerweile sind auch die Videos online. Frauchen hat natürlich gleich das Video von der Briard-Ausstellung angeschaut. Es ist echt widerlich! Alle armen Briards haben abgeschnittene Ohren, was für eine Tierquälerei! Und ausserdem sieht es sehr albern aus. Unsere natürlichen Schlappohren sind doch viel, viel schöner oder? In voller Länge findet ihr das Video hier unter Briard. Bis vor kurzem wurden auch in Deutschland noch den armen Briard-Welpen die Ohren mit einer Schablone abgeschnitten. Und nach dem Abschneiden werden die Ohren zusammengenäht oder mit Klebeband über viele, viele Monate zusammengeklebt, sind ständig entzündet, es macht den armen Welpen und Junghunden chronisch Schmerzen, bei jeder Bewegung, bei jedem Spiel, jedem Streicheln. 1987 wurde es endlich in Deutschland verboten, den Hunden die Ohren zu kupieren. In den ersten langen Jahren danach fuhren böse Züchter aber einfach mit den Welpen über die Grenze und haben die Hunde dort verstümmeln lassen. Und noch immer gibt es völlig bekloppte Herrchens und Frauchens, die sich kupierte Welpen im Ausland kaufen, denn in den meisten Ländern ist es leider noch immer nicht verboten, Hunde so zu quälen. Eine Schande ist das! Glücklicherweise hat der VDH dann endlich 2002 es verboten, bei seinen Ausstellungen kupierte Hunde auszustellen, seitdem lässt die Einfuhr kupierter Hunde endlich nach. Und als Briard schämt man sich fast zu sagen, dass bis vor wenigen Jahren, schon lange nach dem Kupierverbot, das offizielle Logo des Briard-Club-Deutschland immer noch einen kupierten Briard zeigte. Unser Frauchen hätte aber niemals einen kupierten Briard genommen. Aber auch früher vor dem Verbot gab es schon sehr vernünftige Züchter, die ihren Briards nicht die Ohren kupiert haben, Merlins Eltern hatten Schlappohren, Dojans Mutter auch, nur der Vater leider nicht, war auch ein Belgier. Und wenn ihr euch die Briards auf dem Video anschaut, achtet auch mal auf das Fell und vergleicht es mal mit unserem Zottelfell. Laut Standard soll unser Fell leicht gewellt sein, bei den Ami-Hunden ist es total glatt. Wir glauben auch nicht, dass diese Hunde jeden Tag schwimmen gehen dürfen, durch Schlammpfützen galoppieren, durchs dichtes Unterholz stöbern oder sich auf einem Waldboden wälzen, nix von dem, was einem Briard so richtig viel Spass macht. Jammerschade! Schaut euch mal diese Fotos an, bei den anderen Rassen geht es noch viel alberner zu. Ganz so verrückt ist es ja bei uns in Deutschland zum Glück nicht. Wir waren früher auch manchmal auf Hundeausstellungen, war lustig und Frauchen hat nie Heckmeck mit uns gemacht. Eine Woche vorher wurden wir das letzte Mal gekämmt und sonst durften wir alles machen, was wir wollten. Wir haben jeder immerhin mal den 2. Platz mit einem V2 gemacht und Dojan hat sogar einen Pokal für den schönsten Jungrüden. Aber das ist schon lange her. Smile Schaut euch auch mal das Video von den Langhaar-Collies an, mit Lassie haben diese Fellmonster nicht mehr viel gemeinsam. Es gibt noch viele andere interessante Videos von dieser Ausstellung zu sehen, viel Spass!

Euer Merlin und Dojan

Richtiges Spielen mit Hunden 4

Karina | 20. Februar, 2007 12:29

Nach "Richtiges Spielen mit Hunden 3" kommt logischerweise heute der 4. Teil Smile.  Wir sind in "Richtiges Spielen mit Hunden 2" schon auf die verschiedenen Spielzeuge eingegangen, aber auf Wunsch erzählen wir es heute noch mal genauer.

Das richtige Arbeitsmaterial

Vorweg, bitte benutzt niemals Tennisbälle, auch nicht die, die in den Hundeläden extra angeboten werden. Im Filz des Balles bleibt immer etwas Sand kleben und wenn wir dann auf dem Tennisball rumkauen, haben wir feinstes Schmirgelpapier im Mund und schleifen unsere Zähne damit runter. Und das passiert ganz schön schnell!

Es gibt soviel bessere Spielzeuge für Hunde, mittlerweile eine Riesenauswahl. Viele haben wir auch schon davon zu Hause. Hunde, die nicht gerne zerren, aber gerne rennen, fangen und apportieren spielen oft gerne mit Frisbees:

 

Weiche Gummifrisbees sind ideal:

Für seinen Frisbee geht sogar der wasserscheue Isländer Atli mal baden:

Viele Frisbees sind tolle Wasserspielzeuge:

Manche Hunde rennen damit gerne durch die Gegend:

Das hier ist ein harter Frisbee, die können aber manchmal leicht splittern:

Manche Hunde finden auch Luftballons sehr witzig, aber Vorsicht, nicht jeder Hund mag den Knall, wenn er raufbeisst:

Für Hunde, die etwas scheuer sind oder wenn man sich selbst als Mensch mal nicht so gut bewegen kann, weil man sich den Fuss oder so verstaucht hat, kann man das Spielzeug auch mal an eine Angel, einen langen Stock binden:

Es gibt auch sehr schicke ovale Bälle, wenn sie knallige Farben haben, könnt ihr Menschen sie besser wiederfinden, also grüne Bälle solltet ihr nicht kaufen:

Manche Bälle schwimmen sogar, aber testet die Schwimmfähigkeit nicht das erste Mal in einem tiefen Teich:

Auch mit Bällen ohne Strick kann man ganz prima spielen wie ihr seht:

Zerren geht dann nicht, also seid kreativ:

Also nicht nur werfen:

Und dann gibt es noch so lustige Rippenbälle aus Vollgummi, die mögen wir besonders gerne und echt, die sind wirklich unkaputtbar. Nicht  mal ich, Dojan, habe sie je kaputt bekommen:

Für die Nichtzerrer kann man alles mögliche werfen, aber möglichst nicht so, dass wir uns beim Hochspringen verletzen können:

Und werft nie so weit, lieber kurz und dafür öfters:

 

Und natürlich kann man auch ganz prima ohne Spielzeug spielen, setzt einfach euren ganzen Körper dafür ein:

Dabei dürft ihr auch gerne mal improvisieren, mit euren Handschuhen oder so:

Animiert uns durch Bewegung:

Aber passt auf, dass ihr uns nicht wehtut Laughing

Noch mehr zum Spielzeug könnt ihr in "Richtiges Spielen mit Hunden 5" nachlesen.

Euer Merlin und Dojan

Richtiges Spielen mit Hunden 3

Karina | 20. Februar, 2007 11:33

So, nach "Richtiges Spielen mit Hunden 2" kommt heute der dritte Teil.

Bewegung ist das A und O

Oft stehen die Herrchens und Frauchens stocksteif in der Gegend rum, habt ihr schon mal stocksteife Hunde beim Spielen untereinander gesehen? Bestimmt nicht, denn da geht es gleich zur Sache. Und je mehr ihr Menschen euch bewegt, desto gesünder ist das nämlich auch für euch! Und ihr wollt doch bestimmt auch was für eure Gesundheit tun oder? Besser ist das jedenfalls. Also benutzt eure Beine

 

und ausserdem habt ihr viel mehr Gelenke als ihr glaubt.

Wenn ihr hinterher ausser Atem seid und Muskelkater bekommt, dann habt ihr richtig gespielt. Und im Winter friert ihr dann auch nicht so schnell.

Dynamik heisst das Zauberwort:

Wir Hunde sind Lauftiere, keine Stehtiere:

Und denkt dran, ihr Menschen seid grösser, also geht runter:

Stillstand?

Nein, das ist jetzt kein Widerspruch. Es sollte im Spiel auch immer ruhige Momente geben, das ist wichtig.

Beutetiere auf der Flucht verharren auch mal, und so soll auch das Spiel sein, das macht es noch spannender für uns.

Kleine Pausen machen Lust auf mehr. Ausserdem gibt es manchmal Hunde, die im zu wilden Spiel ein wenig überschnappen, die brauchen ruhige Momente.

Erstarrt einfach in euren Bewegungen:

Spannender als jeder Krimi

Unser Frauchen liest oder schaut gerne mal einen spannenden Krimi, für uns ist ein gutes Spiel aber viel spannender als ein guter Krimi. Ständig stellen wir uns die Frage, kommt jetzt der Ball geflogen oder noch nicht?

 Was passiert als nächstes?

Wohin wird der Ball fliegen?

Können wir ihn erwischen?

Werden wir das Spiel gewinnen?

Ja, auch das WM-Finale im Handball ist gar nix dagegen. Das Spiel darf nie zum Gähnen langweilig werden:

Liebste Spielpartner

Viele Hunde spielen unheimlich gerne mit Kindern, die können nämlich noch richtig spielen, völlig unbeschwert:

bewegen sich ohne Hemmungen:

zeigen ihren Spass, haben keine Angst, sich vor Zuschauern zu blamieren:

Werdet im Spiel wieder zu Kindern!

Bald kommt "Richtiges Spielen mit Hunden 4"

Euer Merlin und Dojan

Diamond Jim ist der schönste Hund der Welt

Karina | 19. Februar, 2007 20:09

PAH, die spinnen wohl die Amis! Da hatten die doch eine grosse Hundeschönheitsshow und wen haben sie zum Sieger gemacht, als angeblich schönsten Hund der Welt? Einen Englischen Spaniel! Wir haben uns echt kaputt gelacht, als wir das gelesen haben. Selbstverständlich sind Briards die schönsten Hunde der Welt und am allerschönsten sind natürlich wir beide! Ist ja wohl klar! Dann kommt lange Zeit nix und dann kommt Emil. Und wenn Linus mal fertig ist, kommt er danach. Was den Sieger Diamond Jim aber ganz sympathisch macht, ist, dass er als Therapiehund arbeitet. Das finden wir klasse! Therapiehunde machen vielen Menschen viel Freude. Wir machen sowas manchmal auch, besuchen alte Menschen im Altenheim oder gehen in Kindergärten oder zu behinderten Menschen. 

Euer Merlin und Dojan

Hund irrte elf Tage übers Rollfeld

Karina | 19. Februar, 2007 19:39

Jack Russell Terrier sind wirklich sehr eigene Hunde und anscheinend auch sehr kostbar. In der Zeitung war neulich zu lesen, dass 2 Briten mit ihrem Jackie nach Spanien geflogen sind. In Madrid ist dann die Transportbox kaputt gegangen, wir vermuten aber eher, dass der Hund die kaputt gemacht hat. Jedenfalls ist er erstmal abgehauen, hat wahrscheinlich leckere Senoritas gerochen. 11 Tage lang hat es keiner auf dem Flughafen geschafft, den Hund wieder einzufangen, obwohl eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt war. Der hat sich wahrscheinlich in den Fuchsbauten unter dem Rollfeld versteckt und zu Essen und zu Trinken hat er auch immer gefunden. Die Leute da haben sogar versucht, den Jackie mit einer leckeren Hündin anzulocken, aber der war so schlau, nicht darauf reinzufallen. Aber irgendwie komisch, dass gar nicht erwähnt wird, wo Herrchen und Frauchen in der Zwischenzeit waren und warum der nicht zu ihnen gelaufen ist, wenn sie ihn gerufen haben. Wir würden nie so lange ohne Frauchen und Herrchen sein wollen, ist doch echt doof. Nach 11 Tagen hat es dann doch jemand geschafft, den Hund wieder einzufangen. Anscheinend haben die Besitzer aber die Tage ohne einen nervenraubenden Jackie so genossen, dass sie doch nicht die 10.000 Euro Belohnung bezahlt haben. Soviel war er ihnen wohl doch nicht wert. Hmmm, wieviel unser Frauchen wohl als Belohnung für uns aussetzen würde?

Euer Merlin und Dojan

Die Jahreskarte

Karina | 18. Februar, 2007 18:37

Ihr habt euch bestimmt schon gedacht, dass Frauchen eine Jahreskarte für den Zoo hat oder? Und die hat sie gestern bei dem schönen Wetter auch mal wieder genutzt.  Und wer kann schon diesen blauen Augen wiederstehen?

Den Nandu hat Herrchen übrigens geknipst, der kam nämlich nach, aber die anderen Fotos sind alle von Frauchen. Endlich hat sie mal den Kronenkranich vor die Linse bekommen, der versteckt sich nämlich gerne:

Der hatte wohl schon Frühlingsgefühle und hat mit einem Baumstumpf gekämpft:

Der asiatische Zwergotter fand das jedenfalls zum Totlachen:

Die mongolische Wüstenrennmaus hat trotzdem weiter gefrühstückt:

Der Kormoran hat sich weitergeputzt:

Ob der Pinguin am frühen Morgen schon ein wenig betrunken war?

Das ist hier ein Rhesusaffe, ohne die hätte man bestimmt den Rhesusfaktor im Menschenblut nicht so schnell gefunden:

Und letztendlich ist Frauchen natürlich wieder bei ihren Lieblingsvögeln gelandet, erst bei den Kubaflamingos, die teilweise noch bei der Morgentoilette waren:

oder beim Frühstück:

und dann natürlich bei den Rosa Pelikanen:

Die waren auch noch bei der Morgentoilette:

manche planschten auch einfach nur rum, war ja auch tolles Badewetter:

 

und hinterher haben sie sich trocknen lassen:

und wieder alle Federn fein geordnet:

Endlich hat Herrchen es geschafft, Frauchen von den Pelikanen wegzureissen, damit sie mit mir spazierengeht. Hat sie dann auch gemacht und wir haben um den Zoo einen schönen Spaziergang in der warmen Sonne gemacht.

Euer Merlin

Stöckchenweitwurf

Karina | 16. Februar, 2007 21:17

Upps, unser Kumpel Pille McCoy hat ein Stöckchen nach uns geschmissen! Wenn man von diesem Stöckchen getroffen wird, muss man 6 komische oder kuriose Dinge über sich schreiben. Hmmm, mal schauen, wir sind eigentlich stinknormale Briards oder? Nun, was uns so einfällt:

1. Wir trinken niemals aus fremden Wassernäpfen, aus denen schon je ein anderer Hund getrunken und dabei vielleicht reingespuckt *Igittigitt* hat, nicht mal, wenn wir kurz vor dem Verdursten sind.

2. Merlin liebt es, Frauchens Socken zu klauen und hat schon eine riesige Sockensammlung.  Manchmal schmuggelt er sie auch aus der Wohnung und lässt sie unterwegs heimlich liegen. Wundert euch also nicht, wenn unser Frauchen öfters 2 verschiedenfarbige Socken anhat.

3. Dojan mag es nicht, wenn Holz im Wasser ist, mag der Baumstamm noch so gross sein, das Wasser noch so schlammig, der Fluss noch so voller Eis sein, es gehört einfach nicht da rein und wird unter Aufbietung aller Kräfte umgehend aus dem Wasser entfernt.

4. Wir lauern jeden Morgen im Flur, wenn Frauchen im Bad ist. Sobald das allerletzte Geräusch zu hören ist, nämlich der Parfümzerstäuber, springen wir schnell auf und stellen uns so auf, dass Frauchen nicht ins Schlafzimmer gehen kann, sondern automatisch in die Küche zum Kühlschrank geleitet wird, damit wir unseren Guten-Morgen-Snack bekommen.

5. Wir kennen das Kommando "Kuscheln" und es gehört zu unseren Lieblingskommandos, das wir immer sofort befolgen. Sobald Frauchen auf der Couch liegt und "Kuscheln" ruft, kommen wir immer sofort angeschossen und legen uns auf die Couch, um mit Frauchen zu kuscheln.

6. Wir finden Welpen eklig. Die stinken, sind nervig, kennen noch kein gutes Benehmen und sind einfach nur lästig.

So, liebe Ash und Herr Bankoko Silberlöwe, schwuppdiwupp, fangt das Stöckchen! Wir sind gespannt :-)

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 6

Karina | 16. Februar, 2007 20:27

So, in Spielereien 5 haben wir euch vom 1. Teil des Eignungstests für Rettungshunde erzählt, heute kommt der Rest. Zukünftige Rettungshunde müssen allerlei Umweltreizen gegenüber sehr unempfindlich sein, los geht es mit verschiedenen optischen Reizen, da laufen Buschermänner mit flatternden Umhängen auf den Hund zu:

es werden Tonnen auf ihn zugerollt:

und er muss unter einem flatternden Bettlaken hindurchschlüpfen:

Weiter gehts mit akkustischen Reizen. Es wird auf leeren Ölfässern getrommelt, nein, leider keine Steel Drums von Barbados (Frauchens absolute Trauminsel):

Autos hupen wild, Generatoren brummen laut:

und es gibt ordentlich Feuer und Rauch:

Jetzt sind die Hunde schon ganz schön fertig, aber der Eignungstest ist noch nicht zu Ende, denn jetzt wird die Gewandheit geprüft, die Hunde müssen durch enge, lange Röhren kriechen:

sie müssen über eine Fassbrücke gehen, ein wackliges Brett auf 2 rollenden Fässern:

und auch über einen Berg von unangenehmen knisternden, wackelnden und raschelndem Material:

Langsam geht es zum Schlussteil. Das wichtigste für einen Rettungshund ist die gute Bindung zum Frauchen oder Herrchen und dass er gerne sucht. Ein Helfer hält den Hund fest und das Frauchen oder Herrchen läuft weg und versteckt sich in einem Häuschen:

Dann wird der Hund losgelassen und der Prüfer schaut, wie der Hund reagiert. Er sollte gleich zu dem Häuschen hinrennen:

 

Und wenn er dann anfängt zu bellen, kommt das Frauchen wieder raus:

und belohnt den Hund durch ein Spiel oder Leckerlis:

Und wenn der Hund diesen ganzen Tag mit den vielen Übungen überstanden hat, nie ängstlich oder aggressiv wurde, immer prima und hochmotiviert mitgemacht hat, gezeigt hat, dass er ein Team mit Frauchen oder Herrchen bildet, dass es ihm viel Spass gemacht hat, dann hat er den Eignungstest bestanden und wird zum Rettungshund ausgebildet.

Euer Merlin und Dojan

Spielereien 5

Karina | 14. Februar, 2007 15:02

Nachdem wir euch ja in den anderen Spielereien schon was über Rettungshunde erzählt haben, kommen wir heute zum Eignungstest. Der ist eigentlich erstmal das Wichtigste, denn nur mit einem bestandenen Eignungstest darf der Hund überhaupt zum Rettungshund ausgebildet werden. Der Eignungstest umfasst viele verschiedene Übungen und ist für die Hunde (und ihre Frauchens und Herrchens) ganz schön anstrengend und aufregend. Zuerst bilden 5 Helfer einen Kreis und jeder lockt den Hund mal zu sich und streichelt oder spielt mit ihm, entweder mit Futter

oder mit Spielzeug:

Wie man richtig spielt, haben wir euch ja schon erzählt:

Danach bilden die Helfer einen Kreis um den Hund:

und dann gehen sie langsam, schneller und ganz schnell ganz eng auf ihn zu, der Hund darf auch hier nicht ängstlich oder aggressiv werden:

Jetzt wird der Hund von seinem Hundeführer getragen:

und einer fremden Person übergeben:

Zukünftige Rettungshunde müssen auch verträglich mit fremden Hunden sein, das wird auch getestet:

Wie schön die Hunde spielen wird noch mal extra geprüft:

Nicht vergessen, ordentlich bewegen:

Um zu sehen, dass der Hund wirklich nicht aggressiv oder sehr menschenscheu ist, gibt es diese Übung. Der Hund steht neben seiner Hundeführerin und dann rennt ein Helfer auf den Hund zu:

schmeisst sich vor den Hund auf den Boden:

der Hund muss dabei brav bleiben:

und dann rennt der Helfer laut schreiend weg, sowas kann ja später auch mal in einem echten Einsatz passieren:

Was noch alles getestet wird, erzählen wir euch in Spielereien 6.

Euer Merlin und Dojan

DVD-Tipp: Die Fremdsprache *Hündisch" 2

Karina | 13. Februar, 2007 22:12

Nachdem wir euch schon mal die DVD "Die Fremdsprache *Hündisch" 1" vorgestellt haben, wird es Zeit euch was über den 2. Teil zu erzählen. Auch hier gibt es wieder viele kleine sehr spannende und interessante Filmchen, deses Mal über Stress bei Hunden und Stress mit Hunden. Stress ist nicht nur für Menschen sehr schädlich und kann sogar krank machen, auch für uns Hunde kann Stress sehr schlecht sein und auch wir können davon krank werden. Stress kann sogar dumm machen! Und wenn wir gestresst sind, können wir ganz merkwürdige Verhaltensweisen entwickeln, z.B. so nervige Kläffer werden. Wenn wir dann für das Kläffen bestraft werden, bekommen wir noch mehr Stress und kläffen noch mehr. Anfangs wird durch die DVD viel erklärt, was Stress überhaupt ist und über Erregungsabwehrmechanismen und Übersprungshandlungen und Ersatzobjekte und Leerlaufhandlungen. Übersprungshandlungen sind auch manchmal ganz lustig aussehende Verhaltensweisen. Wenn wir z.B. Ärger mit einem fremden Hund haben und dem am liebsten eins auf die Mütze geben wollen, aber uns nicht trauen, fangen wir plötzlich an Gras zu fressen oder so. Oder wenn Frauchen manchmal eine schwierige Übung von uns möchte und wir dabei Stress haben, kann es passieren, dass wir uns auf den Rücken schmeissen und erstmal wälzen.  Leerlaufhandlungen sind auch sehr interessant, es soll ja echt Rüden geben, die Schweinereien mit ihren Teddys machen, wenn sie eine sehr leckere Püppi riechen, aber nicht ran dürfen. Wir machen das anders, für uns muss dann immer das Herrchen von Dhanna oder Anna herhalten :-) Selbst schuld. Die sind dann Ersatzobjekte für uns, ist aber ein eher mangelhafter Ersatz. Und ausserdem gibt es auf der DVD noch eine Menge Tipps gegen unerwünschte Übersprungshandlungen, wie Herrchen oder Frauchen es wieder in den Griff bekommt, wenn ihre Hunde Stress beim Autofahren haben oder beim Alleinebleiben oder bei Dauergekläffe oder beim Aufreiten. Aber Aufreiten ist eigentlich gar nicht so schlimm :-)

Also, die DVD heisst: Die Fremdsprache "Hündisch" 2 und produziert hat sie wieder das Frauchen Birgit Lehnen. Eure Frauchens und Herrchens sollten sich diese DVD unbedingt ansehen, am besten gleich 5 oder 10 mal.

Euer Merlin und Dojan

Bärli ist tot

Karina | 12. Februar, 2007 20:16

Der Bärli ist vor wenigen Tagen gestorben an Altersschwäche. Bärli war der letzte Rote Panda in Zoo Dresden. Er gehörte zu den Lieblingstieren von Frauchen, deswegen war sie ein wenig traurig:

Er war sehr lustig, aber ein wenig scheu:

Jedenfalls ist Frauchen gestern mal wieder in den Zoo gegangen, obwohl Bärli nicht mehr lebt. Ich war zwar mit, musste aber im Auto warten:

Hunde dürfen nämlich leider nicht in den Zoo rein:

Aber anstatt in so eine doofe Hundebox zu gehen, hab ich halt das Auto bewacht. Frauchen ging zuerst zu den Cochinchina-Wasseragamen, die gehören auch zu ihren Lieblingen. Die lagen wieder mal auf der faulen Haut:

Sehen aus wie Drachen oder?

Bei den Argusfischen und Indischen Streifenbuntbarschen war Frauchen auch:

Der hier flirtet wohl gerade mit Frauchen:

Das hier ist eine Westafrikanische Landkrabbe, aber komischerweise war die unter Wasser:

Der Fischotter wäre bestimmt auch gerne mal im Aquarium unterwegs:

Und dann ging Frauchen zu ihren absoluten Lieblingstieren, den Pelikanen:

Rosa Pelikane sind einfach schön:

Und sehr fotogen:

Aber irgendwie waren die auf Krawall gebürstet:

Der hier ging sogar auf Frauchen los:

Der Frechling wollte sie echt beissen, sie konnte gerade noch zurück springen. Schade, dass ich Frauchen nicht beschützen konnte, dem hätte ich den Schnabel lang gezogen:

Im Orang Utan-Haus ist Frauchen gar nicht so gerne, das macht sie immer so traurig:

Und sie ärgert sich immer sehr über die furchtbar dummen, albernen und respektlosen Sprüche der Besucher dort:

Ein letzter Blick zu den neugierigen Pinguinen:

Euer Merlin

Johnny der Gentleman

Karina | 10. Februar, 2007 20:33

Heute erzählen wir euch mal von unserem Kumpel Johnny. Der ist ein richtiger Gentleman, aber stille Wasser sind tief:

 

Wenn es darauf ankommt, hat er ganz schön viel Pfeffer:

Manchmal hält er sich für einen Flughund:

Genau wie wir schwimmt er sehr gerne, seitdem sein Bein krank ist, ist das auch sehr gesund für ihn:

Johnny ist mittlerweile ein sehr erfahrener Rettungshund, er hat schon 4 mal seine Prüfung in der Fläche bestanden:

Bei ihm zu Hause wohnt auch der kleine freche Jeffrey:

Johnny benutzt gerne das Spielzeug von anderen Hunden:

Er kann ein richtiges Seelchen sein und dass er es auch faustdick hinter den Ohren hat, sieht man ihm gar nicht so an:

Euer Merlin und Dojan

Schlittenhunde

Karina | 09. Februar, 2007 19:57

So, Herrchen ist ja schon fast beleidigt, dass wir nicht mal schöne Hundefotos zeigen, die er gemacht hat. Das holen wir heute nach, passend zur Jahreszeit. Vorletzten Winter war er mal beim Schlittenhunderennen im Erzgebirge:

Wir konnten leider nicht dabei sein, ist nicht so sinnvoll, als Hund an der Zuschauerstrecke zu stehen:

Es gibt viele unterschiedliche Gespanngrössen, diese 3 Alaskan Malamutes müssen ganz schön ackern, macht ihnen aber grossen Spass so wie allen Schlittenhunden:

Hier ist ein Vierergespann zu sehen:

Manche Musher haben nur einen Hund und machen trotzdem mit:

Im Stakeout ruhen sich die Hunde aus:

Schlittenhunde leben am liebsten im Rudel:

Viele Huskys haben blaue Augen:

Ein Alaskan Husky:

Und ein Malamute, die sehen eher aus wie Bären :-):

Vielleicht kommt ja bald wieder richtig Schnee, dann werden Frauchen und Herrchen noch mal zu einem Schlittenhunderennen fahren, das ist nämlich echt faszinierend sagen sie. Zur Zeit werden aber die meisten leider abgesagt.

Euer Merlin und Dojan

Weltmeisterschaft der Rettungshunde

Karina | 08. Februar, 2007 22:35

Wusstet ihr eigentlich schon, dass es eine Weltmeisterschaft der Rettungshunde gibt? Dieses Jahr findet sie in Österreich statt, Ende Juni. Frauchen munkelt und munkelt, ob sie da als Zuschauerin hinfährt, ist nämlich interessant, alles zu sehen. 2004 war die Weltmeisterschaft in Deutschland, in Wittstock und da war Frauchen auch dabei. Da gab es tolle Leistungen von den Hunden zu sehen, erst im Gehorsam:

Ganz schön zackig:

Auch viele Frauen haben mitgemacht:

Und alle möglichen Hunderassen:

Die sehen etwas ko aus:

Die Hunde müssen auch über unangenehmes Material gehen:

Zur Gewandheit gehört es, dass die Hunde über liegende Leitern klettern:

und über Wippen gehen:

Manche Teilnehmer hatten sogar eigene Fanclubs mit:

Die Hunde müssen auch einen Gegenstand über eine Steilwand apportieren:

Die Trümmerprüfung war echt schwer, 5 Opfer mussten gefunden werden:

In der Suche gab es anfangs eine Verweisanzeige:

Auch in der Suche mussten 5 Vermisste gefunden werden:

Huch? Nee, der hier hat nicht mitgesucht, den hat Frauchen nur so geknipst:

Bei der Siegerehrung marschierten noch mal alle Teams auf:

Leider goss es dabei anfangs in Strömen:

Hier sind die Mannschaftsweltmeister zu sehen:

Ja, so sehen Weltmeister aus:

Bisschen nass:

Und in den Trümmern wurde eine verfemte, angefeindete Rasse Weltmeister, der Staffordshire-Bullterrier Dominator:

Ihr seht also, dass die Rasse für einen Rettungshund gar nicht so wichtig ist, Hauptsache, er sucht gerne und bildet mit seinem Herrchen oder Frauchen ein echtes Team. Mal schauen, ob Frauchen dieses Jahr wieder hinfährt.

Euer Merlin und Dojan

Statistik im Januar 2007

Karina | 08. Februar, 2007 00:01

Briard und Yorkie waren mal wieder die absoluten Spitzenreiter, als wenn das hier ein Yorkie-Blog wäre :-), auch in Zusammensetzungen wie "medium Yorkie" und "Briard Hund und Schnee". Dass wir Schnee lieben, wisst ihr ja. "Tumor" und "Tumor Mund" waren auch häufige Suchbegriffe, ebenso wie "Graubart",  "Feigenbaum", "Reiterin" und "Foto Heidelbeeren". Lustig fanden wir "an Zaun pullern", "Olympisches Hinkebein" und "blog 112".  Wer wohl nach "Atli Karina" gesucht haben mag? Oder nach "Laura platt"? "lauter Knall in Dresden gehört" war ein Überschallknall, aber wir haben den nicht gehört, haben wir wohl geschlafen. Nach "Ägypten" wurde auch gesucht als "das arme Ägypten" oder "Ägypten Hund". Ist immer wieder interessant, aber hoffentlich waren dieses mal keine Bilderdiebe dabei.

Euer Merlin und Dojan

Richtiges Spielen mit Hunden 2

Karina | 07. Februar, 2007 11:10

Nachdem wir euch in "Richtiges Spielen mit Hunden 1" schon ein bisschen was erzählt haben, wie wir Hunde am liebsten spielen, geht es heute weiter.

Spieler oder Zerrer?

Frauchen sagt immer, es gibt bei uns Hunden Spieler und Zerrer und die Mischform. Bevor ihr mit euren Hunden richtig spielt, solltet ihr ausprobieren, was euer Hund am liebsten mag. Ich Dojan, bin beides, ich bin ein Spieler und ein Zerrer, ich laufe gerne dem Ball hinterher, ich liege aber auch gerne einfach nur da und knautsche auf meinem Ball herum. Es gibt aber Hunde, die überhaupt nicht gerne zerren, manche Hunde lassen sofort das Spielzeug los, wenn der Mensch sanft zieht und manche Hunde halten nur gegen. Man sieht hier, dass Anna gar nicht gerne zerrt

Andere Hunde sind völlig verrückt danach:

Man kann richtig aus sich herausgehen:

Glatter Untergund kann aber manchmal unfair sein :-)

Kleine Menschen kann man prima durch die Gegend zerren:

Aber ihr solltet uns nicht nur einfach langweilig über den Boden zerren, sondern auch öfters etwas nachgeben. Stellt euch vor, das Spielzeug wäre eine Säge und ihr würdet zu zweit einen Baum durchsägen, da geht es auch immer hin und her:

Bei kleinen Hunden braucht man weniger Kraft:

Und wenn wir so richtig kontern und uns ins Zeug legen, dürft ihr auch überzeugend verlieren:

Tut so, als wenn wir Hunde viel stärker sind:

Zerrer wollen sich richtig ins Zeug legen:

Und wenn wir ordentlich kontern lasst einfach los:

Kurze knackige Werfspiele können auch was tolles sein:

Aber kein stupides immer nur Weitwegwerfen, das finden die allermeisten Hunde nämlich schnell langweilig:

Die richtige Wahl

So, wenn ihr nun wisst, wie eure Hunde am liebsten spielen, mal ein paar Worte zum richtigen Spielzeug. Vorweg, ihr solltet immer 2 identische Spielzeuge kaufen für das Wechselbeutespiel. Dazu später mehr. Also, 2 auch farblich gleiche Bälle oder 2 gleiche Beisswürste oder so. An den Bällen sollte immer ein Strick sein, denn ihr wollt ja mit uns zusammen spielen und nicht, dass wir alleine mit dem Ball spielen, also ist der Strick für eure Hände. Strickbälle sind echt prima, denn mit ihnen kann man nicht nur spielen, sondern auch ordentlich zerren. Nur nicht zu dolle, denn sonst fliegt der Strick raus. Kann man aber einen neuen rein machen. Unser Frauchen hat damit sehr viel Erfahrung. Wie so ein Strickball aussieht, wisst ihr sicherlich:

Dhanna hat sowas ähnlich, das fetzt auch gut und man kann prima damit zerren, das liebt Dhanna auch:

Kongs und Bälle springen und kullern aber noch lustiger weg. Manche Hunde finden auch Frisbees prima oder Fussbälle.

Für das Zerren gibt es auch viele verschiedene Sachen, Beisswürste, Tauknoten und ähnliches. Für junge Hunde reicht anfangs auch ein altes Handtuch oder Fensterleder mit einem Strick dran. Manche Hunde achten übrigens sehr darauf, aus lauter Respekt ihrem Spielpartner nicht zu nahe zu treten und trauen sich kaum zu spielen. Wenn ein Strick am Spielzeug ist, kann man auch an eine Beisswurst binden, hilft das gegen zuviel Respekt.

Und kauft bitte das Spielzeug in der richtigen Grösse! Welpen und junge Hunde brauchen noch keine Riesenbälle und ganz wichtig ist, dass die Bälle aus ganz weichem Gummi sind, aus Moosgummi oder so. Junge Hunde, aber auch viele kleine Hunde mögen nicht so hartes Gummi im Mund haben. Wir mögen übrigens auch keine Vollgummibälle, die sind uns zu hart.

Wenn ihr wilde Zerrspiele macht, denkt auch immer an unsere Gesundheit! Zieht nie nach oben so wie hier ganz extrem zu sehen ist:

sondern immer in Längsrichtung unseres Halses und dann noch ein wenig nach unten, das schützt uns vor Schäden in der Halswirbelsäule. Da ihr uns auch keine Zähne ziehen wollt, zieht bitte nicht so ruckartig! Auch das kann Schäden verursachen und macht uns nicht so viel Spass. Und schon gar nicht solltet ihr uns das Spielzeug ruckartig aus unserem Mund ziehen!

Und dann gibt es noch die Spielzeuge, die man gar nicht braucht. Wenn man sich mit seinem Hund sehr gut versteht, kann man mit ihm auch wilde Raufspiele oder wilde Jagd- und Rennspiele machen. Setzt eure ganzen Körper ein, bewegt euch wie ein Hund. Interessanterweise bevorzugen vor allem Menschenmänner solche Spiele, ob das was zu bedeuten hat?

"Richtiges Spielen mit Hunden 3" kommt auch bald.

Euer Merlin und Dojan

 

 
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